Du willst was reißen? Jetzt ist die Chance! – FDP Mecklenburg-Vorpommern startet Kampagne zur Landtagswahl
Schwerin. Mit dem Claim „Du willst was reißen? Wir auch.“ startet die FDP Mecklenburg-Vorpommern ihre Kampagne zur Landtagswahl 2026. Vorgestellt wird die Kampagne am Freitag, 10. Juli 2026, um 12:00 Uhr vor der Schlossbrücke in 19053 Schwerin.
„Mecklenburg-Vorpommern kann mehr. Die Menschen dieses Landes wollen mehr. Unser Land braucht keine Politik des Verwaltens, sondern eine Politik, die Chancen eröffnet und Leistung wieder möglich macht“, erklären die Spitzenkandidaten Prof. Dr. Jakob Schirmer und Jessica Mendle.
Die FDP Mecklenburg-Vorpommern wirbt für eine Politik, die den Menschen wieder mehr zutraut. Freiheit bedeutet, dass Menschen eigene Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen können, um die Früchte der eigenen Leistung zu genießen. Der Staat soll dort stark sein, wo er gebraucht wird – und sich dort zurücknehmen, wo Menschen selbst bessere Lösungen finden.
Die Kampagne der FDP setzt bewusst auf eine direkte Ansprache. Sie macht deutlich, was viele denken: Wer etwas erreichen will, braucht eine Landesregierung, die ermöglicht, statt auszubremsen. Eine Regierung, die den Staat auf seine Kernaufgaben konzentriert und den Menschen ihren Freiraum zur Entwicklung lässt. Die Freien Demokraten wollen deshalb Bürokratie abbauen, Genehmigungen beschleunigen, Bildung modernisieren, Unternehmen entlasten, Innovation fördern und den ländlichen Raum genauso stärken wie die Städte.
„Unser Wahlkampf setzt nicht auf Angst. Er setzt auf Zuversicht. Wir glauben an die Ideen, die Tatkraft und den Erfindergeist der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern. Wer etwas bewegen will, braucht Politik als Rückenwind – nicht als Bremse“, so Schirmer und Mendle.
Die Plakatmotive spiegeln diesen Wunsch und geben allen ein gemeinsames Ziel: Wer in Mecklenburg-Vorpommern etwas erreichen möchte, soll dafür die besten Voraussetzungen vorfinden – unabhängig davon, ob es um den eigenen Betrieb, den Beruf, die Ausbildung, die Familie, das Ehrenamt oder die eigene Zukunft geht.
Mit dieser Kampagne unterstreicht die FDP Mecklenburg-Vorpommern ihren Anspruch, die Partei des Aufbruchs und der Vernunft zwischen den Polen zu sein.
Die Diskussion, ob Links oder ob Rechts bringt uns als Gesellschaft nicht voran und löst kein einziges der drängenden Probleme. Es geht den meisten Menschen nicht darum, sich links oder rechts zu verorten, sondern darum, voranzukommen. Mit wirtschaftlicher Stärke, moderner Bildung, einem leistungsfähigen digitalen Staat und einer Politik, die die Herausforderungen von Mecklenburg-Vorpommern nicht per Subventionen überdeckt, sondern die Freiheit für Entfaltung ermöglicht.
Denn eines ist klar: Mecklenburg-Vorpommern kann mehr. Zeit, dass wir gemeinsam was reißen