Jakob Schirmer: Rekord-Dieselpreise von über 2,35 Euro pro Liter treiben die Inflation an – CO₂-Abgabe sofort einstampfen und Energie-Steuern senken! Polen zeigt, wie es geht.

Der aktuelle Dieselpreis in Deutschland hat mit rund 2,35 Euro pro Liter (bundesweiter Durchschnitt am 2. April 2026) ein neues Allzeithoch erreicht. Die Preise an der Zapfsäule explodieren und maßgeblich befeuert durch die CO₂-Abgabe, die allein rund 17 bis 20 Cent pro Liter Diesel ausmacht. „Diese grüne Steuerpolitik der Bundesregierung ist Gift für die Wirtschaft, für Pendler, Landwirte und das gesamte Transportgewerbe“, warnt Jakob Schirmer, Spitzenkandidat der FDP Mecklenburg-Vorpommern. „Statt die drohende Inflationswelle zu bekämpfen, heizt sie die Preise weiter an und belastet die Bürgerinnen und Bürger sowie die heimische Wirtschaft massiv.“

Die steigenden Kraftstoffkosten schlagen direkt auf die Verbraucherpreise durch: Logistik, Landwirtschaft, Handwerk und der Einzelhandel geben die Mehrkosten weiter. Ökonomen warnen bereits vor einer Inflationsrate von über 2,5 Prozent in den kommenden Monaten. „Wir erleben eine klassische Greenflation: Politik macht Energie künstlich teurer und wundert sich dann über steigende Preise“, kritisiert Schirmer. „Die Bundesregierung ignoriert die Realität. Hohe Energiepreise sind kein Klimaschutz, sondern eine Gefahr für Wohlstand und Stabilität.“

Forderung der FDP: CO₂-Abgabe abschaffen und Energie-Steuern massiv reduzieren Jakob Schirmer fordert die sofortige Abschaffung der nationalen CO₂-Abgabe auf Kraftstoffe. Alternativ müsse zumindest die Energiesteuer deutlich gesenkt werden. „Wir brauchen keine neuen Abgaben, sondern Entlastung an der Zapfsäule. Jeder Cent weniger Steuer entlastet Familien, Unternehmen und die gesamte Wertschöpfungskette.“ Vorbild Polen, andere Länder handeln bereits während Deutschland weiter auf teure Symbolpolitik setzt, zeigt Polen den richtigen Weg:

Die polnische Regierung hat die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe von 23 auf 8 Prozent gesenkt, die Energiesteuer auf das nach EU-Recht zulässige Minimum reduziert und zusätzlich Preisobergrenzen für Benzin und Diesel eingeführt. Ähnliche Entlastungen gibt es in Ländern wie Österreich oder Italien. „Polen beweist: Steuersenkungen wirken sofort und schützen Verbraucher vor Preisschocks. Deutschland muss endlich nachziehen, statt weiter ideologisch zu blockieren“, so Schirmer.

Die FDP Mecklenburg-Vorpommern steht für eine vernünftige, wirtschaftsfreundliche Politik: Weniger Steuern, weniger Bürokratie, mehr Freiheit. „Wir kämpfen bei der Landtagswahl am 20. September 2026 für ein Mecklenburg-Vorpommern, in dem Energie bezahlbar bleibt und die Inflation nicht die Bürger trifft“, betont Schirmer.