Europäische Energiepartnerschaft statt nationaler Alleingänge bei Stromtrassen

Zu den Plänen der Landesregierung, die Stromtrasse nach Schweden wiederzubeleben, äußert sich der Sprecher der FDP im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, David Wulff, wie folgt: „Wer Versorgungssicherheit und stabile Energiepreise will, muss die europäische Energiepartnerschaft stärken – einseitige Trassenpläne reichen dafür nicht aus. Mecklenburg-Vorpommern braucht eine langfristige Strategie, die europäische Kooperation und marktwirtschaftliche Lösungen in den Mittelpunkt stellt.“

Wulff fordert die Landesregierung auf, einen strukturierten Dialog mit Schweden und weiteren Ostseeanrainerstaaten zu initiieren, um gemeinsam tragfähige Energieprojekte zu entwickeln. „Ohne eine abgestimmte europäische Energiepolitik bleibt die Versorgungssicherheit Stückwerk. Nur durch partnerschaftliche Lösungen können wir die Herausforderungen der Energiewende effizient und wirtschaftlich bewältigen.“

Abschließend betont Wulff: „Die Zukunft der Energieversorgung in Mecklenburg-Vorpommern liegt in der europäischen Zusammenarbeit, nicht im nationalen Alleingang. Die FDP steht für eine Energiepolitik, die auf Partnerschaft, Innovation und Markt setzt.“