Unsere Forderungen zum LNG-Terminal wurden bestätigt - die Region muss profitieren
„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Mit 12,5 Terawattstunden seit Oktober ist Mukran das leistungsstärkste LNG-Terminal Deutschlands und voll ausgelastet. Wir Freie Demokraten haben von Anfang an gesagt: Ein solches Terminal braucht eine wasserdichte Bedarfsanalyse, transparente Verfahren und klare Zusagen für die Menschen vor Ort. Genau das haben wir von der Landesregierung eingefordert.“
„Die Praxis zeigt: Das Terminal ist notwendig für die Versorgungssicherheit Ostdeutschlands und unserer osteuropäischen Nachbarn. Über zehn Prozent der deutschen Gasimporte laufen inzwischen über LNG-Terminals. Diese Infrastruktur sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in MV und in ganz Deutschland.“
„Aber: Wenn Rügen einen solchen Beitrag für die nationale Energiesicherheit leistet, dann muss die Region auch davon profitieren. Unsere Forderungen gelten weiter: Infrastrukturausbau, Lärmschutz, Sicherheitskonzepte und klare Perspektiven für die Bevölkerung vor Ort. Die Landesregierung muss hier endlich liefern statt nur zu reden.“
„Was bleibt: Deutschland hat bei der Energieabhängigkeit von Russland einen schweren Fehler gemacht. Die LNG-Terminals haben uns aus dieser Falle befreit. Jetzt muss das Tempo bei anderen Infrastrukturprojekten genauso hoch sein - beim verzögerten Terminal in Stade, beim Netzausbau, bei der Digitalisierung. Mecklenburg-Vorpommern braucht Taten statt Ankündigungen.“