Demokratiezufriedenheit sinkt - Rot-Rot liefert nicht
Zur aktuellen Umfrage des Leipziger Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung, wonach nur noch ein Viertel der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern mit der praktizierten Demokratie zufrieden sind, erklärt der Sprecher der Gruppe der FDP im Landtag, René Domke:
„Die Zahlen sind alarmierend: Nur noch 23 Prozent der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sind mit der Art und Weise zufrieden, wie die Demokratie funktioniert. Das ist ein Misstrauensvotum gegen die rot-rote Landesregierung.“
„Jeder vierte Erwerbstätige fürchtet um seinen Arbeitsplatz. Jeder zweite Wahlberechtigte befürchtet, seinen Lebensstandard künftig nicht halten zu können. Das ist die Realität in Mecklenburg-Vorpommern unter Rot-Rot.“
„Demokratie braucht Ergebnisse, nicht Sonntagsreden. Sie braucht konkrete Verbesserungen im Leben der Menschen: Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum, Perspektiven, bezahlbare Energie, weniger Bürokratie.“
„Die Studie zeigt: Der Glaube an das Aufstiegsversprechen ist verloren gegangen. Junge Menschen glauben nicht mehr, dass es ihnen später besser gehen wird. Das ist dramatisch. Wenn Leistung nicht belohnt, sondern bestraft wird, funktioniert das Aufstiegsversprechen nicht.“
„Demokratiezufriedenheit ist kein Selbstzweck. Sie ist das Ergebnis guter Politik. Rot-Rot liefert nicht - und die Menschen merken es.“