Millionenschaden durch Schwarzarbeit - Steuergerechtigkeit durchsetzen statt wegschauen
„14 Millionen Euro Schaden allein im ersten Halbjahr 2025 - das sind keine Kavaliersdelikte, das ist organisierter Betrug am Steuerzahler. Während ehrliche Handwerker und Unternehmen bei immer höherer Abgabenlast ihre Steuern zahlen und Sozialabgaben abführen, bereichern sich andere auf deren Kosten und unterwandern den Wettbewerb. Das können und werden wir nicht hinnehmen.“
„Die Zahlen zeigen: Schwarzarbeit ist in Mecklenburg-Vorpommern ein massives Problem, das seit Jahren nicht in den Griff zu bekommen scheint. Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher liegen. Jeder Euro, der durch Schwarzarbeit verloren geht, fehlt für Schulen, Straßen und Krankenhäuser. Jeder Schwarzarbeiter untergräbt den fairen Wettbewerb und schadet denen, die sich an die Regeln halten.“
”Was mich aber besonders aufregt, ist die von links-rot immer wieder angezettelte Diskussion über noch mehr Belastung und weiteren Regulierungswahn. Diese Gedankenspiele verbieten sich, wenn man die Einhaltung der bestehenden Regeln schon nicht sicherstellen kann und es immer weniger vermag, den ehrlichen Steuerzahler vor den Kriminellen zu schützen. Denn das durch die Kriminalität entzogene Geld könnte sofort und gerechterweise für die Senkung von Steuern und Abgaben verwendet werden, die Deutschland und auch MV dringend braucht, um wieder wettbewerbsfähig zu werden.”
„Gleichzeitig müssen wir ehrlich sein: Schwarzarbeit gedeiht dort, wo Bürokratie überhandnimmt und Steuern zu hoch sind. Ein einfacheres Steuersystem und weniger Dokumentationspflichten würden helfen, dass Arbeit auch legal lohnend bleibt.“
„Steuergerechtigkeit ist keine Frage der politischen Gesinnung, sondern eine Frage des Anstands. Wer Schwarzarbeit duldet, untergräbt den Sozialstaat und das Vertrauen in unseren Rechtsstaat.“