David Wulff

Pressesprecher

 

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Mo

28

Sep

2020

DOMKE: „Die Altlasten dürfen aber nicht denen vorgesetzt werden, die sich am wenigstens dagegen wehren können“

René DOMKE, FDP-Landesvorsitzender, äußert sich zur bundesweiten Suche nach einem Endlager für Atommüll:
„Mit dem Abschluss der geologischen Beurteilung wird etwa die Hälfte unseres Bundeslandes als mögliche Endlagerstätte ausgewiesen. Weite Teile Vorpommerns sind damit aus dem weiteren Prozess ausgeschlossen. Eine langfristige Aufbewahrung in Lubmin ist damit aus unserer Sicht ausgeschlossen. Auch wenn bis zu einer endgültigen Entscheidung noch Jahre vergehen werden, darf in Lubmin aufgeatmet werden.
Nicht so jedoch in Mecklenburg und im südlichen Teil des Landkreises Ucker-Randow. Wenn in den nächsten Schritten Daten wie Bevölkerungsdichte geprüft werden, haben große Ballungszentren weniger zu befürchten. Als Flächenland scheinen die Chancen jedoch gering zu sein, dass auch im nächsten Schritt größere Teile unseres Bundeslandes aus der Suche nach einem Endlager ausgeschlossen werden.

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Mo

28

Sep

2020

Bildung und Teilhabe von jedem Kind und Jugendlichen sicherstellen

Die Fraktion der Linken fordert die Landesregierung dazu auf, sich auf Bundesebene für eine Kindergrundsicherung einzusetzen.

„Dieser Antrag ist symbolische Augenwischerei! Einfach nur mehr Geld umzuverteilen, hilft Kindern nicht, dabei, mehr Teilhabe und mehr Bildungsmöglichkeiten zu ermöglichen. Die Frage ist doch, wie das Geld verteilt wird. Ich fordere, dass der Digitalpakt endlich konsequent umgesetzt wird. Allen Schülern müssen moderne und leistungsfähige Notebooks und Arbeitsgeräte zur Verfügung stehen.

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So

27

Sep

2020

Knapper Wahlausgang in Waren (Müritz)

Zum Ausgang der Stichwahl zur Bürgermeisterwahl in Waren (Müritz) erklärt der Landesvorsitzende der FDP MV, René DOMKE:

Die FDP gratuliert dem amtierenden Bürgermeister Norbert Möller zu seinem Wahlergebnis. Sieg ist Sieg. Wir gratulieren aber vor allem dem Kandidaten der Freien Demokraten, Toralf Schnur, der als Herausforderer mit fast 44% ein großartiges Ergebnis erzielte. Es zeigt, dass die Zeichen im Land deutlich auf Veränderung stehen, wenn das Bürgermeisteramt im Warener Rathaus derart wackelt.

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Sa

26

Sep

2020

Landesvorsitzender René Domke zu den Bafög-Ideen der Landesregierung:

Die Landesregierung will eine Verlängerung der Regelstudienzeit erwirken um ein Semester (individuell auch zwei möglich), um den Bafög-Bezug zu vereinfachen. Es soll tausende Studenten davor schützen, Härtefallanträge stellen zu müssen, weil beispielsweise Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht absolviert oder bestanden wurden.

Sich dem Thema anzunehmen ist sinnvoll und richtig aber leider hilft das den Studenten nur kurzfristig! Bafög muss neu gedacht werden! Wir wollen ein elternunabhängiges Bafög und ein Midlife-Bafög für lebenslange Bildung.

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Fr

25

Sep

2020

Zum Sanierungsstau an Schulen äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:

"Alleine mehr Geld bereit zu stellen löst noch keine Probleme. Der fehlende Mittelabfluss beim Netzausbau und auch beim Digitalpakt zeigt doch, dass der Schuh auch an anderer Stelle drückt. Um schnellstmöglich mit der Sanierung anfangen zu können, brauchen wir ein schlankeres Vergabeverfahren, um Firmen ohne große bürokratische Hürden mit der Sanierung beauftragen zu können.
Weltbeste Bildung
Wenn die LINKE zwar mantraartig mehr Geld fordert, aber gleichzeitig vereinfachte Vergabeverfahren blockiert, dann darf es niemanden verwundern, wen die Schulen auch weiterhin verfallen, während die Sanierungstöpfe immer voller werden. Deshalb fordern wir ein schlankeres Vergabeverfahren, damit die vorhandenen Gelder schnellstmöglich zu renovierten Schulen führen."

Do

24

Sep

2020

Schwimmfertigkeiten stärken

Der Generalsekretär der FDP MV David Wulff zum Antrag der Freien Wähler/BMV für verpflichtenden Schwimmunterricht in Schulen:
"In Badewannen kann man kein Seepferdchen machen. Eine Pflicht für Schwimmunterricht ist defacto eine Pflicht für den Schwimmhallenbau!"
"Schwimmunterricht ist richtig und wichtig. Jedes ertrunkene Kind ist eines zu viel!
Eine Unterrichtspflicht für Schüler würde defacto aber eine Schwimmhallenpflicht fürs Land bedeuten. Jahrzehntelang wurden Kommunen mit dieser Infrastruktur alleine gelassen. Es gibt kein lückenloses Schwimmbadnetz in MV, deswegen fordere ich ein Schwimmhallen-Konzept.

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Mi

23

Sep

2020

"Der Rundfunkbeitrag muss auf Prüfstand!

René Domke, Landesvorsitzender der FDP MV, will Rundfunkbeiträge senken statt erhöhen:

Bevor der Rundfunkbeitrag festgelegt wird, muss doch erst mal feststehen, was wir damit eigentlich finanzieren wollen. Bei Kultur und Bildung sage ich ganz klar: ja!

Aber 74 öffentlich-rechtliche Radiosender, 21 Fernsehsender und sieben Mediatheken sind zu viel! Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll kein Konkurrenzprodukt zur freien Wirtschaft sein. Wir brauchen daher eine klare Ausrichtung am Grundversorgungsauftrag und eine Fokussierung auf die Kernthemen Bildung, Kultur und Information!

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Fr

18

Sep

2020

Zur Planung eines Weltraumbahnhofs in Laage äußert sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold:

„Die Schaffung eines Weltraumbahnhofs am Regionalflughafen Laage ist eine Chance für Mecklenburg-Vorpommern. Hierdurch ermöglichen wir nicht nur den Erhalt des Flughafens, sondern bringen auch gut bezahlte Arbeitsplätze nach MV. Mit einem Weltraumflughafen wäre der Standort Laage auch attraktiv für private Raumfahrtunternehmen. Von einem Weltraumbahnhof in Laage erwarten wir deshalb einen positiven Impuls für die Region. Als einziger Flughafen im Raum Rostock kommt dem Standort Laage auch eine wichtige Funktion für die Anbindung Rostocks zu, die Etablierung eines Weltraumbahnhofs würde diese Funktion langfristig sicherstellen. Mit dem jüngsten Gutachten wird Laage zudem zu einer aktiven Start-Up Szene geraten. Gerade für Absolventen der Rostocker Uni ergeben sich hier spannende Möglichkeiten in der Region zu bleiben.

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Do

17

Sep

2020

Die Landesregierung darf dem Traum vom Eigenheim nicht entgegenstehen

Dazu sagt der Generalsekretär der FDP MV, David Wulff:

Die Preise für Immobilien und Bauland entfernen sich immer weiter von dem, was sich junge Familien leisten können. Auch bei uns in MV befeuert die Landesregierung die Spekulation mit Grundbesitz, indem sie durch eine Durchführungsverordnung des Innenministeriums die kreisfreien und großen kreisangehörigen Städte zwingt an den Höchstbietenden zu verkaufen - ohne andere Kriterien zu berücksichtigen. So verlieren wir jede Steuerungswirkung und können jungen Familien nicht ermöglichen sich ein eigenes Haus leisten zu können.

Wir Freie Demokraten sehen im eigenen Haus nicht nur den Traum vom Eigenheim, den sich jeder erfüllen können sollte, sondern auch Altersvorsorge, Wertanlage und ein starkes Bekenntnis dafür langfristig in Mecklenburg-Vorpommern bleiben zu wollen.

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Mi

16

Sep

2020

DOMKE: „Unterricht digitalisieren statt ausfallen lassen“

René DOMKE, FDP-Landesvorsitzender, fordert die Landesregierung auf, eine Pflicht zum digitalen Unterricht einzuführen:
„Die Coronakrise hat gezeigt, dass unsere Schulen nicht auf digitalen Unterricht vorbereitet waren und es auch jetzt noch nicht umfassend sind. Es ist allerhöchste Zeit, Gelder und Personalkapazitäten bereitzustellen, um die nötige Ausrüstung anzuschaffen, zu implementieren und dauerhaft vorzuhalten. Wir fordern daher eine Verankerung der digitalen Schulpflicht in den Schulgesetzen und Verträgen mit unseren Lehrkräften.

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Do

10

Sep

2020

Polizei den Rücken stärken - FDP fordert mehr Wertschätzung

Angesichts der jüngsten Herausforderungen für die Sicherheit und Ordnung bei der Demonstration in Berlin oder bei den Ausschreitungen in Leipzig äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V René Domke:

Unsere Gesellschaft sieht sich einer zunehmenden Bereitschaft von politischen Extremisten und Fanatisten ausgesetzt, Demonstrationen auch für Übergriffe und Ausschreitungen zu nutzen. Das Recht auf Meinungsfreiheit und Demonstration ist und bleibt gerade für uns Freie Demokraten ein hohes, schützenswertes Gut. Mit großer Sorge muss aber festgestellt werden, dass links- wie auch rechtsextreme Gruppen, Verfassungsleugner und religiöse Fanatiker genau diese hart erstrittenen Möglichkeiten unseres liberalen Rechtsstaates nutzen, um diesen zu untergraben. Hier braucht es ein klares Bekenntnis der Landesregierung gegen politischen Extremismus, religiösen Fanatismus und Verfassungsfeinde. Wohlfeile Worte reichen da nicht.

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Do

03

Sep

2020

Unser Mittelstand braucht Sicherheit

Zum bisherigen Mittelabruf der Überbrückungshilfe positioniert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:

Dass bisher nur ein Bruchteil der Gelder aus der Überbrückungshilfe für kleinere und mittelständische Unternehmen abgerufen wurden, verleitet zur irrigen Annahme, dass diese weniger von der Krise betroffen sind. Bevor beim Staat um Hilfe gebeten wurde, haben die Unternehmen ihre ohnehin schon dünnen Rücklagen aufgezehrt. Genau diese Reserven werden in Zukunft noch schmerzlich vermisst werden, wenn Investitionen in die Digitalisierung oder neue Produktionsanlagen nötig sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Von einem zweiten Lockdown nicht zu sprechen.

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Do

03

Sep

2020

Zur Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny äußert sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold:

Die Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny löst bundesweit Bestürzung aus. Für den Abgeordneten Hagen Reinhold ist jetzt die Bundesregierung gefordert:
„Im Fall Nawalny brauchen wir eine unabhängige Untersuchungskommission, die die Vergiftung Nawalnys lückenlos aufklärt. Von der Bundesregierung erwarte ich daher sich dafür einzusetzen. Das Pipelineprojekt Nord Stream 2 ist wichtig für unser Bundesland. Es kann jedoch nur dann fortgesetzt werden, wenn die russische Regierung Menschenrechte achtet und durch deutliche Unterstützung bei der Aufklärung der Vergiftung seine Bereitschaft signalisiert, im eigenen Land grundlegende Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen.

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Di

01

Sep

2020

Digitalisierung ist kein PR-Gag

Zum Bericht des Landesbeauftragten für Datenschutz äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:

Digitalisierung ist der einzige Weg auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Deshalb ist es wichtig in allen Bereichen konsequent auf sie zu setzen. Aus dem Bericht des Landesbeauftragten für Datenschutz geht für mich hervor, dass die Landesregierung nur dort konsequent handelt, wo die Presse ihr auf die Finger schaut. Mit dem Digital Pakt wurde für die Schulen jetzt die materielle Ausstattung ermöglicht, bei den Behörden und insbesondere beim rechtlichen Unterbau, dem Datenschutz, fallen noch große Mängel auf.

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Do

27

Aug

2020

Gängelung statt Unterstützung

Die Solaranlagenpflicht belastet Unternehmen zusätzlich, gerade in Krisenzeiten sollte die Politik Unternehmen entlasten und sie selbst entscheiden lassen, welche Ausgaben ihren Unternehmen am besten aus der Krise helfen.

 

Zur Solaranlagenpflicht äußert sich der Generalsekretär der FDP MV, David WULFF:
Der Fokus auf Erneuerbare Energien ist überall in unserem Bundesland zu spüren. Solaranlagen und Windparks haben sich in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebreitet. Und auch wenn wir noch nicht bei einer vollständigen Deckung unseres Energiebedarfes durch Erneuerbare Energien sind, ist ein Zwang zu Solaranlagen auf allen Nicht-Wohngebäuden eine sinnlose Maßnahme.

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Mi

26

Aug

2020

Alle, die Job oder Unternehmen verloren haben, werden vergessen

„Eine Aufstockung des Kurzarbeitergeldes ändert nichts an den grundlegenden Liquiditätsproblemen unserer Unternehmen. Um die Insolvenz gesunder Firmen zu verhindern, fordern wir deshalb eine negative Gewinnsteuer.“


Anlässlich der Debatten zum Kurzarbeitergeld äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:
In der Debatte über den Neustart nach Corona und die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes werden die Menschen vergessen, die am dringendsten Hilfe benötigen, nämlich alle, die durch Corona ihren Job und ihre Existenz verloren haben. Wir sollten daher einen Fokus darauf legen, neue Arbeitsplätze zu schaffen und Firmengründungen zu vereinfachen. Wer glaubt, dass mit einem Impfstoff wieder Normalität einkehrt, der irrt.

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Mi

26

Aug

2020

Aktuelle Praxis schadet Standortpolitik

„Gemeinden dürfen nicht weiter gezwungen sein ihre Standortbedingungen zu verschlechtern, um Zuschüsse zu erhalten. So erreichen wir keine dauerhafte Konsolidierung der Gemeindefinanzen, sondern erschaffen eine Abhängigkeit von den Zuschüssen des Bundes.

Zum Finanzausgleichsgesetz äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:
Auch wenn die Regierungsparteien eine Ausnahme von der bisherigen Praxis fordern, so fördert die Bindung von Zuschüssen an überdurchschnittliche Hebesätze kein langfristiges Wachstum in den betroffenen Gemeinden. In der Praxis siedeln sich Unternehmen besonders dort an, wo sie Standortvorteile genießen. In einer Gemeinde, die jährlich die Hebesätze erhöhen muss, um weiter bezuschusst zu werden, werden weniger neue Arbeitsplätze und Unternehmen entstehen, sodass langfristig ein Teufelskreis entsteht, da die Gemeinde aufgrund fehlender Einnahmen auf die Zuschüsse angewiesen bleibt.

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Mi

26

Aug

2020

Vorstoß der Linken untergräbt Tarifabschlüsse

Das Vergaberecht ist der falsche Platz für Wahlwerbung unter dem Deckmantel sozialer Gerechtigkeit. Für faire Löhne setzen wir Freie Demokraten auf Einigungen innerhalb der Branche, etwa durch Tarifverträge. Diese  Verträge jetzt zu untergraben sendet ein falsches Signal an die Tarifpartner.“

 

 

Zur Novellierung des Vergabegesetzes äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:
Das Ziel eines neuen Vergabegesetzes muss es sein Vergabeverfahren zu vereinfachen. Es muss - gerade für kleine und mittelständische Unternehmen - einfacher sein, sich um öffentliche Aufträge bewerben zu können, als Vorbild kann hier die Änderung des Vergabegesetzes in Schleswig-Holstein 2019 dienen. Im Gegensatz dazu erschweren die geforderten Anpassungen im Entwurf der Linken die erfolgreiche Bewerbung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, da mehr Nachweise gefordert werden, was einen erheblichen Aufwand für eine Bewerbung bedeutet.

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Mi

26

Aug

2020

Schutz der heimischen Fischerei braucht Konsequenz

„Wer sich nicht klar gegen die Aktionen von Greenpeace ausgesprochen hat, handelt unglaubwürdig, wenn er jetzt Unterstützung für unsere Fischer fordert. Daher fordern wir eine Debatte über die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Greenpeace.“

 

Zur Situation der Fischer in M-V äußert sich der FDP-Generalsekretär David Wulff:
Wir haben Vertrauen in unseren Rechtsstaat und gehen davon aus, dass Greenpeace sich für das Versenken der Steine verantworten muss. Im politischen Prozess muss allerdings jetzt eine Debatte über die grundlegende Gemeinnützigkeit von Greenpeace erfolgen. Durch das wiederholte Versenken von Steinen in den Fanggebieten vor Rügen trotz anders lautender Anordnung kann die Analyse hier nur lauten: Wenn das Gerichtsurteil bestätigt, dass Greenpeace sich aktiv über geltendes Recht hinwegsetzt, muss eine Gemeinnützigkeit stark in Frage gestellt werden.

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Do

20

Aug

2020

Was wir brauchen sind innovative Lösungen

Zu steigenden Eigenanteilen an der Pflege äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:
„Die stetige Steigerung der Eigenanteile für die Versorgung und Pflege in stationären Einrichtungen der Altenpflege ist das Ergebnis einer gewollten Verbesserung der Gehälter in der Pflege bei gleichzeitiger Deckelung der Höchstbeträge für die Pflegestufen in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Wer das eine will und das andere beibehält, nimmt bewusst die steigenden Eigenanteile in Kauf.

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So

16

Aug

2020

Unverhältnismäßigkeit und verlorenes Augenmaß

Zur Ankündigung des Landkreises Ludwigslust-Parchim, bei Missachtung von Quarantäne-Auflagen Familien die Kinder zu entziehen äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

Die Androhung, Familien die Kinder zu entziehen, wenn diese oder einzelne Familienmitglieder sich nicht konform verhalten, ist ein trauriger und traumatisierender Teil der deutschen Geschichte.
Insofern ist die Ankündigung einer Behörde zur Durchsetzung von Anordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie völlig instinktlos und überzogen. Kinder sind kein Instrument, um Wohlverhalten zu erzwingen.

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Fr

14

Aug

2020

Der Netzausbau ist die Grundlage für die Digitalisierung

Zum zögerlichen Netzausbau in M-V äußert sich der FDP-Landesgeneralsekretär David Wulff:
Dass die Mittel zum Netzausbau so zögerlich abgerufen werden, ist eine verpasste Chance für uns. Wenn wir die Digitalisierung unserer Wirtschaft und auch in den Schulen vorantreiben wollen, dann brauchen wir die dafür grundlegende Infrastruktur so schnell wie möglich. Denn was hilft es digitale Lernplattformen bereitzustellen, wenn vielerorts die Internetverbindung zu schlecht ist, um sie zu nutzen?

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Mi

12

Aug

2020

Selbstjustiz hat in unserem Rechtstaat keinen Platz!

Zur erneuten Versenkung von Felsbrocken in der Ostsee durch Greenpeace äußert sich der Sprecher für maritime Wirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion Hagen Reinhold, MdB:

„Dass Greenpeace das illegale Versenken von Steinblöcken in der Ostsee trotz einer expliziten Anordnung auf Unterlassung weiter fortsetzt, ist ein neuer Höhepunkt an Dreistigkeit. Die einheimischen Fischer sollen von ihrer Lebensgrundlage abgeschnitten werden, obwohl die Fischerei in unserem Bundesland seit Jahren rückläufig ist.

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Mo

10

Aug

2020

Wir Freie Demokraten feiern 30jähriges.

Der Liberalismus hat seit 30 Jahren in der FDP in Mecklenburg-Vorpommern seine Heimat.

Die FDP ist über drei Jahrzehnte engagiert im Einsatz, wenn es um Grundfreiheiten und Bürgerrechte geht, um persönliche Aufstiegschancen aller, um beste Bildung, um Rechtsstaatlichkeit, um Eigenverantwortung, um einen effizienten und um einen unkomplizierten Staat geht, wenn Fragen der Wirtschaft und der Beschäftigung zu beantworten sind und sie steht wie keine andere Partei gegen Gängelei und Bevormundung.

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Fr

07

Aug

2020

FDP: Vergabemindestlohn höhlt Tarifautonomie aus

Zum wiederholten Vorschlag der SPD im Land, öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen zu vergeben, die ihren Beschäftigten Tariflöhne zahlen, äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:

Die Diskussion zeigt, wie weit die SPD-Landespolitiker von den echten Problemen entfernt sind. Es wird in den nächsten Jahren darum gehen, die wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Folgen der Corona-Beschränkungen abzufangen und alles daran zu setzen, dass wirtschaftliche Existenz und Arbeit im Land wieder sicherer werden.
Genau in dieser Situation mit immer neuen und einschneidenden vergabefremden Kriterien Sand in den Wirtschaftsmotor zu werfen, zeigt, dass nicht verstanden wurde, was in den nächsten Jahren in diesem Bundesland los sein wird.
Die SPD läuft an der Realität vorbei, dass gerade in den ländlichen Regionen des Landes Tarifverträge nicht greifen. Diese Unternehmen, die die Beschäftigung in strukturschwachen Regionen überhaupt noch sichern, nun zu bestrafen und nur noch die großen Unternehmen, dies es im Land kaum noch gibt und die ganz andere Kalkulationen darstellen können mit öffentlichen Aufträgen zu belohnen, wird ein schwerer wirtschaftspolitischer Fehler sein, der über Jahre hinweg nachwirkt, weil Wertschöpfung und Steuersubstrat aus dem Land verlagert wird.
Schon jetzt haben die vergabefremden Kriterien dafür gesorgt, dass das Vergaberecht in Mecklenburg-Vorpommern immer komplizierter wurde.

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Di

04

Aug

2020

Landesregierung ohne klaren Plan zum Schulstart

Zum derzeitigen Zickzack-Kurs der Landesregierung äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:


Die Schulen im Land haben gerade mal einen Tag geöffnet und schon bricht das fragile Öffnungskonzept der Landesregierung zusammen. Es wird zur Zumutung für Eltern, Schüler und Lehrende, wenn keine Klarheit herrscht, ob und wann Masken zu tragen sind. Man hatte in den Ferien ausreichend Zeit, derartiges zu regeln und alle Betroffenen darauf vorzubereiten. Nun diskutieren Befürworter und Gegner fröhlich durcheinander, den Kindern hilft es nicht, sie haben ohnehin genug daran zu arbeiten, den Lernstoff aufzuholen. PM 2020-072

Di

28

Jul

2020

Fallpauschalen müssen an die Realität angepasst werden

Anlässlich der Debatte über die Abschaffung der Fallpauschalen äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:
Zum Erhalt der Kinderstation in Parchim und anderer Stationen im Land braucht es eine gesamtgesellschaftliche Debatte darüber, wie in ländlichen Regionen eine solide Grundversorgung finanziert werden kann. Die Parchimer Kinderstation ist nur ein Symptom, das auf den Reformbedarf unseres Gesundheitssystems hindeutet. Die Landesregierung kann die Verantwortung nicht allein auf die Betreibergesellschaft lenken. Jahrelang wurde taten- und konzeptionslos zugeschaut, wie sich wichtige medizinische Einrichtungen immer mehr aus der Fläche zurückziehen.

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Di

28

Jul

2020

Präsenzunterricht hilft Eltern und Schülern

Anlässlich des bevorstehenden Schulstarts äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René Domke:
Die Ausbildung unserer Kinder ist die zentrale Investition in unsere Zukunft. Daher ist es wichtig auch während der aktuellen Krise hochwertigen Unterricht bereitzustellen. Dänemark hat vorgemacht, wie das durch eine konsequente Digitalisierung des Unterrichts gelingen kann.
Doch wenn bei uns kein vollumfänglicher und flächendeckender Onlineunterricht möglich ist, dann brauchen wir Präsenzunterricht, um zu verhindern, dass die Bildung vernachlässigt wird und insbesondere Kinder aus sozial schwächeren Familien benachteiligt werden. Denn hier fehlt oftmals das Geld, um den Unterrichtsausfall durch private Nachhilfe auszugleichen.

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Di

28

Jul

2020

Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

Zur Versenkung von Felsbrocken in der Ostsee durch Greenpeace äußert sich der Sprecher für maritime Wirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion Hagen Reinhold, MdB:


"Die Ostsee ist kein rechtsfreier Raum und genauso wie sich Fischer an Regeln halten, so hat auch Greenpeace anzuerkennen, dass es nicht über dem Gesetz steht. Greenpeace hat in Schleswig-Holstein die gleiche Aktion schon einmal gemacht und wurde zu 50.000 Euro Bußgeld und Schadensersatz verurteilt. Es kann doch nicht sein, dass Greenpeace als gemeinnütziger Verein für das Geldeinsammeln Spendenquittungen ausstellen kann und solche Straftaten mit Steuergeldern quersubventioniert.

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Fr

24

Jul

2020

Neue Impulse durch Sonntagsöffnungen

Zu Sonntagsöffnungen im gesamten Bundesland äußert sich der Landesvorsitzende René Domke:

 

Bäder haben schon im letzten Jahr die Initiative ergriffen und ihren Geschäften durch Sonntagsöffnungen mehr Flexibilität und Umsatz ermöglicht. Wenn wir jetzt neue Impulse für den Konsum setzen wollen, dann müssen wir diese Möglichkeiten allen Geschäften in Mecklenburg-Vorpommern einräumen.

Wir  fordern  daher  eine  generelle  Öffnungen  von  Geschäften  an  Sonntagen,  um  einem  Ladensterben vorzubeugen  und  den  Geschäften  zu  ermöglichen  ihre  Umsatzverluste  auszugleichen. 

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Fr

17

Jul

2020

Blut-und Plasmaspendengesetz weiterhin diskriminierend

Anlässlich der CSD-Kundgebung in Rostock thematisiert der Landesvorsitzende der Freien Demokraten René Domke, wo bestehende Diskriminierungen abgeschafft werden müssen
„Anlässlich der stattfindenden CSD Kundgebung zeigen wir Freien Demokraten auf, wo der Kampf um Gleichberechtigung noch nötig ist: Beispielsweise bei der Blut- und Plasmaspende, die gerade im Kampf gegen die Corona-Pandemie so wichtig ist!“ René Domke führt weiterhin aus: „Wenn ein Krankenhaus optimale Blut- und Plasmaspender aufgrund ihrer Sexualität abweisen muss, dann ist damit niemandem geholfen.“

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Do

16

Jul

2020

Zum missglückten Wolfsmanagement in Torgelow erklärte der FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold:

„Es ist absurd: Wölfe in Torgelow legen ein Verhalten in den Tag, das selbst von Wolfsschützern und dem Wolfsmanagement nicht gewollt ist und wegen des Schutzstatus kann niemand etwas dagegen tun! Niemand will, dass sich Wolfswelpen und Jungtiere auf Nutztiere spezialisieren und von ihren Eltern lernen, wie sogar Elektrozäune überwunden werden. Doch dieser Kreislauf kann nur durchbrochen werden, wenn Problemtiere schnell entnommen werden“, sagt Hagen Reinhold, Bundestagsabgeordneter der FDP aus Mecklenburg-Vorpommern.
Problem sei der starre Schutz durch die FFH-Richtlinie. Der Wolf steht in Anhang IV der FFH-Richtlinie.

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Mi

15

Jul

2020

Kein normaler Betrieb nach den Sommerferien? JETZT HANDELN!

FDP MV: Jedem betroffenen Schüler droht lebenslange Erwerbsminderung
Rene Domke, Landesvorsitzender der FDP MV:
„Wenn die Kommunen nicht erwarten, dass es einen normalen Schulbetrieb geben kann, dann spricht das Bände über den nahenden Schulbeginn. Es lässt befürchten, dass wir weit entfernt sind von einem Regelschulbetrieb -immerhin sind Kommunen in aller Regel die Schulträger und damit nah dran an den Sorgen von Lehrern und Eltern“, so Rene Domke, Landesvorsitzender der FDP im MV.

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Mi

15

Jul

2020

FDP MV: Verfassungstreue? Für Linke wohl nur Nebensache!

René Domke, Landesvorsitzender der FDP MV zum Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs zum Paritätsgesetz:

Diese Lehrstunde im Demokratieunterricht für die Linke hat gezeigt, dass sie in Sachen Demokratieverständnis und Verfassungstreue noch nachzusitzen hat. Das Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs zum Paritätsgesetz war in dieser Form zu erwarten. Diese Niederlage hätte sich die rot-rot-grüne Landesregierung ersparen können, indem sie auf das zweifelhafte Vorhaben verzichtet hätte.

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Do

09

Jul

2020

Corona trifft Ost-Wirtschaft: FDP fordert echtes Konjunkturpaket statt Wahlkampfgeschenke

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung kann die Wirtschaft in den ostdeutschen Bundesländern nicht auf die Rücklagen zurückgreifen, die in west- und vor allem süddeutschen Unternehmen bestehen. Das hemmt Investitionen in Innovation und erforderlich werdende strukturelle Veränderungen. Zudem sind die Städte und Gemeinden gerade in den ostdeutschen Bundesländern kaum in der Lage, nennenswert zu investieren und somit Impulse zu setzen. Genau dies ist aber erforderlich, um Wirtschaftskreisläufe wieder in Gang zu setzen.

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Di

07

Jul

2020

Debatte über die Voraussetzungen zur Abschaffung der Maskenpflicht führen

Zum Vorstoß vom Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU), die Maskenpflicht im Handel bald aufzuheben, äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:
Glawes Vorstoß zur Aufhebung der Maskentragungspflicht im Einzelhandel mag man als verfrüht empfinden, töricht war er, weil unabgestimmt. Jedoch muss die Debatte geführt werden, unter welchen Bedingungen regional Masken nicht mehr getragen werden müssen. Eine Aufrechterhaltung der Maskenpflicht bis zur Entwicklung eines Impfstoffes oder bis es in ganz Deutschland oder in ganz Europa keine Neuinfektionen mehr gibt, ist nicht vermittelbar und nicht verhältnismäßig. Daher sollte jetzt darüber gesprochen werden, unter welchen Voraussetzungen in einer Region gelockert werden kann. PM 2020-063

Fr

03

Jul

2020

FDP fordert Distanzierung der CDU von Ott-Äußerung zu Homosexuellen.

Zur Rede des CDU-Vize Ott im Bezug auf Rechte von Homosexuellen äußert sich der FDP- Landesvorsitzende René Domke:

"Das schlimme an dem Vorgang ist, dass Ott ganz bewusst äußerte, man solle Homosexuelle als "mikroskopische Randgruppe nicht aufwerten" und "vielleicht Wertschätzung für die Menschen aussprechen, die jeden Tag früh aufstehen, fleißig arbeiten, die Ja zu Kindern sagen, die Ja zur Familie sagen."

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Do

02

Jul

2020

Die Strafe kommt zu spät - um Kindesmissbrauch zu verhindern braucht es Personal!

René Domke, Landesvorsitzender der FDP, zu den Plänen, Kindesmissbrauch härter zu bestrafen:
 
„Die sexuelle Gewalt gegen Kinder ist ein Verbrechen und muss auch härter bestraft werden. Darüber sind sich offenbar inzwischen alle einig. Dies allein verhindert aber nicht, dass Missbrauch stattfindet. Um Taten vorzubeugen oder zu erkennen braucht es Personal.
Was wir brauchen ist Aufklärung, mehr geschultes und sensibilisiertes Personal in Jugendämtern, Kitas und Schulen. Aber auch absolut engmaschige Betreuung von potenziellen Tätern mit entsprechenden Neigungen. In vielen Fällen wird hinterher bekannt, dass Täter auffällig waren oder selbst in der Kindheit ein Trauma erlitten. Das muss durchbrochen werden. Deswegen sind auch nicht zuletzt Hilfestellen für potentielle Täter wichtig, an die sie sich wenden können, um die Hilfe zu bekommen, gar nicht erst straffällig zu werden. Das klingt zwar nicht so gut, es schützt aber –im Gegensatz zu Strafandrohungen- wirklich Kinder!
Denn: eine härtere Bestrafung klingt zwar gut, wenn in der Ermittlung solcher Straftaten nicht genug Personal zur Verfügung steht, kommt es aber gar nicht so weit. Täter bleiben unerkannt – mitunter Jahrzehnte lang.

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Mi

01

Jul

2020

Brief an Seehofer für die Clubkultur

Am heutigen Mittwoch hat das Parlamentarische Forum Nachtleben und Clubkultur des Deutschen Bundestages einen fraktionsübergreifenden offenen Brief von Vertretern der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen an Bundesminister Horst Seehofer mit der Forderung übergeben, Musikclubs und Livespielstätten baurechtlich als Anlagen für kulturelle Zwecke anzuerkennen und sich für flexible und innovative Lösungen im Lärmschutz einzusetzen.
Die gelebte Clubkultur rund um die live gespielte Musik in Musikclubs und Livemusikspielstätten ist ein großer kultureller und wirtschaftlicher Wert dieses Landes. Innovative Menschen haben in den letzten Jahrzehnten architektonisch, unternehmerisch, kulturell und gesellschaftlich einmalige Angebote geschaffen, die heute jährlich mehr als 30 Millionen bewegen, rund 30.000 Angestellte beschäftigen und einen Jahresumsatz von ca. 600 Millionen Euro erwirtschaften.

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Mo

29

Jun

2020

Wochenmarkt ja, Flohmarkt nein? Sondermärkte öffnen!

René Domke, Landesvorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern zum Umgang mit Sondermärkten, wie Kunst-, Töpfer, Antik- und Flohmärkten in MV:

„Die Landesregierung hat es mal wieder schwer zu begründen, warum der eine Markt erlaubt ist und der andere nicht.
Deswegen wird die Ministerpräsidentin am Dienstag vor die Kameras treten und Kunst-, Töpfer-, Antik- und Flohmärkte freigeben müssen - alles andere wäre unverhältnismäßig.

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Fr

26

Jun

2020

MV: Perfekte Testregion für Clubs und Livemusik

Die Bildungsministerin rudert mit ihren Plänen für die Theateröffnung zurück, weil sie nicht umsetzbar sind. Der aus Rostock stammende FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold schlägt das Schweizer Modell vor, um neben Theatern auch Clubs und Konzerte zu öffnen. Mecklenburg-Vorpommern sei mit aktuell 16 Corona-Infizierten die ideale Testregion, um Clubs und Livemusik-Spielstätten wieder zu öffnen.

 

Geschlossene Clubs und nicht stattfindende Konzerte kosten die Steuerzahler in MV jeden Tag Geld. Denn Kurzarbeitergeld und weitere Hilfen werden durch Steuergeld finanziert. Außerdem fallen landesweit Millionen an Steuereinnahmen weg.


"Wir haben aktuell 16 Corona-Infizierte im Land, obwohl seit Wochen Touristen nach MV strömen. Ich bin der Überzeugung, dass wir in MV die deutschlandweite Testregion für die Öffnung von Clubs werden sollten und das nach Schweizer Vorbild", sagt Hagen Reinhold, FDP-Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Rostock.

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Do

25

Jun

2020

Neustart-Geld: Wahlkampfgeschenk zu Lasten unserer Kinder

Für den aus Rostock stammenden FDP-Bundestagsabgeordneten Hagen Reinhold ist das Neustart-Geld ein durchschaubares Wahlkampfgeschenk. Während Arbeitnehmern auf ein bereits gut aufgestelltes Sicherungsnetz zurückgreifen können, gibt es eine Branche, die durch die Raster fällt.
MdB Hagen Reinhold, Abgeordneter der FDP-Bundestagsfraktion aus M-V, zum Neustart-Geld in Mecklenburg-Vorpommern: "Das Neustart-Geld ist kein Wahlkampfgeschenk über das sich Wähler freuen können, denn es ist ein Kredit auf Kosten unserer Kinder. Ein Jahr vor der Landtagswahl hat die Ministerpräsidentin nach dem Kinderbonus nun ein weiteres Bonbon für Wähler, das teuer bei der nächsten Generation erkauft ist. Es darf nicht zu einem Überbietungswettbewerb an pauschalen Hilfen kommen.

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Mo

22

Jun

2020

Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Der Landtag beendete in der vergangenen Woche seine Sitzungen und verabschiedete sich in die Sommerpause. Nur die Situation um die MV-Werften führte den Landtag in dieser Woche noch zusammen. Zudem hat sich der Landtag in der Zeit der Eindämmung der COVID 19-Pandemie ohne spürbaren Widerstand von der Ministerpräsidentin suspendieren lassen.


Der Landesvorsitzende der FDP MV, René Domke, sagt dazu:


„Der Landtag sollte auf seine sitzungsfreie Zeit verzichten oder diese zumindest verkürzen und jetzt um Lösungen ringen, die angesichts des schrittweisen Hochfahrens der Wirtschaft, der gesellschaftlichen Aktivität und der Bildung dringend gebraucht werden. Noch immer bangen viele Betriebe um ihre Existenz oder Beschäftigte um ihren Arbeitsplatz. Noch immer haben Tourismus und Gastronomie zu kämpfen, noch immer sehen Kulturschaffende einer ungewissen Zukunft gegenüber. Eine sitzungsfreie Zeit ist ein schlechtes Zeichen in einer Zeit tiefster Verunsicherung im Land.“


Wir wollen 
Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

 


Wir stehen bereit für einen Wechsel in der Mentalität des Landesparlamentes, 
das sich erst in der Corona-Krise zurückgenommen hat und nun die Signalwirkung einer sitzungsfreien Zeit unterschätzt.

Do

18

Jun

2020

Corona: Werften und Schiffbau nicht vergessen!

Für den aus Rostock stammenden FDP-Bundestagsabgeordneten und Beauftragten für die maritime Wirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, Hagen Reinhold, muss jetzt der Bund schnellstmöglich geplante Schiffbauprojekte der öffentlichen Hand vorziehen.


Der Spezialschiffbau, wie er in Deutschland stattfindet, ist durch die Corona-Krise gefährdet. Arbeitsplätze, die jetzt verloren gehen, kommen nicht wieder.


Es lohnt sich aber für Werften und die Schiffbauindustrie in Deutschland zu kämpfen. Die Branche ist seit Jahren im Umbruch und hat sich im Rahmen der Möglichkeiten nach der letzten Wirtschaftskrise in Deutschland neu aufgestellt und in hochmoderne Standorte investiert. Diese, in den letzten Jahren entstandene Hochtechnologiestruktur, braucht jetzt, wie jeder andere Industriezweig auch, Aufträge. Da kommt dem Bund, der im Besitz vieler Schiffe und Wasserfahrzeuge ist, eine Schlüsselrolle zu. Anstatt nur Hilfspakete zu schnüren, könnten jetzt auch wichtige zivile und militärische Schiffbauprojekte des Bundes vorgezogen werden, um den Werften und dem Schiffbau zu helfen.

 

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Do

11

Jun

2020

VEB Schlachthof ist keine Lösung

"Dass Tiertransporte eingeschränkt werden, wird nicht dazu führen, dass es mehr Schlachthöfe gibt, damit die Transportwege kürzer werden. Es würde einfach nur Landwirten schaden und die Tierhaltung in den ländlichsten und oft strukturschwachen Gebieten abschaffen", sagt der agrarpolitische Sprecher der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Bohl.

"Ich begrüße die Forderung, mobile Schlachtung zu ermöglichen. Ich kenne viele Landwirte, die das gerne machen würden. Wie es sich die Linke allerdings vorstellt, ein enges Schlachthofnetz durch die Landesregierung umzusetzen, bleibt mir schleierhaft. VEB Schlachthof ist jedenfalls keine Lösung", so Bohl weiter. PM 2020-057

Do

11

Jun

2020

FDP fordert echte Nachgründungskultur in M-V

René DOMKE: „Das Signal ist richtig und wichtig. Allerdings, allein die Nachfolgezentrale weiter zu finanzieren, reicht nicht aus!
Die Unternehmensgründer der Anfang 1990er Jahre sind in einem Alter, in dem sie ihre Unternehmen übergeben wollen. Geeignete Nachfolger stehen grundsätzlich bereit, sogar im selben Unternehmen. Oft fehlt es aber am erforderlichen Eigenkapital. Hier sollte an den Erfolg der Eigenkapitalhilfe der 1990er Jahre angeknüpft werden.
Wenn das Land also wirklich helfen will, braucht es eine Zentrale, um Übergeber und Nachfolger zusammenzubringen, es braucht bedarfsgerechte Eigenkapitalhilfe für die Nachgründer und es braucht eine Kultur des Ermöglichens und einen Abbau an Bürokratie.

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Mi

10

Jun

2020

Befristete Beschäftigung

„Wenn eine Landes-Linke beim Koalitionsvertrag einer schwarz-roten Bundesregierung abschreibt, dann sagt das so einiges aus und zwar über beide Seiten. Jetzt will die MV-Linke die sachgrundlose Befristung in Ministerien und Behörden abschaffen“, sagt David Wulff, Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern.
„Dabei hat sich die öffentliche Hand, mit der sogenannten Haushaltsbefristung einen eigenen unkomplizierten und rechtssicheren Rechtfertigungsgrund für Befristungen geschaffen.

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Mi

10

Jun

2020

Fischindustrie und Brexit:Wie wär's mal mit einer Delegation nach London, Frau Schwesig?

Seit Jahren bangen die von der Hochseefischerei abhängigen Branchen und Mitarbeiter wegen dem Brexit um ihre Zukunft. Denn: alle wissen, dass es ohne Hering aus der Nordsee und britischen Hoheitsgewässern nicht geht. Die Quoten für Ostsee-Hering werden Jahr für Jahr niedriger, weil befürchtet wird, dass der Klimawandel dem Aufwuchs der Fische schadet.„Robben und Kormorane werden weiterhin streng geschützt während das Fischereihandwerk vom Aussterben bedroht ist. Da klingt die müde Sorgenbekenntnis der Landesregierung nur wie Spott“, sagt Hagen Reinhold, Sprecher für maritime Wirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion aus MV.Allein in und um Sassnitz sind 400-500 Arbeitsplätze von der Fischindustrie abhängig –eine Industrie die durch die EU zu dem gewachsen ist, was sie heuteist. Durch den Brexit wird dieses gewachsene Konstrukt beschnitten und bedroht, denn wenn unsere Fischer nicht in die Fanggründe fahren können, dann gibt es auch keinen Fisch und damit auch keine Fischverarbeitung.

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Sa

06

Jun

2020

Restaurants offen, Bars zu und Schnitzel zum halben Steuersatz: Das ist keine Gleichheit!

Sonntagabend in Berlin: neben den Restaurants öffnen auch Kneipen. Gäste nehmen an Tischen Platz und bestellen sich ein Bier. Die Bars in Rostock, Friedland, Waren und Anklam bleiben geschlossen – so ist das in sechs von 16 Bundesländern.
In Mecklenburg-Vorpommern sind aktuell weniger als 50 Menschen mit Covid-19 infiziert.
Dürften Bars wieder öffnen, würde der Kneipier Bier, Cola und andre Getränke mit einem Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent berechnen müssen – im Restaurant nebenan gibt es das Essen jetzt zum halben Steuersatz. Ist das fair?

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Fr

05

Jun

2020

FDP kritisiert Stigmatisierung der Automatenwirtschaft in M-V

 Zur weiterhin bestehenden Schließung von Spielhallen und der Spielbank in M-V äußert sich der Landesvorsitzende der FDP Mecklenburg-Vorpommern, René DOMKE:

 

Angesichts der bundesweit niedrigsten Corona-Infektionszahlen ist in keiner Weise nachvollziehbar, dass in Mecklenburg-Vorpommern  Spielhallen  und  Spielbank  weiterhin  gesperrt  werden,  während  in  allen Bundesländern der Zugang unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln längst ermöglicht wurde. Es zeugt von Unverhältnismäßigkeit und es ist nicht zu rechtfertigen, warum diese Branche in unserem Land derart stigmatisiert wird. Dabei geht es um 130 Betriebe mit 1.100 Beschäftigten und es geht dabei um Existenzen, um Schicksale. Es geht aber auch um Steuern, die generiert werden und die insbesondere dieKommunen brauchen.  Ganz abgesehen davon geht es auch darum, dass ein verantwortungsvolles Spielen unter Beachtung der bestehenden Regeln einen Beitrag zur Zerstreuung gerade in Zeiten der häuslichen Isolation darstellt und uns absichert gegen illegales Glücksspiel oder regelloses Zocken auf fragwürdigen Internet-Portalen. Gerade auch,  wenn  das  Bundesland  für  den  Tourismus  wieder schrittweise  geöffnet  wird,  sind  diese Freizeitangebote der Automatenwirtschaft für viele eine willkommene Abwechslung.

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Do

04

Jun

2020

Aktion gegen Barbara Borchardt

Heute haben wir Liberale gegen die Wahl Barbara Borchardts als Landesverfassungsrichterin demonstriert. Dazu ein paare klare Worte zur Aktion in Greifswald vom Landesvorsitzenden René Domke.

Hüterin der Verfassung kann nicht sein, wer selbst Verfassungswerte und Grundrechte in Zweifel zieht. Hüterin der Verfassung kann nicht sein, wer die auf der Grundlage dieser Verfassung gegründete Gesellschaftsordnung aushöhlen oder gar ersetzen will.
Hüterin der Verfassung kann nicht sein, wer einer Organisation wie der Antikapitalistischen Linken angehört, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

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Mi

03

Jun

2020

Billiges Wahlkampfmanöver der MP Schwesig:

MdB Hagen Reinhold zur Forderung von MP Schwesig für Corona-Kindergeld:

 

„Mecklenburg-Vorpommern steht bei den Lockdown-Aufhebungen nicht gut da. Keiner im Bundesland weiß verlässlich, was die nächsten Monate passiert. Wir wissen kurz vor den Sommerferien nicht, wie es mit dem nächsten Schuljahr weitergehen soll. Viele Unternehmer können nicht mal die nächsten Wochen verlässlich planen.Und was macht Schwesig? Sie schreibt alle fünf Minuten eine neue Maßnahme auf eine Wunschliste aus Dingen, die der Bund bezahlen soll. Das ist schon ein komisches Konjunkturprogramm: Ein Landtagsabgeordneter mit drei Kindern soll nach Schwesig 900 Euro geschenkt bekommen –andererseits darf der Kneipier abends nicht arbeiten und profitiert auch nicht von der Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie –denn die gibt es nur für Essen.

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Mi

27

Mai

2020

DOMKE: „Hotel-Belegungsgrenze juristisch wasserdicht aber politisch nicht nachvollziehbar“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE kommentiert das Urteil des OVG gegen die Hotel-Belegungsgrenze und fordert ein Ende der Diskriminierung von Tagesausflüglern:

„Der Tourismusmotor des Landes will Vollgas geben, aber die Landesregierung steht weiter auf der Bremse. Wir Freie Demokraten haben mit einer anderen Entscheidung gerechnet und auch auf eine andere Entscheidung gehofft“, konstatiert DOMKE.

„Auch, wenn die Belegungsgrenze juristisch wasserdicht ist, so ist sie doch politisch schlicht nicht nachzuvollziehen“, kritisiert DOMKE das Beharren der Landesregierung auf diesem regulatorischen Sonderweg unter den Bundesländern. Viele Hotels könnten unter diesen Beschränkungen überhaupt nicht rentabel arbeiten. „Und während Hotels nur 60% ihrer Betten belegen dürfen, gilt Gleiches nicht für vergleichbare Gebäude wie zum Beispiel Büros – eine an Absurdität kaum zu überbietende Willkür.“


„Dennoch zeigt das Verfahren des Oberverwaltungsgerichtes insbesondere jenen, die bereits eine Corona-Diktatur an die Wand malen: unser Rechtsstaat funktioniert. Auch in dieser Krisensituation lässt sich zeitnah Rechtssicherheit herstellen“, zeigt sich DOMKE zufrieden.

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Do

14

Mai

2020

Festivals in MV: Gutscheinlösung und Planungssicherheit

Zur am heutigen Tage beschlossenen Gutscheinlösung für abgesagte Musik-und Kunstfestivals sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Parlamentarischen Forums Clubkultur Hagen Reinhold (MdB):    


  Schritt für Schritt und Festival für Festival zurück zur Normalität.

"Heute soll im Bundestag die Gutscheinlösung beschlossen werden. Das ist  ein  erster  notwendiger  Schritt,  der  allerdings  auch  neue  Probleme hervorruft." Reinhold  fordert,  so  schnell  wie  möglich  die  kleinen  Festivals  zu erlauben. Das kürzlich vorgestellte FDP-Konzept des "Binnentourismus",  das  der  Generalsekretär  der  Freien  Demokraten  in Mecklenburg-Vorpommern  vorgestellt  hatte,  den  Tourismus  für  die eigenen Bürger zu öffnen, müsse nun ausgebaut werden.

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Mi

13

Mai

2020

Digitale Signatur: Bitte nicht noch so einen Fail!

Zum heute zu beschließenden Änderungsgesetz zum E-Government-Gesetz:
 
"Willkommen im digitalen Zeitalter! Die Landesregierung will endlich digitale Unterschriften ermöglichen, verrät allerdings nicht, wie das umgesetzt werden soll. Dabei ist gerade der konkrete Lösungsansatz doch die Gretchenfrage.
Das zeigt folgendes Beispiel: Seit 2016 sind die Länder verpflichtet, die BAföG-Antragstellungen auch digital zu ermöglichen. Die Bundesregierung teilte in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion mit, dass nur 0,2% aller Anträge bisher digital gestellt werden. Kein Wunder, denn die Online-Antragstellung geht nur per "DE-Mail" oder Lesegerät für den elektronischen Personalausweis. Es ist nicht gerade eine praxisnahe Lösung, wenn nicht mal die besonders digital-affinen jungen Menschen darauf zurückgreifen können. Das muss besser gehen!

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Mi

13

Mai

2020

Kurzarbeitergeld: Azubis helfen statt Länder-Alleingänge!

Zum Antrag auf Aufstockung des Kurzarbeitergeldes in der heutigen Landtagssitzung:
 "Die AfD will das Kurzarbeitergeld aufstocken. Das klingt für jeden gut, der gerade auf Netto-Einkommen verzichten muss. Allerdings folgt das Kurzarbeitergeld einer bundesgesetzlichen Regelung und wäre nur mit immensem bürokratischem Aufwand durch das Land aufstockbar. Hinzu kommt, dass es möglicherweise auch datenschutzrechtlich nicht unproblematisch ist, denn es muss mit vielen Infos, wie beispielsweise dem Familienstand, jongliert werden. Das macht es zusätzlich kompliziert und verschlingt Geld für Bürokratie.

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Mi

13

Mai

2020

FDP fordert: Keine Wahlkampffinanzierung durch den Strategiefonds!

René Domke, Landesvorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern zur Änderung des Strategiefondsgesetzes:

"Der Strategiefonds ist ein verdeckter Wahlkampffinanzierungstopf. Die Nachbesserung wird ein Jahr vor der Landtagswahl erforderlich, weil die bisherige Regelung rechtswidrig war. Gerichte haben geurteilt, dass es so nicht geht! Aber auch die neue Regelung bleibt zu kritisieren: Es ist eine Verteilung nach Gutsherrenart! Der Bedarf wird vorher nicht geprüft und die Verteilung von Wahlgeschenken erfolgt nicht nach einheitlichen, transparenten Kriterien.

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Mi

13

Mai

2020

Enquetekommission Zukunft der Medizin

"Es klingt wie Hohn, dass diese Enquete-Kommission gegründet werden soll, nachdem zahlreiche Geburtsstationen, Kinderkliniken und regionale Krankenhäuser schließen mussten.  Für Anklam, Wolgast und vielleicht auch Crivitz kommt das Nachdenken über "das Skizzieren von Rahmenbedingungen und die Empfehlung von Maßnahmen" zu spät. Die medizinische Versorgung muss erhalten statt eingestampft zu werden. Tele-Medizin, die spätestens seit Corona beschleunigt an Auftrieb gewinnt, muss in rechtssichere Rahmen gebracht werden", sagt René Domke, Landesvorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern.

Di

12

Mai

2020

Bildungsministerium versagt: Wo ist die Taskforce für die Bildung?

Der Wirtschaftsminister hat in Sachen Tourismus seine Hausaufgaben gemacht und alle Forderungen der FDP MV umgesetzt. Jetzt muss endlich die Bildungsministerin ran! Lehrer, Schüler und Eltern dürfen nicht alleine gelassen werden!
Viele Willensbekundungen, wenig Taten: So muss man die Arbeit des Bildungsministeriums zusammenfassen. Wo ist digitale Bildungs-Infrastruktur, die wir jetzt dringender denn je brauchen? Auch zwei Monate nach Beginn der Corona-Krise werden Schulen und Lehrer völlig allein gelassen. Die Beschulungs-Antwort nach zwei Monaten Krise aus dem Ministerium lautet: vier Stunden an einem Schultag pro Woche pro Schüler.


Eltern und Bürger werden weder über den Ist-Stand von digitaler Infrastruktur informiert und schon gar nicht über einen Plan, wie die Corona-Krise, die noch Monate und bis ins nächste Jahr andauern kann, in den Schulen bewältigt werden soll.

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Di

28

Apr

2020

FDP warnt: „Kulturszene kommt zum Erliegen“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE sorgt sich um die Existenz der Kulturlandschaft M-Vs in der Corona-Krise und fordert die Landesregierung kreative Lösungen der Szene zu unterstützen:
„Wir müssen aufpassen, dass die Menschen nicht nur nicht an Corona, sondern auch nicht an kultureller Unterernährung umkommen. Es gilt erfindungsreich und flexibel zu sein, um einen Kulturbetrieb unter diesen erschwerten Bedingungen aufrecht zu erhalten. Diese Eigenschaften, die bei unseren Kulturtreibenden im Überfluss vorhanden sind, sucht man in Regierung und Verwaltung aktuell leider vergebens.
Dadurch fehlen Theatern, Museen, Ausstellungen und Galerien aktuell die Einnahmen, denn sie mussten mit als erstes schließen. Viele Bürger blicken im Land in eine ungewisse Zukunft und verzichten lieber auf Ausgaben im kulturellen Bereich. Hier ist die Politik gefordert und wir Freie Demokraten rufen dazu auf, finanziell dafür zu sorgen, dass die Kultur nicht zum Erliegen kommt. Politik und Kulturschaffende sind gemeinsam aufgerufen, Möglichkeiten des anderen kulturellen Erlebens zu schaffen.

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Mo

27

Apr

2020

DOMKE: „Gastronomie braucht Planungssicherheit!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE fordert von der „Corona-Task-Force“ der Landesregierung einen konkreten Fahrplan zur Öffnung der Gastronomie im Land:
„Den Lockdown wie bisher fortzusetzen, und darüber Tourismus und Gastronomie in unserem Land implodieren zu lassen, ist, angesichts des verantwortungsvollen Verhaltens der Bevölkerung Mecklenburg-Vorpommerns, nicht zu rechtfertigen. Für die Betriebe dieser Branchen kann jeder Tag der weiteren Schließung die ewige Schließung bedeuten. Das wäre für den Tourismusstandort M-V und die daran hängenden Beschäftigten eine Katastrophe.
Mit der Absenkung des Umsatzsteuersatzes ist der Gastronomie-Branche und ihren Gästen zwar in Zukunft geholfen, jedoch hilft es im Moment niemandem, wenn Null Prozent Umsatz niedriger besteuert würden. Deswegen braucht es endlich einen Fahrplan der der Gastronomie die Wiedereröffnung ermöglicht!

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Do

23

Apr

2020

Wulff: „Für Mundschutz-Pflicht müssen Beschränkungen fallen!“

FDP-Generalsekretär David Wulff zu Einschränkungen durch die Corona-Bekämpfungs-Verordnung hinsichtlich ihrer Folgen für die Gastronomie:
 „Manche Corona-Schutzmaßnahmen sind und bleiben in ihrer Willkür schlicht nicht nachvollziehbar", sagt der FDP-Generalsekretär aus MV David Wulff. Das werde inzwischen schon durch erste Gerichtsurteile bestätigt. In Hamburg kippten Richter Beschränkungen gegen größere Ladengeschäfte.  "Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine Mundschutzpflicht - aber dann müssen andere Beschränkungen fallen. Dass die Außengastronomie bei frühsommerlicher Wetterlage illegal sein soll, ist nicht nachzuvollziehen.

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Mi

22

Apr

2020

FDP: „Einheitlicher Steuersatz, egal wo man isst!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE schließt sich der Forderung des Bundes der Steuerzahler und der Dehoga an und fordert ebenfalls die grundsätzliche Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes:
„Auch, wenn die Forderung nach einem einheitlichen Umsatzsteuersatz in der Gastronomie wenig direkt mit der Corona -Krise zu tun hat, bleibt sie richtig und ist zu unterstützen. Die Gastronomie leidet als Branche aktuell enorm. Vollschließung heißt von heute auf morgen Null Umsatz, da bleibt es zunächst egal, zu welchem Steuersatz, denn 19% von Null sind genauso Null wie 7% von Null.
Aber: die Erfassung der Umsätze danach, ob Speisen vor Ort verzehrt werden oder vom Gast mitgenommen werden, führt immer wieder zu praktischen als auch rechtlichen Problemen. Wirklich kontrollierbar ist es sowieso nicht. Völlig absurd wird es bei Cateringleistungen, je nachdem, ob der Caterer die Speisen nur anliefert oder ob er sie auch servieren lässt oder Einrichtung zum Verzehr stellt.

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Di

21

Apr

2020

WULFF: „Binnen-Tourismus innerhalb M-Vs ermöglichen!“

FDP-Generalsekretär David WULFF regt an, den Tourismus innerhalb M-Vs wieder anzufahren, um touristische Betriebsabläufe in Zeiten der Corona-Pandemie anpassen und erproben zu können:
„Der Schaden in der Tourismusbranche durch Corona ist schon jetzt erheblich. 150.000 Jobs sind in Mecklenburg-Vorpommern direkt vom Tourismus abhängig. Umso wichtiger ist es zeitig zu beantworten, wie der Tourismus nach Corona aussehen soll. Das geht aber nicht theoretisch, sondern nur praktisch!“, ist WULFF überzeugt und fordert: „Der Binnen-Tourismus innerhalb M-Vs muss ermöglicht werden. Dadurch bleibt das Verhältnis von Krankenhausbetten zu Bürgern unangetastet, doch Hotels und Restaurants können schon jetzt ihre Betriebsabläufe auf Schwachstellen im Umgang mit dem Corona-Virus abklopfen.“
Der Tourismus könne als Saisongeschäft nicht von heute auf morgen hochgefahren werden, sagt WULFF: „Jetzt aber damit anzufangen, bietet uns nicht nur die Möglichkeit den Corona-Schaden zu mindern.

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Mo

20

Apr

2020

DOMKE: „Beschränkungen der Gastronomie fördern Ungleichbehandlung“

FDP-Landesvorsitzender René DOMKE kritisiert die weiterbestehenden Einschränkungen der Corona-Bekämpfungs-Verordnung hinsichtlich ihrer Folgen für die Gastronomie:

„Manche Corona-Schutzmaßnahmen sind und bleiben in ihrer Willkür schlicht nicht nachvollziehbar. Einzelhandel wird auf Ladenflächen von bis zu 800 m² zugelassen, die Gastronomie nicht, auch wenn sie die verordneten Abstände einhalten könnte. Selbst die Außengastronomie bleibt bei frühsommerlicher Wetterlage weiterhin komplett untersagt, obwohl die Ansteckungsgefahr an frischer Luft geringer ist“, führt der Vorsitzende der Landes-FDP, René DOMKE, an. „Auch wenn erste Schritte zurück zur Normalität zugelassen wurden, so wird doch jeder weiterbestehende Eingriff als Ungleichbehandlung von den Betroffenen wahrgenommen. Dem muss sich auch die Landesregierung bewusst sein.“ Niemandem sei begreiflich zu machen, warum gerade bis zu 800 m² Ladenfläche erlaubt seien, obwohl sich Kundenmassen auf einer größeren Fläche doch besser verteilten.

Es gebe durchaus Möglichkeiten für Gastronomen, sich selbst, die eigenen Angestellten sowie Gäste zu schützen. „Vor der vollständigen Schließung aller gastronomischen Betriebe haben viele Gastronomen dies bereits bewiesen. Warum soll dies nun nicht mehr gelten?“, wundert sich DOMKE. Hier könne die Verwaltung Flexibilität beweisen und Außengastronomie übergangsweise auch in Bereichen zulassen, wo sie sonst nicht stattfinden darf. „Gestaltungs- und Sondernutzungssatzungen sollten im Interesse der zwingend notwendigen Wiederbelebung vorübergehend ruhen und Lockerungen ermöglicht werden.“

 

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Fr

17

Apr

2020

WULFF: „Digitalisierungs-Fonds für M-V wäre der bessere Strategiefonds!“

FDP-Generalsekretär David WULFF pflichtet dem Pro-Rektor der Universität Greifswald, Steffen Fleßa, in seiner Kritik an den mangelhaften Bemühungen der Landesregierung, um die Digitalisierung der Lehre in M-V vollumfänglich bei:
„Aktuell könnten unsere Universitäten richtig zeigen, was mit digitaler Lehre schon alles zu erreichen ist. Sie könnten, wenn denn die nötigen Mittel und Vorschriften schon da wären. Stattdessen rächen sich jetzt die Versäumnisse von Landesregierung und Regierungsparteien“, ist David WULFF überzeugt. An guten Ideen und Konzepten, wie Lehrveranstaltungen und Prüfungen in den digitalen Hörsaal verlegt werden können, mangele es seiner Überzeugung nach nicht. Meist fehle es jenseits von solitären Modellprojekten schlicht an Geld, um die nötige Ausrüstung anzuschaffen.

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Do

16

Apr

2020

FDP fordert Schutz derjenigen, die uns schützen

René DOMKE, der Landesvorsitzende der FDP in Mecklenburg-Vorpommern rügt die fehlende Schutzausrüstung der Polizei und der Sicherheitskräfte:
„Die FDP in MV setzt sich dafür ein, dass die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern nicht ungeschützt an der Corona-Front kämpfen muss. Fehlende Ausstattung und fehlendes Personal rügten die Freidemokraten schon mit Blick auf die Novellierung des Polizeigesetzes (SOG MV). Doch nun stellen Infektionsschutzgesetz, Abstandsregeln und Kontaktverbote immer höhere Anforderungen an die Polizei. Doch die notwendige Ausstattung wird nicht gestellt. Im Gegenteil, die Polizei ist sogar angehalten, keine Schutzmasken zu tragen. Gesundheitsminister Glawe hat zur Beruhigung der Polizisten die absolut wirkungslose Anordnung getroffen, dass die Gesundheitsämter Patientendaten der Coronakranken an die Polizei geben sollen. Mit Namenslisten will die Landesregierung die Versäumnisse bei der Ausstattung überschminken.“
Der Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold ist empört: „Corona ist eine unsichtbare Gefahr. Wir sind verpflichtet, gerade die Polizei bei der Ausübung ihrer aktuell so vielfältigen Aufgaben zu schützen.“

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Do

16

Apr

2020

WULFF: „Abiturienten vom Makel des Durchschnittsabiturs verschonen!“

FDP-Generalsekretär David WULFF lehnt die Vorschläge, den diesjährigen Abiturjahrgang mit Durchschnitts- statt Prüfungsnoten abzufinden, kategorisch ab:
„Keiner unserer Abiturienten will mit dem Makel eines ‚Durchgewunkenen‘ mit ‚Corona-Abi‘ geschlagen sein. Insbesondere nicht, wenn er oder sie jahrelang hart für dieses gelernt hat“, ist WULFF überzeugt. Die Sorge der Abiturienten, mangelhaft auf die Prüfungen vorbereitet zu sein, sei zwar nachvollziehbar aber gleichzeitig unbegründet. Für die Abiturprüfungen pauke man Jahre, nicht die letzten Tage vor der Prüfung.
„Wir Freie Demokraten wollen unsere Abiturienten von dem Makel des ‚Durchwinkens‘ verschonen. Wir lehnen die Idee eines Durchschnittsabiturs für den diesjährigen Abschlussjahrgang kategorisch ab“, hält der Generalsekretär der Nordost-FDP fest.
Faire Prüfungsbedingungen und ein effektiver Gesundheitsschutz seien gleichzeitig realisierbar, insbesondere mit Blick auf die geringere Anfälligkeit von jungen Erwachsenen gegen das Corona-Virus, findet WULFF: „Die Einhaltung der eingeübten Abstands- und Hygieneregeln sind natürlich Voraussetzung zur Abhaltung einer Prüfung. Für Sitzplatzabstände, Desinfektionsmittel und Schutzmasken muss gesorgt sein. Und wer aufgrund von Vorerkrankungen besonders anfällig für das Virus ist, für den können immer noch Sonderlösungen gefunden werden.“

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Mi

15

Apr

2020

FDP fordert: Lockerung der Schutzmaßnahmen an regionaler Gefährdungslage orientieren!

FDP Landesvorsitzender René DOMKE fordert die Landesregierung auf, die Corona-Schutzmaßnahmen in M-V schneller zurückzunehmen:
„Die Bürger M-Vs sind durch ihr verantwortungsvolles und diszipliniertes Verhalten bisher glimpflich durch die Pandemie gekommen. Die vorsichtigen Lockerungsmaßnahmen, die für Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen absolut berechtigt sein mögen, wirken für M-V einfach übervorsichtig. Jetzt bietet sich die Möglichkeit, bei der Lockerung regional nach Gefährdungslage zu unterscheiden“, findet der Landesvorsitzende der Nordost-FDP. „Dafür wäre es aber auch notwendig, das Corona-Monitoring deutlich zu verbessern und durch einheitliche Erhebungsmethoden Vergleichbarkeit herzustellen.“
Das Vorgehen der Landesregierung wirkt wie ein strategieloses Fahren auf Sicht, sagt DOMKE: „Vor Ostern sollten Strand- und Seenbesuche untersagt, nach Ostern die Mundschutzpflicht eingeführt werden. Heute ist das schnellstmögliche Wiedereröffnen von Schulen und Einzelhandel im Gespräch.“ Durch dieses ständige und vollkommen willkürliche Hick-Hack jage die Landesregierung den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit zum Teufel, ist der Landesvorsitzende der Liberalen überzeugt.
Im Gegensatz zu den Schutzmaßnahmen, hält DOMKE es für geboten, bei den wirtschaftlichen Soforthilfen bundesweit einheitliche Lösungen zu finden: „Wie wir schon am Beginn der Krise aufzeigten, ist der aktuelle Förderflickenteppich pures Gift. Viele Unternehmer wissen gar nicht, auf welche Fördergelder sie unter welchen Bedingungen und auf welcher Ebene Anspruch haben.“

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Do

09

Apr

2020

DOMKE: „Bearbeitungskapazitäten müssen sofort vervielfacht werden!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE nimmt Branchenbefragungen von Unternehmen im Land zum Anlass, um auf die Bedeutung einer schnellstmöglichen Bearbeitung der Anträge auf Corona-Soforthilfe hinzuweisen: 

 

„Die Soforthilfen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie müssen ihrem Namen alle Ehre machen, damit sie auch wirklich helfen. Weniger als sofort ist für viele betroffene Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern inakzeptabel, denn sie verfügen über keine großzügigen Rücklagen.

 

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Do

09

Apr

2020

WULFF: „Weiteren Rückzug der Gesundheitsvorsorge aus der Fläche darf es nicht geben!“

Der FDP-Generalsekretär David WULFF ist überzeugt, dass Landesregierung und Verwaltung durch ihre Verhandlungsführung das Vertrauen des Crivitzer Klinikbetreibers Mediclin verspielt haben:


„Am Ende muss es den Betroffenen bei Mediclin einfach am Vertrauen in das Verhandlungsgeschick von Landrat und Gesundheitsminister gefehlt haben - anders lässt sich dieser plötzliche Paukenschlag der Klinikleitung kaum erklären“, ist der FDP-Generalsekretär überzeugt, der dennoch davon ausgeht, das sich die Klinikleitung diesen Schritt alles andere als leicht gemacht hat.

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Di

07

Apr

2020

DOMKE zu Fahrverboten: „Korrelation gebrochen, Kausalität widerlegt!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE fordert aufgrund mindestens gleichbleibender Feinstaubbelastungen in Zeiten sinkenden Automobilverkehrs eine Versachlichung der Debatte:
„Korrelation gebrochen, Kausalität eindeutig widerlegt. Jede weitere Diskussion über Fahrverbote angesichts dieser unleugbaren Faktenlage erübrigt sich gänzlich“, erklärt DOMKE. Trotz weiterbestehender Fahrverbote in Großstädten und trotz sinkendem Automobilverkehr durch die Corona-Schutzmaßnahmen bleibt die Stickoxidbelastung gleich und steigt teilweise sogar an. „Dies lässt einzig den Schluss zu, dass die Luftbelastungen durch Verbrennungsmotoren einen geringeren Einfluss haben als bisher angenommen.

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Di

07

Apr

2020

Bürger sollten sich gegen Corona-Bußgelder wehren

FDP-Generalsekretär David WULFF hält die rechtliche Grundlage für Bußgelder auf Grundlage der SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung der Landesregierung für fragwürdig:
„Wir müssen aktuell sehr skeptisch sein, bei dem was das Land uns an immer neuen Grundrechteeinschränkungen ohne jede parlamentarische Kontrolle unterschiebt“, sagt WULFF. Die Landesregierung hole mit ihrer „SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung“ argumentativ das Letzte aus einem einfachen Gesetz heraus, um die Grundfreiheiten der Bürger von Mecklenburg-Vorpommern einschränken zu können. Jede einzelne Maßnahme muss grundsätzlich auf ihre Verhältnismäßigkeit geprüft werden. Dabei darf unser Landesparlament nicht einfach per Notverordnung übergangen werden.
„Die Verordnung der Landesregierung wurde innerhalb von 3 Wochen bereits vier Mal geändert, ohne das der Landtag dazu abgestimmt, geschweige denn gefragt wurde. Die Grundrechtseinschränkungen, die uns als Bürgern hiermit auferlegt werden sind als wesentlich zu bezeichnen. So etwas kann und darf eine Landesregierung nicht selbstständig entscheiden“, ist WULFF überzeugt.

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Mi

01

Apr

2020

Corona offenbart: Nachholbedarf bei eGovernment in M-V gewaltig

Der FDP-Generalsekretär David WULFF sieht die Corona-Krise auch als verpasste Chance um die Möglichkeiten von eGovernment flächendeckend vorzuführen:
„In der aktuellen Corona-Situation zeigen sich einmal mehr die Fallstricke der schleppenden Umsetzung des E-Government-Gesetzes (EGovG) in Mecklenburg-Vorpommern. Gerade jetzt, wo alle versuchen, so wenig wie möglich die heimische Sicherheit verlassen zu müssen, wird offensichtlich, wie wenige Behördengänge tatsächlich schon vollständig digital möglich sind“, gibt der Generalsekretär der Nordost-FDP zu bedenken.
Die Corona-Soforthilfen müssten zum Beispiel immer noch zwingend postalisch beantragt werden. „Wie viel schneller könnten diese Anträge bearbeitet werden, ohne den Umweg über das Papier? Gerade jetzt könnten die Verwaltungen des Landes doch zeigen was eGovernment kann!“, ist WULFF überzeugt.

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Di

31

Mär

2020

DOMKE zu Corona-Namenslisten: „Unverhältnismäßig und ungeeignet!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE kritisiert die Weitergabe von Patientendaten an die Landespolizei durch die Gesundheitsämter des Landes M-V:
„Gesundheitsdaten gehören ins Gesundheitsamt, nicht zur Polizei“, kritisiert der Vorsitzende der Nordost-FDP den freigiebigen Umgang des Gesundheitsministers Harry Glawe mit personenbezogenen Daten von Corona-Infizierten und hält fest: „Dieser Austausch personenbezogener Daten zwischen Gesundheitsämtern und Sicherheitsbehörden ist ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und überdies vollkommen ungeeignet unsere Polizei zu schützen.“

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So

29

Mär

2020

FDP fordert Gewissheit für 40.000 Studierende in MV - Digitalisierung jetzt!

Zur Lage des Lehrbetriebs der Universitäten im Land aufgrund der Corona-Krise, geben die Liberale Hochschulgruppe (LHG) und die Freien Demokraten in MV ein gemeinsames Statement ab:
„Es muss alles darangesetzt werden, dass der Lehrbetrieb an den Hochschulen im Sommersemester weitestgehend regulär stattfinden kann und der Ungewissenheit von knapp 40.000 Studierenden endlich
ein Ende gesetzt wird. Der langjährig vernachlässigten Digitalisierung wird dabei eine Schlüsselrolle zuteil:
Es müssen nun dringend Wege gefunden werden, Lehrveranstaltungen rechtssicher und flächendeckend aufzunehmen und online verfügbar zu machen, Personal im Umgang mit digitalen Medien ausreichend zu schulen und durch besseren Onlinezugang zu Lehrmaterial die geschlossenen Bibliotheken zu kompensieren.

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Sa

28

Mär

2020

FDP fordert: „Zahnmediziner nicht vergessen!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE fordert mehr Aufmerksamkeit für die prekäre Situation vieler zahnmedizinischer Praxen: 

"Zahnärzte sind mit Untersuchungen und Behandlungen im Mundraum einem möglichen Infektionsherd am nächsten, unabhängig davon ob die Patienten positiv sind oder nicht. Auch sie stehen wie andere niedergelassene Mediziner im Land aktuell unter massiven Druck. Auch sie müssen den aktuellen extremen hohen Schutzstandards genügen. Wahrgenommen wird dies aber kaum, weshalb sich zahnmedizinische Praxen, beim Versuch die nötige Schutzausrüstung zu organisieren, zu absurden Preisen auf dem leergefegten Markt versorgen müssen. Auch unsere Zahnmediziner benötigen dringend Nachschub. Dieser ist aber weit und breit nicht in Sicht.

 

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Fr

27

Mär

2020

DOMKE: „Die Verfassung ist kein Schönwetter-Dokument!“

Der FDP-Landesvorsitzende verlangt von der Landesregierung ein Ende der willkürlich zusammengewürfelten Grundrechtseinschränkungen mit fragwürdiger Verfassungsmäßigkeit:
Der Innenminister fahndet nach 10.000 heimlichen Besuchern im Land und gleichzeitig stellt die Ministerpräsidentin klar: Familienbesuche nach M-V könnten trotz Einreisebeschränkungen stattfinden, wenn auch beschränkt auf das notwendige Maß. „In Fragen der aktuellen Grundrechtseinschränkungen vermisse ich seitens der Landesregierung eine konsequente Linie. Der Covid-19-Virus verlangt uns aktuell viele Einschnitte in unsere rechtmäßigen und liebgewonnenen bürgerlichen Freiheiten ab. Zwar ist es mit Rücksicht auf unsere Mitmenschen unabdingbar, zeitlich beschränkt Grundfreiheiten einzuschränken, um den Kollaps unseres Gesundheitssystems zu verhindern“, konstatiert DOMKE.

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Do

26

Mär

2020

FDP fordert Befreiung medizinischen Equipments von Zöllen und Einfuhrumsatzsteuer

Atemmasken und medizinisches Equipment, die aus Nicht-EU-Ländern, wie beispielsweise China, eingeführt werden, unterliegen Zöllen und Einfuhrumsatzsteuer.
Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie fordern die Freien Demokraten in Mecklenburg-Vorpommern eine temporäre Befreiung von derartigen Einfuhrabgaben.

"In dieser Situation müssen wir alle Hürden abbauen, die eine Versorgung mit medizinischer Ausrüstung erschweren. Unsere Krankenhäuser haben gerade ohnehin mit den erheblichen Zusatzkosten durch das Corona-Virus zu kämpfen. Für medizinisches Equipment, das in die EU importiert wird, jetzt Zölle und Einfuhrumsatzsteuer zu verlangen halten wir angesichts der Situation für kontraproduktiv.", erklärt der Finanzfachmann René DOMKE, der auch Landesvorsitzender der FDP MV ist.

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Mi

25

Mär

2020

FDP fordert bundesweit einheitliches Vorgehen bei schulischen Abschlussprüfungen

 Der Generalsekretär der FDP MV David Wulff fordert die Abiturprüfungen und Abschlussprüfungen 2020 stattfinden zu lassen.

Das Vorpreschen von Schleswig-Holstein ist aktuell nicht hilfreich. Nach dem wirtschaftspolitischen Flickenteppich darf es nun keinen bildungspolitischen Flickenteppich in Deutschland geben.

Eine einheitliche Verschiebung der Abiturprüfungen und Abschlussprüfungen ist durchaus denkbar, eine Absage an den Abschlussjahrgang 2020 ist nicht hinnehmbar.

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Di

24

Mär

2020

FDP beklagt Flickenteppich in der wirtschaftlichen Krisenbewältigung

Zu den unterschiedlichen Maßnahmen der Bundesländer zur Wirtschaftsstabilisierung aufgrund der Corona-Pandemie äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:
 
Was wir gerade erleben, ist ein Szenario gut gemeinter aber unkoordinierter Maßnahmen. Während in Bayern bereits völlig unkompliziert 2seitige Anträge online gestellt werden können für gestaffelte Zuschüsse, wird in M-V bis jetzt allenfalls eine Antragsvormerkung in Aussicht gestellt, was auch immer das sein soll.
Während viele kleine Betriebe, auch Solobetriebe in Handel, Handwerk, Gastronomie und Beherbergung um das nackte Überleben kämpfen, rollt sich ein Förderflickenteppich über Deutschland aus. Die Not ist aber in M-V genauso groß wie in Bayern.

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Mo

23

Mär

2020

FDP fordert die zeitweilige Aussetzung der Begutachtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung

FDP-Generalsekretär David WULFF will Mediziner des MDK vom Schreibtisch in die Corona-Testzentren holen:
„Gerade jetzt brauchen wir jede fähige medizinische Kraft am Patienten arbeitend und nicht über Papierkram gebeugt. Es steht zu befürchten, dass auch unser Gesundheitssystem vom Corona-Virus an seine Belastungsgrenze geführt werden wird. Daher ist es absolut geboten, gerade jetzt vorausschauend medizinisches Personal von Bürokratie freizustellen und für Arbeit an der medizinischen Front heranzuziehen“, fordert der Generalsekretär der Nordost-FDP.

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Fr

20

Mär

2020

DOMKE: „Dem Virus entschlossen entgegentreten: Steuerentlastungen jetzt!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE fordert entschlossene Schritte im Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen des Corona-Lockdowns:
„Es wird eine Zeit nach Corona geben. Damit vor allem unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen diese Zeit erleben, müssen unverzüglich mehr echte Erleichterungen her!“, fordert DOMKE. Der Finanzfachmann begrüßt die entgegenkommenden Signale der Finanzverwaltung ausdrücklich, es ginge jedoch auch mehr.
„Gerade in dieser Situation, in der viele Unternehmer und ihre Angestellten von der blanken Existenzangst getrieben werden, ist es zwingend notwendig dieser Verunsicherung auch mit entschiedenen Maßnahmen entgegenzutreten.
Wir Freien Demokraten fordern daher nicht nur eine Absenkung der Vorauszahlungen für Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer für die Zeit der Pandemie, sondern auch eine Rückzahlung bereits geleisteter Vorauszahlungen und sogar negative Vorauszahlungen.
In vielen Branchen steht fest, dass die Einkommen im 2020 deutlich anders ausfallen werden als in den Vorjahren.

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Di

10

Mär

2020

DOMKE zur Elternbeitragsfreiheit: „Was nix kostet, ist auch nix?“

René DOMKE, Landesvorsitzender der FDP, fordert die Landesregierung auf, darzulegen, wie Qualitätsverbesserungen in der Kinderbetreuung ohne Elternbeiträge zukünftig finanziert werden sollen:
„Die Landesregierung hat die Frage der Beitragsfreiheit einseitig verfolgt. Das rächt sich. Wir müssen aufpassen, dass unser Betreuungssystem nicht irgendwann unter dem Motto ‚Was nix kostet, ist auch nix‘ läuft“, ist DOMKE überzeugt. „Die Eltern im Land sind durchaus bereit sich die Betreuung ihrer Kinder etwas kosten zu lassen – sofern dafür die Betreuungsqualität stimmt.“ Es brauche eine deutliche Verbesserung der Betreuungsschlüssel, aber: „Zu diesem Zweck hatte der Bund eigentlich die Mittel aus dem Gute-Kita-Gesetz zur Verfügung gestellt, welche Frau Schwesig aber vollumfänglich in die Abschaffung der Elternbeiträge gesteckt hat.

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Di

10

Mär

2020

WULFF zur SOG-Novelle: „Ein Starker Staat ist nicht Überwachungs- sondern Rechtsstaat!"

FDP-Generalsekretär David WULFF verurteilt die mangelnde Fähigkeit der Regierungskoalition, konstruktive Kritik am SOG, aufnehmen und verarbeiten zu können:
„Ich bedauere es sehr, dass SPD und CDU jegliche Kritik an dem Gesetzentwurf zum SOG ignoriert haben. Als Freie Demokraten MV haben wir nie eine Pauschalkritik geübt, sondern haben stets den Ausgleich zwischen Bürgerrechten und guter Polizeiarbeit gesucht.
Es braucht zweifellos ein neues Sicherheits- und Ordnungsgesetz um unserer Polizei auch Antworten auf neue Kommunikationsformen und Strukturen der Kriminalität zur Hand zu geben. Aber der vorliegende Gesetzentwurf stellt nicht die lang überfällige Modernisierung der Strafverfolgung da, die wir Freie Demokraten fordern.
Dieses Gesetz beinhaltet noch immer den Staatstrojaner, der die IT Sicherheit unserer Bürger massiv gefährdet. Ein Staatstrojaner benötigt immer die Kenntnis einer Sicherheitslücke, die absichtlich nicht an die Entwickler der Software kommuniziert wird.

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Di

10

Mär

2020

WULFF: „Angebliche jährliche Steigerungen sind in Wirklichkeit Kürzungen!“

Der FDP-Generalsekretär David WULFF durchleuchtet „Eckwerte zur Hochschulentwicklung 2021 bis 2025“: jährliche 1,5%-Steigerungen der Hochschulzuschüsse sind 0,7%-Kürzungen:
„1,5 % sind zu wenig!“, hält WULFF fest. „Eine so geringe jährliche Steigerung des Budgets gleicht die Prognosen zu Inflation und zur Entwicklung der Studierendenzahlen nicht aus. Wir Freie Demokraten fordern eine jährliche Steigerung der Hochschulzuschüsse von mindestens 3%. Nur so können wir Mecklenburg-Vorpommern wirklich auf einen Zukunftskurs bringen.“

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Di

03

Mär

2020

DOMKE: „Strategie gescheitert, Gesetz verschrotten!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE pflichtet der Präsidentin des Landesrechnungshofes in Ihrer Kritik am Strategiefonds-Gesetz bei:
„Der Landesrechnungshof teilt unsere Kritik am Strategiefonds: Es ist nicht die Aufgabe des Landtages über jedes Feuerwehrauto, jeden Spielplatz und jedes reparaturbedürftige Kirchendach einzeln zu entscheiden“, erklärt DOMKE. Bereits als die Landesregierung im Mai letzten Jahres dem Landtag das Strategiefondsgesetz vorlegte, monierten die Freien Demokraten die Unvereinbarkeit mit dem Haushaltsrecht. „Die Aufteilung von Fördermitteln erfolgt bei den Verwaltungen nach Vergaberichtlinien und entsprechend der Bedarfe vor Ort“, erklärt der Finanzfachmann.

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Mi

26

Feb

2020

FDP verteidigt soziale Marktwirtschaft gegen Enteignungsfantasien

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE kritisiert die Initiative zur Erstellung eines „Reichtumsberichtes“ in der Spandauer Bürgerschaft:
„Da ist der Spandauer Linken wohl für einen Moment die Maske verrutscht“, vermutet der Landesvorsitzende. „Die Linke will nicht nur die Verteilung und Verwendung von ‚Reichtum‘ in Spandau in einem wissenschaftlichen ‚Reichtumsbericht‘ erfassen – der Bericht soll auch gleich bezirkliche Maßnahmen zur Umverteilung vorstellen.“ Dies stinke geradezu nach Enteignungsfantasien, die das grundgesetzlich verbürgte Recht auf Eigentum angreifen, vermutet DOMKE.
„Wir Freie Demokraten stehen für den Anspruch, jedem Menschen ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wer dazu nicht aus eigener Kraft fähig ist, hat Anspruch auf die Hilfe der Gemeinschaft, denn Eigentum verpflichtet auch“, erklärt DOMKE. „Dass die Gemeinschaft dies mit großer Akzeptanz mitträgt, ist die große Errungenschaft unserer sozialen Marktwirtschaft. Darauf können wir mit Recht stolz sein.“ Dieselbe Gemeinschaft, welche die sozialen Sicherungssysteme finanziere, nun enteignen zu wollen, gefährde diese Akzeptanz und schüre einzig Neiddebatten.

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So

23

Feb

2020

Bürgerschaftswahl Hamburg

Es wird für die Freien Demokraten offenbar eine lange Nacht mit Zittern um den Wiedereinzug. Die Hamburger Parteifreunde hatten eine besonders schwere Ausgangslage in einer bundesweit eher untypischen Konstellation einer verhältnismäßig starken SPD und stark zulegenden Grünen. Thüringen und das Verhöhnen parlamentarischer Regeln durch die AfD machten es zudem nicht einfacher. Jetzt geht es um Sacharbeit und das Zurückgewinnen von Vertrauen. Wir gehen Stand jetzt davon aus, dass die Hamburger Freien Demokraten dies aus der Hamburgischen Bürgerschaft heraus umsetzen können. Noch sind die Zahlen jedoch nicht eindeutig genug.

Für 2021 in Mecklenburg-Vorpommern ziehen wir die Schlussfolgerung, dass eine klare Abgrenzung zur AfD bleiben wird, wir sie inhaltlich stellen müssen, damit Stimmen der Ränder nicht die Politik der Mitte diktieren können. Für die FDP wird es weder einen Rechtsruck noch einen Linksruck geben, sondern wir sind die Partei der Mitte und der Freiheit.

 

Mo

17

Feb

2020

WULFF: „Souveräne Einwanderungspolitik statt verfehlten Leitkulturdebatten!“

Der FDP-Generalsekretär David WULFF erklärt zur Wiederbelebung der Leitkulturdebatte durch Philipp Amthor:
„Weißwurst und Dirndl oder doch Bismarck-Hering und Platt? Wie sieht er aus, der echteste Deutsche?“, fragt der Generalsekretär: „Wir Deutschen waren schon eine vielfältige und bunte Truppe als Deutschland 1871 in die Existenz trat. Heute, wo jeder vierte Deutsche einen Migrationshintergrund hat, wirkt es geradezu lächerlich, eine deutsche Leitkultur herbeikonstruieren zu wollen.“

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Mi

12

Feb

2020

FDP will wohlinformierte Verbraucher statt Volkserziehung durch Fiskus

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE spricht sich gegen die Notwendigkeit einer Zuckersteuer aus:
„Wir Freie Demokraten setzen auf Bildung und Transparenz statt Bevormundung! Denn genau das wäre die Einführung einer Zuckersteuer“, hält DOMKE fest. „Jeder Mensch ist selbst in der Lage zu entscheiden, was und wieviel er essen will. Damit er diese Entscheidung aber wohlinformiert treffen kann, braucht es z.B. transparente Nährwerttabellen mit einfachen und klaren Angaben.“ Auf diese Weise könne ein bewusster und gesunder Lebensstil gefördert werden, ist DOMKE überzeugt: „Dafür stehen wir Liberalen. Für einen Obrigkeitsstaat, in dem Steuern als Volkserziehungsmittel verwendet werden, stehen wir nicht zur Verfügung.“ PM 2020-015

Mi

12

Feb

2020

DOMKE: „Lieber Verbindungsdaten bei Anlass einfrieren, als anlasslos auf Vorrat bunkern!“

Zu erneuten Forderungen des Landesinnenministers Lorenz Caffier nach einer anlasslosen Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten erklärt der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:
„Sind die einschlägigen Urteile zur Vorratsdatenspeicherung gänzlich an Innenminister Caffier vorübergegangen?“, mutmaßt DOMKE. Nur so ließe sich die erneute Forderung des Ministers nach diesem überwachungsstaatlichen Instrument erklären. „Auch ich sähe die Hersteller, Verbreiter und Besitzer von Kinderpornographie gerne bestraft. Aber ich sehe nicht wie die anlasslose Speicherung von Milliarden Datensätzen die Analysekapazitäten der Polizei verbessern.“

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Do

06

Feb

2020

DOMKE: „Rücktritt von Kemmerich ist folgerichtig“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE erklärt zum Rücktritt des Thüringischen Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich:
„Der Rücktritt von Thomas Kemmerich ist folgerichtig. Es war nicht möglich, ein Kabinett der Mitte zu bilden. Thüringen ist aktuell mit keiner Mehrheit regierbar. Nun ist es an den Wählerinnen und Wählern in Thüringen einen Landtag zu wählen.
Rückblickend bleibt, dass die demokratische Mitte sich nicht von den Stimmen der Ränder treiben lassen darf. Mein Alptraum ist eine gelähmte demokratische Mitte, die vor lauter Furcht, den Rändern in die Hände zu spielen, zu keiner Sachpolitik mehr fähig wäre.“ PM 2020-013

Do

06

Feb

2020

DOMKE: „Zusammenarbeit mit AfD steht nicht zur Debatte. Punkt!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE stellt angesichts der aufgeheizten Debatten um das Ergebnis der Ministerpräsidentenwahlen in Thüringen klar:
„Eine Zusammenarbeit mit der AfD steht für die FDP Mecklenburg-Vorpommern weder heute noch morgen zur Debatte. Punkt. Wir Freie Demokraten warben nicht in der Vergangenheit um die Stimmen der AfD und werden es auch in Zukunft nicht tun. Wir wollen in den Landtag einziehen, um liberale Politik aus der politischen Mitte einzubringen – nicht um die politischen Ränder zu stärken.“

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Di

04

Feb

2020

DOMKE: „Wer die AWO-Affäre wirklich aufklären will, darf nicht auf Schulte (SPD) zählen“

Der FDP-Landesvorsitzende zweifelt die Befähigung der SPD-Abgeordneten an, einen unbefangenen Ersatz, für den untragbar gewordenen AWO-PUA-Vorsitzenden Jochen Schulte, stellen zu können:
„Wer einen Sumpf trocken legen will, der darf nicht die Frösche fragen – Und wer die AWO-Affäre wirklich aufklären möchte, darf kann nicht auf Jochen Schulte (SPD) zählen“, so zumindest erscheint es dem FDP-Landesvorsitzenden René DOMKE. „Sollte sich bewahrheiten, das der langjährige parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende des parlamentarischen Untersuchungsausschusses Jochen Schulte zur AWO-Affäre lieber seinen Informanten an die AWO verpfiffen hat, als dessen brisante Informationen für die Ausschussarbeit zu verwenden, wäre dies ein Skandal.“

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Do

30

Jan

2020

DOMKE: „Hände weg vom Bargeld!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE betrachtet die Abschaffung kleiner Eurocent-Münzen als Vorbereitung auf eine bargeldlose Gesellschaft:
„Während einige jubeln, dass die Geldbörsen schmaler und leichter werden, sind deutlich mahnende Worte angebracht: Bargeld ist geprägte Freiheit. Diese Freiheit sollten wir nicht leichtfertig aufgeben. Der Staat könnte schnell unbegrenzte Macht über seine Bürger bekommen. Der freie Bürger kann im Gegensatz zu Staat, Banken und Handel kein Interesse an einer Abschaffung des Bargelds haben.

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Mi

29

Jan

2020

WULFF zum Landarztgesetz: „Knebelverträge und drakonische Strafen überzeugen mit Sicherheit keinen angehenden Mediziner“

David WULFF, FDP-Generalsekretär in Mecklenburg-Vorpommern, kritisiert das Landarztgesetz der Landesregierung:
„Es ist unterstützenswert den Zugang zum Humanmedizinstudium für zukünftige Landärzte zu vereinfachen. Allerdings will die Landesregierung mit ihrem Gesetzentwurf die Gesamtzahl an Studienplätzen in der Humanmedizin nicht vergrößern. Dies wird nur zu einer Verschiebung des Ärztemangels vom Land in die Stadt führen. Die Studienplätze für Landärzte müssten zusätzlich angeboten werden!

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Mi

29

Jan

2020

DOMKE: „Strategiefonds zur Ruhe betten statt hilfloser Kosmetik!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE, fordert die regierungstragenden Parteien im Landtag auf den Strategiefonds der Landesregierung endlich fallen zu lassen:
„Wenn Sozial- und Christdemokraten Rückgrat hätten, würden sie ihren Strategiefonds zur ewigen Ruhe betten und ihn nicht kosmetisch bis zur Unkenntlichkeit verschlimmbessern. Dass die Verteilung von Landesmitteln, am Landtag vorbei, gegen das Haushaltsrecht des Landtages verstößt, war von Anfang an klar.“ Es wäre daher angemessen gewesen, die Idee gänzlich fallen zu lassen, anstatt sie gegen jeden Widerstand durchzudrücken, findet DOMKE.

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Mi

29

Jan

2020

WULFF: „Regierungskoalition läuft Digitalisierung hinterher.“

David WULFF, FDP-Generalsekretär in Mecklenburg-Vorpommern, kritisiert das schleppende Tempo der Digitalisierung der Landesverwaltung:

„Die Bemühungen der Landesregierung die Landesverwaltung endlich digital umzustellen, muten immer mehr wie Realsatire an. Die Regierungskoalition fordert ihre eigene Regierung auf, 4 Jahre nach Verabschiedung des E-Government-Gesetzes, auf eine modulare Entwicklung der neuen Verwaltungs-Software zu achten!“, stellt WULFF fest.

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Di

28

Jan

2020

DOMKE: „Pflegeberuf muss menschenwürdiger Pflege und nicht dem Papierkrieg dienen!“

René DOMKE, FDP-Landesvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern, fordert anlässlich der Landtagsdebatte zur Einführung eines Landespflegegeldes die umfassende Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege:
„Mecklenburg-Vorpommern braucht eine gut aufgestellt professionelle Pflege und keine Neuauflage des Landespflegegeldes. Wir brauchen starke Pflegeprofis, welche die Angehörigen entlasten können und keinen grauen Pflegemarkt, wie ihn der vorliegende Gesetzentwurf zur Folge hätte“, konstatiert DOMKE. Der diskutierte Entwurf ermögliche es, die Pflegeperson, die das Landespflegegeld erhalten soll, vollkommen frei zu benennen, erklärt der Landesvorsitzende der Freien Demokraten. „Einem Missbrauch des Landespflegegeldes stünde damit nichts mehr im Weg.“

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