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SPD baut neue Hürden statt neuer Wohnungen

„Der Kuchen muss erst gebacken werden, bevor er verteilt wird. Und eine staatlich verordnete Kuchenverteilung backt keinen einzigen neuen Kuchen – sie verhindert nur, dass überhaupt noch gebacken wird.“

„Der Kuchen muss erst gebacken werden, bevor er verteilt wird. Und eine staatlich verordnete Kuchenverteilung backt keinen einzigen neuen Kuchen – sie verhindert nur, dass überhaupt noch gebacken wird.“ Mit diesen Worten kritisiert Jakob Schirmer, Spitzenkandidat der FDP Mecklenburg-Vorpommern zur Landtagswahl 2026, die SPD-Pläne, den Bau neuer Hotels künftig an den verpflichtenden Bau von Mitarbeiterwohnungen zu koppeln.

Für die Freien Demokraten ist der Vorstoß ein Paradebeispiel rot-roter Politik: Statt die Ursachen des Wohnungsmangels zu beseitigen, werden neue Pflichten erfunden und die Wirtschaft weiter belastet.

„Zu wenig Wohnraum entsteht nicht wegen fehlender Vorschriften, sondern wegen zu viel Bürokratie, zu hoher Baukosten und immer neuer Auflagen. Wer Investitionen zusätzlich verteuert, sorgt dafür, dass am Ende weder Hotels noch Wohnungen gebaut werden.“

Die FDP fordert stattdessen, Bauen einfacher, schneller und günstiger zu machen. Weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und niedrigere Baukosten seien der Schlüssel für mehr Wohnraum – nicht neue Zwangsmaßnahmen.

„Unser Tourismus ist ein Wachstumsmotor für Mecklenburg-Vorpommern. Wer diese Branche mit immer neuen Verpflichtungen belastet, schwächt Investitionen, Arbeitsplätze und Wohlstand. Ein starker Staat braucht eine starke Wirtschaft – und der entsteht nicht durch immer neue Vorgaben, sondern durch Freiheit und bessere Rahmenbedingungen.“