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Schirmer: Dieser Parteitag gibt uns Rückenwind für Mecklenburg-Vorpommern

Der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Professor Dr. Jakob Schirmer, bewertet die Ergebnisse des Bundesparteitags in Berlin als Signal, mit Schwung und Optimismus in den anstehenden Wahlkampf im Nordosten zu gehen.

Der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Professor Dr. Jakob Schirmer, bewertet die Ergebnisse des Bundesparteitags in Berlin als Signal, mit Schwung und Optimismus in den anstehenden Wahlkampf im Nordosten zu gehen. Die personellen Weichenstellungen und die sachliche Arbeitsatmosphäre der Delegierten zeigten eine Partei, die bereit für die kommenden Aufgaben sei.

„Die Kampfkandidatur um den Bundesvorsitz war ein Beleg für die lebendige demokratische Kultur innerhalb unserer Partei“, erklärt Schirmer. „Konkurrenz belebt das Geschäft und schärft die eigenen Argumente. Wir waren uns in der Sache immer einig und haben lediglich um die beste Führungspersönlichkeit gerungen. Das Wahlergebnis von 60 zu 40 Prozent sichert Wolfgang Kubicki ein klares Mandat und ist zugleich ein sehr respektables Resultat für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die einen starken Wahlkampf geführt hat.“ Besonders erfreut zeigt sich Schirmer über den personellen Erfolg für den eigenen Landesverband. Mit der Wiederwahl von Gero Pickert in den Bundesvorstand bleibt die FDP Mecklenburg-Vorpommern weiterhin prominent in der Bundesspitze vertreten.

„Die Stimmung in Berlin war gut und von einer konzentrierten Arbeitsatmosphäre geprägt. Dieses solide Fundament nehmen wir nun mit nach Mecklenburg-Vorpommern. Mit einem klaren inhaltlichen Profil und einer geschlossenen Mannschaftsleistung sehen wir gute Perspektiven für die Landtagswahl im September“, so Schirmer abschließend.