David Wulff

Pressesprecher

 

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Fr

20

Apr

2018

Die Zukunft unserer Kinder wird in TeraBit gemessen

Zur Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage zur IT-Ausstattung der öffentlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in M-V erklärt Hagen Reinhold, MdB:
„Es ist durchaus ehrenwert, dass die Landesregierung den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern neben ihrer zentralen Aufgabe, der Pädagogik, keine zusätzlichen statistischen Pflichten aufbürden möchte. Um den Fortgang der Digitalisierung der Schulen nachvollziehen zu können, wäre aber ein Mindestmaß an Wissen über den Status Quo zwingend erforderlich.
Doch bereits die veralteten Statistiken, die die Landesregierung jetzt herausgegeben hat, decken sich mit dem Eindruck der sich Eltern und Schüler aufzwingt: die Ausstattung unserer Schulen ist teils massiv überaltet.
Weniger als 7 % der Schulen in M-V können einen Breitbandanschluss von gleich oder mehr als 50 Mbit/s vorweisen. Über 80 % sind mit weniger als 16 Mbit/s unterwegs.

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Do

19

Apr

2018

Schiffs-Emissionen bis 2050 senken

Anlässlich des Beschlusses der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), die Schiffs-Emissionen bis 2050 deutlich zu senken, erklärt der Beauftragte für die maritime Wirtschaft in der FDP-Bundestags-fraktion Hagen Reinhold, MdB:
„Das Schiff ist und bleibt das energieeffizienteste Transportmittel. Im Vergleich der Verkehrsträger erzeugen Schiffe pro km und Ladungseinheit fast 5x weniger CO2 als die Bahn, 13x weniger als LKW und 100x weniger als Flugzeuge. Wir Freien Demokraten wollen den technologischen Wandel der Seeschifffahrt mit konstruktiven Vorschlägen begleiten. Unter anderem fordern wir einen EEG-freien flächendeckenden Landstrom. Wir wollen bei den Schiffsemissionen darauf achten, dass die neuen Regeln, die solche Investitionen erfordern, weltweit gelten und Deutschland wettbewerbsfähig halten.

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Do

19

Apr

2018

Qualitätsoffensive in der Kinderbetreuung

Zur Novellierung der Kinderbetreuungskosten äußert sich der Generalsekretär der FDP MV, David WULFF:
Wir brauchen eine Qualitätsoffensive in der Kinderbetreuung und eine Novellierung des Kita-Finanzierungssystems.
So schön die Beitragsentlastung ist, so wenig verändert sie die bestehenden Qualitäts- und Strukturprobleme, die auch nach der Beitragsentlastung durch zu große Gruppen und einen sich immer weiter verschärfenden Fachkräftemangel in den Kitas gekennzeichnet ist.
Es fließt so kein Euro mehr in die Kitas. Das mag den Geldbeutel mancher Eltern schonen, fördert aber nicht die Bildungsqualität.

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Mi

18

Apr

2018

Grenze im Kopf auch im Osten überwinden

Anlässlich des Treffens der Ost-Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel in Bad Schmiedeberg, erklärt der Vorsitzende der Landesgruppe Ost in der FDP-Bundestagsfraktion Hagen Reinhold, MdB:
„Die Ministerpräsidenten der Länder haben heute mit der Bundeskanzlerin über Renten und Förderpolitik gefeilscht. Nicht zum ersten Mal. Dabei muss die Ost-West-Stigmatisierung in der Diskussion endlich aufhören – das hilft keinem. Wir Freien Demokraten finden es richtig, künftig alle strukturschwachen Regionen Deutschlands zu unterstützen. Das Treffen hätte genauso gut im Westen Deutschlands stattfinden können, denn strukturelle Probleme gibt es in Ost wie West“, findet Hagen Reinhold, Vorsitzender der Landesgruppe Ost in der FDP-Bundestagsfraktion.

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Di

17

Apr

2018

Höherer oder überhöhter Sitz im SUV?

Zu den Plänen zur Anschaffung von Dienst-SUV für die Landesminister äußert sich der FDP- Landesgeneralsekretär David Wulff:
Es sei den Landesministern ja gegönnt, im Rahmen des Gesundheitsmanagements bequemere Dienstwagen zu bekommen. Dennoch muss die Kostenneutralität im Blick behalten werden, weder die Anschaffung noch der Unterhalt darf steigen. Ein bitterer Beigeschmack von Selbstbedienungsmentalität bleibt und zeugt von politischer Instinktlosigkeit. In einer Zeit, in der Spielekonsolen oder umstrittene Ausgleichszulagen die Schlagzeilen bestimmen, setzen Dienstwagenträumereien dem Ganzen die Krone auf. Was wird eigentlich aus den Dienstwagen der übrigen Landesbediensteten? Gilt für diese das gleiche Gesundheitsmanagement?
Auch mit Blick auf den hohen Energieverbrauch der schweren SUV mit schlechten Windwiderstandswerten muss man sich fragen: Wie passt das alles zum CO² Musterland M-V?

Mi

11

Apr

2018

Anlässlich der heutigen Billigung des Maritimen Koordinators durch das Kabinett

 erklärt Hagen Reinhold, der Beauftragte für die maritime Wirtschaft in der FDP-Bundestagsfraktion:

 

"Die Bundeskanzlerin hat heute die Chance vertan, den Maritimen Koordinator ins Kanzleramt zu holen und so der maritimen Wirtschaft unseres Landes endlich den Platz zukommen zu lassen, der ihr auch gebührt.
Hoffentlich gelingt es der neuen Bundesregierung wenigstens die im Verkehrs- und Wirtschaftsministerium verteilten Referate, die für die maritime Wirtschaft wichtig sind, in einem Haus zu bündeln. Mit Norbert Brackmann ist ein erfahrener Abgeordneter erster Ansprechpartner der Bundesregierung für Häfen, Werften und Reedereien geworden, der bereits an der "Maritimen Agenda 2025" mitgefeilt hat.

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Mi

11

Apr

2018

Land verdoppelt Fusionsprämien - Einmalzahlungen lösen keine Strukturprobleme

Zur Verdoppelung der Gemeindefusionsprämien erklärt der Landesgeneralsekretär der FDP MV, David WULFF:

Aus gutem Grund wollen viele Gemeinden im Land nicht fusionieren. Eine Verdoppelung der Fusionsprämien reduziert zwar den Schuldenstand aber löst die strukturellen Probleme der Gemeinden nicht.

Wir Freie Demokraten sehen eine Novellierung des Finanzausgleichsgesetzes als zwingend notwendig an, nach der die Kommunen nicht mehr als Bittsteller des Landes auftreten müssen, sondern aus finanzieller Selbstverständlichkeit die verfassungsmäßig garantierte kommunale Selbstverwaltung auch tatsächlich leben können.

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Di

10

Apr

2018

Grundsteuerreform muss aufkommensneutral bleiben

Zur Entscheidung des BVerfG zur Grundsteuer äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:
Nicht unerwartet gibt das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber einen engen Rahmen für die Grundsteuerreform vor. Das Gezerre im Bundesrat um die Grundstücksneubewertung muss nun in einen schnellen, rechtssicheren und unbürokratischen Prozess gelenkt werden. Wir Freie Demokraten fordern Aufkommensneutralität. Nicht nur die Neubewertung der Grundstücke wird zu hohen Grundsteuern führen, sondern auch die Hebesätze. Die FDP war die einzige politische Kraft, die forderte, die Grundsteuerhebesätze vor der Reform nicht immer weiter anzuheben. Die Hebesätze liegen teilweise auf höchstem Niveau, da die klammen Kommunen zumeist hier ansetzen. Solange der Grundstückswert als Bemessungsgrundlage nach altem Verfahren niedrig war, blieb die Erhöhung für viele noch im Bereich des erträglichen.

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Do

05

Apr

2018

Berechtigte Kritik aus unberufenem Munde

Zur Kritik an der Verteilung von Parteiwerbemitteln in einer Kindertagesstätte durch den AfD-Landtagsabgeordneten Jürgen Strohschein erklärt der FDP-Landesvorsitzende René Domke:

Die Kritik der SPD an der Verteilung von in AfD-Bonbonpapier eingewickelte Süßigkeiten ist berechtigt: politische Werbung hat in Bildungseinrichtungen nichts verloren. Doch kommt die berechtigte Kritik aus unberufenem Munde. Die damalige SPD-Spitzenkandidatin Manuela Schwesig tourte im Bundestagswahlkampf 2013 durch allerlei Bildungseinrichtungen, u. a. zwei Grundschulen in Schwerin.

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Mi

04

Apr

2018

Landstrom mit Nutzungspflicht - wettbewerbsfähige Konditionen sehen anders aus.

Zur Forderung der Bundesregierung künftig die Landstromversorgung von Schiffen europaweit als Pflicht festzulegen, um die Abgase von Seeschiffen vor allem bei Hafenliegezeiten zu verringern, erklärt der Beauftragte FDP-Bundestagsfraktion für die maritime Wirtschaft, Hagen Reinhold MdB:

 

Die Bundesregierung will die Nutzung von Landstrom in dieser Legislaturperiode für alle Schiffe zur Verpflichtung machen. Das wollen wir Freien Demokraten aber eben nicht. Denn in Deutschland ist Strom viel zu teuer. Schuld daran ist vor allem die Umlage der Kosten bei erneuerbaren Energien zur Stromproduktion. Diese EEG-Umlage ist von der Groko politisch gewollt, aber durch eine verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung völlig überhöht.

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Do

29

Mär

2018

Landesregierung fährt M-V auf die Sandbank

Zur Wirtschafts- und Lohnentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern erklärt Hagen Reinhold, MdB:

„Trotz gut gefüllter Auftragsbücher und wachsender Beschäftigung bleibt die Lohnentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern hinter den Erwartungen zurück, da es an den meisten Orten in M-V an der nötigen Infrastruktur für einen modernen Industrie- und Dienstleistungssektor fehlt. Die Leichtmatrosen der Landesregierung haben es verschlafen das Steuer der „MS Mecklenburg-Vorpommern“ zeitig herumzureißen. Nun liegt sie wirtschaftspolitisch auf der Sandbank.

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Fr

23

Mär

2018

Anlässlich des Plädoyers des CDU-Landtagsabgeordneten Franz-Robert Liskow zur Abschaffung d. Zeitumstellung erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold

„Es ist erfreulich, dass die Landes-CDU in Mecklenburg-Vorpommern schon weiter ist als im Bund und sich ebenfalls für eine Abschaffung der Zeitumstellung einsetzt.

Hätte der CDU-Landtagsabgeordnete Franz-Robert Liskow aber die Geschehnisse in Berlin nicht verschlafen, hätte er seiner Partei noch vor der Bundestags-Abstimmung die Zustimmung zu einem gleichlautenden Antrag der FDP-Bundestagsfraktion eingeben können. Dieser forderte die Abschaffung der Zeitumstellung auf europäischer Ebene und scheiterte im Bundestag an den Stimmen der Bundestagsfraktion der Union. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Abgeordnete Liskow mit seiner vernünftigen Position in seiner Partei durchsetzen kann. Dann kann ein weiterer Versuch, den Menschen in Deutschland diese Last von den Schultern zu nehmen, auch gelingen.“

Mi

21

Mär

2018

Digitalisierungsinitiative kann nur ein Anfang sein

Anlässlich der Vorstellung der „Initiative der Landesregierung M-V zur Digitalisierung der Wirtschaft“ erklärt David Wulff, der Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern:

Es ist erfreulich endlich Informationen zu konkreten Maßnahmen zur Digitalisierung des Landes zu erhalten. Doch wird diese Initiative im mangelnden Verständnis für die wirtschaftlichen Anforderungen der Startup-Branche stecken bleiben. Frau Schwesig möchte „beste Bedingungen“ für die Ansiedlung junger innovativer Unternehmen schaffen, doch weiterhin sind die bürokratischen Hürden zu hoch. Auch ist die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften zu schlecht.

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Do

15

Mär

2018

Zum Koalitions-Antrag im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern zur Schaffung von Mobilitätsalternativen im ländlichen Raum erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete

Hagen Reinhold:

 

„Ich freue mich, dass CDU und SPD eingesehen haben, dass selbst ein kostenloser öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) niemandem hilft, wenn der selten bis gar nicht fährt. Mobilitätsalternativen, wie Fahrten-vermittlungsdienste und Digitale Plattformen, sind doch keine neue Entwicklung. Wenn jetzt die innovationsloseste Landesregierung der Republik versucht google, uber und Mitfahrzentrale noch an Innovations-kraft zu überholen, kann das nur ein müdes Lächeln auslösen. Ich bin mir sicher, dass die Menschen im nachbarschaftlichen Umfeld, angesichts der von der Landesregierung dicht gemachten Strecken, bereits jetzt den Individualverkehr nutzen“, findet Hagen Reinhold.

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Di

13

Mär

2018

Freie Demokraten trauern um Sebastian Ratjen

Zur Meldung zum Tod des ehemaligen Generalsekretärs und MdL Sebastian Ratjen äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:

 

Wir Freie Demokraten trauern um Sebastian Ratjen, der am 12. März 2018 im Alter von 45 Jahren plötzlich und unerwartet verstarb.

 

Sebastian Ratjen war von 1999 bis 2007 als Generalsekretär der FDP in Mecklenburg-Vorpommerm tätig und prägte die FDP im Lande stark mit bis zum Einzug in den Landtag in 2006.

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Di

13

Mär

2018

Verwendung der Haushaltsüberschüsse breit diskutieren

Zur Diskussion um die Haushaltsüberschüsse in M-V erklärt der Landesvorsitzende der FDP 

M-V, René DOMKE:

 

Die Haushaltsüberschüsse von über 600 Mio. EUR gehören in einen ordentlichen  Nachtragshaushalt und somit in eine breite Diskussion. Es ist den Steuerzahlern nicht vermittelbar, wenn die von ihnen erwirtschafteten Überschüsse nur am Kabinettstisch hin und her geschoben werden. Sie gehören in das Licht der parlamentarischen Diskussion.

 

Die FDP mahnt, zumindest ein Drittel der Überschüsse konsequent in die Tilgung der Schulden zu stecken.

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Mo

12

Mär

2018

MV braucht niedrigere Strompreise statt mehr Grundsteuereinnahmen aus erneuerbaren Energieanlagen

Zum Antrag der Fraktionen der CDU und SPD „Standortgemeinden von Erneuerbare-Energie-Anlagen finanziell besser beteiligen“ (Drucksache 7/1816) erklärt der stv. Landesvorsitzende der FDP M-V, Michael vom Baur:

 

„SPD und CDU erkennen noch immer nicht die Auswirkungen ihrer einseitigen Energiepolitik für Verbraucher, Gewerbe und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts MV. Sie basteln weiter an Symptomen statt sich ihrer Verantwortung für die selbstverschuldete Sackgasse beim Ausbau erneuerbarer Energien in MV zu stellen und einen durchgreifenden Neustart zu wagen!“

 

Der massive Ausbau der erneuerbaren Energien in MV, insbesondere der Windkraft an Land, hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass Haushalte und Gewerbe in MV wegen der Anschlusskosten der vielen Anlagen mittlerweile die höchsten Strompreise in Deutschland zahlen müssen.

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Do

01

Mär

2018

Zur heutigen Bundestagsdebatte zum kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie den Forderungen von SPD-Landratskandidat Stefan Kerth im Landkreis

Vorpommern, äußert sich der FDP-Bundestagsabgeordnet Hagen Reinhold:

 

„Der Vorschlag eines kostenlosen ÖPNV ist ein panischer Schnellschuss der Bundesregierung in der Debatte um die Einhaltung von Luftwerten in deutschen Innenstädten. Dass der Landratskandidat Stefan Kehrt auf den populistischen Zug aufspringt, hilft den Menschen im Landkreis Vorpommern-Rügen nicht weiter. Im Gegensatz zu den großen Städten in Deutschland, wie Stuttgart oder Hamburg, gibt es im Landkreis Vorpommern-Rügen kein Problem mit der Luftreinhaltung durch den Straßenverkehr.
Statt des Ticketpreises sollte der Landkreis lieber das Netz und die Taktung des ÖPNV in den Blick nehmen. In weiten Teilen des Landkreises Vorpommern-Rügen reichen die derzeitigen ÖPNV-Angebote nicht aus, um mehr Menschen für den öffentlichen Personennahverkehr zu begeistern.

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Mi

28

Feb

2018

„Silicon-Coast“ durch preiswerten Windstrom?

Birger Bösel, der Geschäftsführer des Schweriner IT-Unternehmens Planet IC GmbH, plädierte auf dem 7. Energieforum Mecklenburg-Vorpommern dafür, die Stromproduktion durch Windkraft in MV als Standortvorteil für die IT-Branche zu nutzen. Manche rechen- und damit energieintensive Prozesse, wie z.B. das Anlernen neuronaler Netze seien nicht an spezielle Zeiten gebunden und könnten daher dann durchgeführt werden, wenn der Wind wehe und Strom im Überschuss vorhanden sei.

Dazu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Freien Demokraten, Michael vom Baur:
„Digitalisierung und flexible IT-Verbraucher können die Energiewende voranbringen, lösen aber nicht alle Probleme der schwankenden Stromerzeugung!“


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Di

27

Feb

2018

Fusionsforschung

„Das Ziel der Fusionsforschung ist die Nutzung von Plasmavorgängen, wie in sie unserer Sonne ablaufen, zur sicheren Energieerzeugung in Kraftwerken auf der Erde. Die Idee, aus den Inhaltsstoffen von 4 Eimern Wasser (Wasserstoff / Deuterium) und einer Laptop-Batterie (Lithium) die gleiche thermische Energie wie aus 40 t Kohle zu erzeugen, ohne dabei CO2 und gefährliche Abfälle zu erzeugen, fasziniert die Menschheit seit Jahrzehnten. Allerdings führt die „Zähmung“ des Plasmas bis an die Grenzen des heute technisch Machbaren: so muss die 100 Millionen Grad Celsius heiße Masse kontinuierlich rein und durch ein Magnetfeld von allen Bauteilen entfernt gehalten werden, und die unvorstellbare Wärme muss durch Isolation im Stellerator gehalten und für die Nutzung ausgekoppelt werden.

 Der stv. Landesvorsitzende Michael vom Baur, auch Vorsitzender des Unterausschuss Energie im Bundesfachausschuss Wirtschaft + Energie, besuchte am 21.2.2018 gemeinsam mit dem hessischen FDP-Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten zur Landtagswahl Rene Rock die weltweit führende Forschungsanlage für Stellerator-Technik „Wendelstein 7-X“ des Max-Planck-Institutes für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald.

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Fr

16

Feb

2018

Blau-Gelber Aschermittwoch

Liberale fordern ein Digitalministerium, statt eines Heimatministeriums!

 

Der Binzer FDP-Chef Patrick Meinhardt und der neue Juli-Kreisvorsitzende Alexander Menzel haben zum 1. Politischen Aschermittwochs-Stammtisch ins Strandhotel-Rugard geladen - die launischen und auch schon deftigen Reden, die die GroKo, die Kanzlerin und den bisherigen SPD-Chef aufs Korn nahmen, trafen den Puls der Gäste.

 

Heidrun Schrahn hat als Stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP für diese Initiative gratuliert und hofft, dass dies der Auftakt einer neuen jährlichen Veranstaltung auf Rügen sein kann. Allen Anwesenden schrieb sie mit Blick auf die Kommunalwahl 2019 ins Stammbuch, dass gerade die FDP eine Partei der Kümmerer sein muss.

Knut Alschweig, der Mitglied des Kreis- und des Ortsvorstandes ist, hat mit Humor, dem geschliffenen Wort und sehr persönlichen Überleitungen souverän durch die Veranstaltung moderiert. In seiner Begrüßung verwies er darauf, dass eigentlich die Insel-Liberalen die Landes-FDP von der Chance eines landesweiten Politischen Aschermittwoch überzeugen wollten. Da dies noch nicht so gelang, habe man es in guter liberaler Tradition einfach selbst in die Hand genommen.

 

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Mo

29

Jan

2018

Größere Abstände von Windkraftanlagen bremsen Energiewende nicht aus!

Zur jüngsten Landtagsdebatte über Mindestabstände für Windkraftanlagen erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Freien Demokraten. Michael vom Baur:

„Minister Pegel hört sich manchmal eher wie ein Lobbyist der Windpark-Entwickler denn als ein verantwortungsvoller Landespolitiker an, der die Interessen aller Landeskinder im Blick hat. Zudem benutzt er unzutreffende Totschlagargumente: auch mit größeren Mindestabständen zwischen Windmühlen und Wohnbebauung, etwa wie in Bayern oder NRW, könnte noch ein Mehrfaches des existierenden Anlagenparks hinzugebaut werden.“


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Do

25

Jan

2018

Landesmarketing muss Wirtschaftsmarketing werden

Zum Antrag der CDU und SPD Fraktionen „Wirtschaftliche Entwicklung durch das Landesmarketing voranbringen“, erklärt der Generalsekretär der FDP MV, David WULFF:

Der Vorstoß von SPD und CDU kommt viel zu spät und zu zaghaft. Ein „weiter so“ beim Landesmarketing darf es nicht geben. Viel zu lange stand der Strandkorb als Symbol für MV. Mecklenburg-Vorpommern muss angesichts der Konkurrenz um Fachkräfte und die klügsten Köpfe viel besser als das „Land, in dem Arbeiten und Leben kein Widerspruch ist“ bekannt gemacht werden. Dazu gehören allerdings auch andere Rahmenbedingungen: qualitativ hochwertige Schulen und Bildungserfolge, eine leistungsfähige Glasfaser-Infrastruktur, der Erhalt von „unverspargelten“ Landschaften, eine moderne Verwaltungs- und ÖPNV-Struktur und eine Landespolitik, die Leistung belohnt und nicht belächelt.

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Do

25

Jan

2018

EEG komplett abschaffen

Zur Aussprache im Landtag zum Thema „Ein Jahr Ausschreibungsverfahren im EEG - Fazit und Ausblick für Mecklenburg-Vorpommern“, erklärt der Generalsekretär der FDP M-V, David WULFF:

Die Ausschreibungsverfahren sind ein Schritt in die richtige Richtung. Die Freien Demokraten wollen aber das EEG insgesamt schnellstmöglich abschaffen. In M-V setzen wir uns für ein Moratorium für neue Windparks ein, solange keine wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Verwertung der heute schon erzeugten enormen Windstrom-Böen gefunden und implementiert sind.

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Do

25

Jan

2018

Die Energiewende ist nur eine Stromwende

Zur Aussprache im Landtag zum Thema „Arbeit, Wohlstand, Umwelt- und Klimaschutz - Anspruch und Wirklichkeit der Energiewende“, erklärt der Generalsekretär der FDP M-V, David WULFF:

 

Die deutsche Energiewende ist momentan noch eine reine Stromwende, die nicht zu den gewünschten CO2-Reduzierungen geführt hat. Wir setzen uns für einen weltweit gültigen, Sektor übergreifenden und durch (limitierten) Zertifikatehandel gebildeten Preis für CO2-Emissionen als einzige Steuergröße ein.

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Do

25

Jan

2018

Nur wettbewerbsfähige Betriebe können auf Dauer nachhaltig wirtschaften

Zur Aussprache „Gemeinsame Agrarpolitik nachhaltig gestalten - Veränderungen anschieben“ im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt der Agrarpolitische Sprecher und Stellvertretende Landesvorsitzende der FDP M-V, Daniel Bohl:

Bei allem Fokus der Diskussion über die zukünftige Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik auf höhere Anforderungen beim Tierwohl und beim Umweltschutz, darf nicht vergessen werden, dass die wichtigste Aufgabe der Landwirtschaft die Produktion von ausreichenden und sicheren Lebensmitteln ist. 

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Mi

24

Jan

2018

FDP fordert historische Aufklärung statt Symbolpolitik für Opfer des SED-Regimes

Zum Gesetzentwurf der AfD Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern zur Änderung des Gesetzes über Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz Mecklenburg-Vorpommern) erklärt der FDP-Bundestags-abgeordnete Hagen Reinhold, MdB:

 

Die Forderung nach der Einführung eines Gedenktages für die Opfer des DDR-Unrechts ist ein weiteres Feigenblatt auf den vielen unaufgeklärten Verbrechen des SED-Regimes. Wir Freie Demokraten fordern, statt symbolischer Gedenktage, eine historische Aufarbeitung und ein ernstes Bemühen des Landes, verübte Verbrechen der DDR aufzuklären.

Neben bekannten Opfern, wie dem liberalen Politiker Arno Esch, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte, gibt es eine Vielzahl an Opfern, deren Geschichten bisher verborgen blieben.

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Mi

24

Jan

2018

FDP begrüßt überfällige Weichenstellung bei Beamtenbesoldung

Zum Gesetzes über die Anpassung von Besoldungs- und Beamtenversorgungsbezügen 2018 und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften äußert sich der Landesgeneralsekretär der FDP M-V, David WULFF:
Wenn auch spät, so kommt endlich die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung der Tarifergebnisse der Tarifbeschäftigten auf die Beamten ab 2019. Damit wird künftig vermieden, dass sich Angestellte und Beamte in ihrer Einkommensentwicklung auseinanderentwickeln, ohne dass es dafür sachliche Argumente gibt. Es versteht sich für uns Freie Demokraten von selbst, dass natürlich sowohl die Tarifverträge als auch die zeit-und wirkungsgleiche Übertragung auf Beamte mit Augenmaß und in Verhältnismäßigkeit zur allgemeinen Lohnentwicklung zu verhandeln sind.


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Mi

24

Jan

2018

FDP begrüßt Erweiterung der Prüfungsrechte des Landesrechnungshofes

Zum vorliegenden Gesetz zur Änderung des Kommunalprüfungsgesetzes äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:

Wenn es um die Stärkung der Rolle der Rechnungshöfe geht, wird man in der FDP regelmäßig einen Partner finden. Wenn es um eine sinnhafte Möglichkeit geht, dass der Rechnungshof die Verwendung öffentlicher Gelder bis in die kommunale Ebene durchprüfen kann, begrüßen die Freien Demokraten die Nutzung von Synergien und die Vermeidung von Doppelstrukturen und Mehrfachprüfungen erst recht. Insofern hätte eine klarere Zuständigkeitsabgrenzung oder die eindeutige Möglichkeit von Kombiprüfungen der Landes- und der kommunalen Rechnungsprüfung Sinn gemacht.

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Mi

24

Jan

2018

Änderung des Finanzausgleichsgesetzes darf kommunale Selbstverwaltung nicht unterwandern

Zum zweiten Gesetz zur Änderung des FAG M-V äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:

Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass die Verteilung der öffentlichen Finanzen auf Land und Kommunen und der Kommunen untereinander endlich untersucht wurden und geführte Scheindebatten mit Fakten beendet werden.
Allerdings stecken die Tücken im Detail. So sehr eine Durchbrechung der Hebesatzspirale für Grundsteuer und Gewerbesteuer notwendig ist, so problematisch ist der geplante Umgang mit dem selbstbestimmten Hebesatzrecht der Kommunen. Das Recht der Kommunen auf Festlegung der Hebesätze wurde nach dem alten FAG stark unterwandert, weil sie unter permanentem Druck standen, ihre Hebesätze zu erhöhen. Folge war eine nicht endende Hebesatzspirale.
Die neuen Nivellierungshebesätze sollen langfristiger festgeschrieben werden. Folglich kommt der Erhöhungsdruck nur zeitversetzt und dann deutlich stärker.

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Mi

17

Jan

2018

FDP fordert Hebesatzbremse für die Grundsteuer

Anlässlich des Verfahrensauftaktes vor dem BVerfG zur Frage der Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer äußert sich FDP-Landesvorsitzender René DOMKE:

Das Bundesverfassungsgericht ließ keinen Zweifel daran, dass die Berechnung der Grundsteuer mit Werten, die auf 1935 im Osten oder 1964 im Westen bezogen werden, verfassungswidrig ist. Folge wird ein Neubewertungsverfahren sein, bei dem aktuelle realistischere Werte zugrunde gelegt werden, die deutlich höher liegen als bisherige Wertansätze. Zusätzlich erhöhen die meisten Städte und Gemeinden immer weiter die Hebesätze für die Grundsteuer.

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Sa

13

Jan

2018

Freie Demokraten ehren Helmut Seipel für 50 Jahre Mitgliedschaft

 

Binz. Auf dem diesjährigen Dreikönigstreffen in Binz auf Rügen haben die Freien Demokraten ihr Mitglied Helmut Seipel für 50 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt.

 

In einer emotionalen Rede passierte der FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold wichtige Wegpunkte der FDP in den vergangenen Jahren und dankte Seipel für sein langjähriges Engagement. In einer Videobotschaft gratulierte anschließend auch der Bundesvorsitzende der Freien Demokraten Christian Lindner.

 Personen von links nach rechts: Helmut Seipel, Hagen Reinhold MdB

Mi

10

Jan

2018

28. ordtl. LPT 2018

Fr

05

Jan

2018

Kommunale Alleingänge bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln sind nicht zielführend

 Zur Absicht der Hansestadt Rostock als erste Kommune in Mecklenburg-Vorpommern die Anwendung des Wirkstoffes Glyphosat auf ihren Flächen zu verbieten, erklärt der Agrarpolitische Sprecher und Stellvertretende Landesvorsitzende der FDP M-V, Daniel Bohl:
Die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, muss zum Schutz von Natur und Umwelt, Mensch und Tier ausschließlich auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgen. Dabei müssen die politisch Handelnden ihre Entscheidungen an den Ergebnissen der wissenschaftlichen Untersuchungen sowie den Empfehlungen der zuständigen Zulassungs- und Bewertungsbehörden auszurichten.
Das gilt auch für den Umgang mit der EU-Entscheidung zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat.

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Do

04

Jan

2018

Schulen in die Digitalisierung führen

Zum digitalen Rückstand der Schulen in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der Generalsekretär der FDP MV, David Wulff:

Wenn gerade einmal 7 Prozent der Schulen in Mecklenburg-Vorpommern über eine Internetanbindung von 50 Mbit/s oder mehr verfügen und die Hälfte aller Computer der Schulen älter als 5 Jahre sind, dann braucht sich das Bildungsministerium nicht hinter den Kommunen verstecken. Dann haben wir ein landesweites Problem mit der Digitalisierung der Schulen.
Schulen sind die Ausbildungsstätten für die Zukunft, da können wir nicht mit Technik aus der digitalen Steinzeit arbeiten. Bildung ist immer noch Ländersache. Frau Ministerin Hesse darf sich nicht auf ein mögliches Bundespaket verlassen, sondern muss selber handeln.

 

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Do

04

Jan

2018

FDP fordert konsequente Senkung der KITA-Gebühren

Zur angekündigten Senkung der Kita-Beiträge äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René Domke:

Lang hat die Einlösung des Wahlversprechens der SPD gedauert, die Kita-Beiträge für Eltern zu senken. Dieser Schritt ist zwar konsequent und zeitgleich doch zu zögerlich und trifft nicht alle Fälle. Die von Ministerpräsidentin Schwesig ausgesprochene Mahnung an Kommunen und Träger, die Ermäßigung nicht durch höhere Beiträge zu kassieren, dürfte zu spät kommen. Viele Träger haben bereits im Vorwege erhöht und das nicht zuletzt aufgrund des KiFöG.
Zudem wird die Senkung eine Mogelpackung für Kommunen. Ein Drittel der Plätze, also 24.000 von rund 70.000 Kitaplätzen, bleibt außen vor, da Gemeinden aufgrund der Armut in Familien die Kosten sowieso schon tragen. Die vollmundigen Ankündigungen von SPD und CDU laufen insoweit ins Leere. 

 

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Fr

22

Dez

2017

Die neue MVLIBERAL ist da!

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Mi

20

Dez

2017

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Wir wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage im Kreise Ihrer Familie und guten Freunden und für das neue Jahr viel Glück, Gesundheit und Schaffenskraft!

 

Ihre FDP M-V

Di

19

Dez

2017

FDP begrüßt Modellprojekt zur Eingliederungshilfe in Rostock

Zum Modellprojekt zur Erprobung neuer Regelungen der Eingliederungshilfe des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in der Hansestadt Rostock erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold:

 

Die Eingliederungshilfe in Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil gesellschaftlicher Teilhabe und ein entscheidender Baustein um Menschen mit Behinderung Chancen zur gesellschaftlichen Integration zu ermöglichen. Die mit dem Bundesteilhabegesetzes beschlossene Reform der Eingliederungshilfe darf daher nicht zu einer Verschlechterung der Situation für Menschen mit Behinderungen führen.

 

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Di

19

Dez

2017

Vorpommern-Ticket

Zum Wegfall des Vorpommern Tickets erklärt der Generalsekretär der Freien Demokraten MV und Mitglied des Kreistages Vorpommern-Greifswald, David Wulff:

Die Verkehrspolitik der Landesregierung wirkt plan- und konzeptlos. Anstatt ständig Verbindungen wie die Südbahn oder die Darß-Bahn streichen zu wollen und jetzt die Mobilität in Vorpommern noch unattraktiver zu gestalten, sollte die Schweriner Regierung das ganze Land ins Auge nehmen.

Mobilität erfolgt doch nicht nur in Vorpommern oder nur in Mecklenburg. Zersplitterte Verkehrsverbünde, unterschiedliche Abrechnungssysteme und unabgestimmte Fahrpläne machen den ÖPNV in MV nahezu unbenutzbar.

 

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Mo

20

Nov

2017

Besser nicht regieren, als falsch.

Zum Ende der Jamaika-Sondierungen erklärt der Landesvorsitzende der FDP MV, René Domke:
Besser nicht regieren, als falsch.
Wir Freie Demokraten haben auch in Mecklenburg-Vorpommern für eine Modernisierung unseres Landes gekämpft und geworben. Selbst im Ansatz schien dies in einer möglichen Jamaika-Koalition nicht umsetzbar zu sein. Der Abbruch der Gespräche ist nur folgerichtig. Wenn uns schon in den drängenden Fragen der Bildung, Digitalisierung und Einwanderung so vieles trennt, dann wäre diese Koalition auf neue Themen in vier Jahren Regierung wichtige Antworten schuldig geblieben.
Wir hatten am Ende die Wahl entweder zu regieren und dafür auf fast alles zu verzichten, wofür wir geworben haben. Oder eben weiter für unsere Inhalte zu stehen und mit Haltung und Rückgrat dafür auf eine Regierungsbeteiligung zu verzichten.
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Mo

20

Nov

2017

Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.

Wir sind für Trendwenden gewählt worden. Sie waren nicht erreichbar in der Bildungspolitik, nicht bei der Entlastung, nicht bei der Flexibilisierung der Gesellschaft, nicht bei der Stärkung der Marktwirtschaft – und bis zur Stunde nicht bei einer geordneten Einwanderungspolitik.
Den Geist des Sondierungspapiers können wir nicht verantworten. Viele der diskutierten Maßnahmen halten wir für schädlich. Wir wären gezwungen, unsere Grundsätze aufzugeben und alles das, wofür wir Jahre gearbeitet haben. Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir nicht überzeugt sind. Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.

 

Do

02

Nov

2017

Gewerbesteuer darf nicht zu Spielball der Landespolitik werden

Zu den Plänen der Landesregierung zur Reform des FAG im Bereich der Gewerbesteuer äußert sich der FDP-Generalsekretär David WULFF:
Grundsätzlich begrüßt die FDP die Pläne, die Hebesatzspirale zu durchbrechen und die Gewerbesteuerhebesätze nicht ständig weiter ansteigen zu lassen.
Die jetzt vorgeschlagene Lösung ist aber keine Lösung, sondern kann in vielen Kommunen zum Steuertreiber werden.
Denn gerade die Kommunen im ländlichen Raum werden über die Mechanismen des neuen FAG-Entwurfes zur Erhöhung getrieben, während die Oberzentren möglicherweise leicht absenken könnten.

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Fr

20

Okt

2017

A 20 ist Beispiel von Pfusch und kollektiver Unverantwortlichkeit

Zur absehbaren Vollsperrung der A 20 wegen der Shäden auf Moorgrund äußert sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold: Wenn die Erkenntnis der bisherigen Untersuchungen lediglich ist, dass die Vollsperrung kommen wird und die Hoffnung des zuständigen Ministers sich darin erschöpft, es möge nicht so schnell kommen, läuft gehörig etwas schief. Die A 20 ist mit Brüllbeton, anschließendem blasenbildendem Teerbelag und nun der absackenden Moorbrücke ein trauriges Beispiel von Flickschusterei und kollektiver Verantwortungslosigkeit. Das ist ein Skandal allererster Güte.

 

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Fr

20

Okt

2017

Befürchtungen des Innenministers sind kontraproduktiv

Zu den öffentlich von Inneminister Caffier geäußerten Befürchtungen um die innere Sicherheit im Falle der Bildung einer Jamaika-Koalition im Bund entgegnet der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

 

Die gestern vorgetragene Befürchtung von Innenminister Caffier, dass eine Jamaika-Koalition aus Sicht der "inneren Sicherheit nicht gut wäre" kann nicht unwidersprochen im Raum stehen bleiben. Die Sondierungsgespräche haben noch nicht einmal richtig begonnen, da sind derartige öffentliche Äußerungen ohnehin kontraproduktiv. Die Befürchtung ist zudem gleich aus meheren sachlichen Gründen falsch. Zum einen wird die FDP darauf drängen, dass sich die Sicherheitsbehörden deutlich besser ergänzen und vernetzen.

 

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Mi

18

Okt

2017

Landesregierung darf sich bei der Bahnlinie Velgast-Barth nicht aus der Verantwortung stehlen

Anlässlich der 25. Mahnwache zum Erhalt der Bahnstrecke Velgast – Barth am 16. Oktober 2017 erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete, Hagen Reinhold:

Bereits 2011 hatte der damalige Landesverkehrsminister Volker Schlotmann den Neubau der Darßbahn in Aussicht gestellt. Statt dieses, auch für den Tourismus in MV, wichtige Vorhaben voranzutreiben, hat das Land die Bahnlinie Velgast – Barth zum Winterfahrplan nicht mal mehr ausgeschrieben. Dass mit Minister Pegel der Totengräber der Bahnlinie Velgast-Barth den Rahmen der Mahnwache jetzt nutzt, um gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig dem Bund die Verantwortung für den Erhalt der Bahnstrecke zuzuschieben, ist eine unsägliche politische Instrumentalisierung der Barther Bürgerinitiative.

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Di

17

Okt

2017

Medizinische Versorgung im Land endlich sichern

 Zur Aktuellen Stunde im Landtag „Medizinische Versorgung in ganz Mecklenburg-Vorpommern sichern“, erklärt der Generalsekretär der Freien Demokraten M-V, David WULFF:

 Trotz der vollmundigen Erklärung, Mecklenburg-Vorpommern zum Gesundheitsland machen zu wollen, bekommt die Landesregierung die gesundheitliche Versorgung im Land nicht in den Griff. Es gibt keine brauchbaren Konzepte zur Lösung des Haus- und Fachärztemangels im ländlichen Raum. Bei der Schließung der Kinderstation im Krankenhaus Wolgast ist die Landesregierung erst nach massivem Druck der Bevölkerung von den ursprünglichen Plänen abgewichen. In den Kliniken des Landes herrschen unzumutbare Zustände für Personal und Patienten im Bereich der Intensivpflege. An Einsicht fehlt es der Landesregierung weiterhin. Dabei waren das Aktionsbündnis für Gesundheit erste gute Ideen, nun fehlen seitens des Ministers belastbare Daten, dass er auch liefert.

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Di

17

Okt

2017

FDP lehnt Schweriner Weg ab

Zum Vorschlag der SPD-Landtagsfraktion, im Umgang mit der AfD im Landtag wieder den „Schweriner Weg“ zur Anwendung kommen zu lassen, erklärt der Landesvorsitzende der FDP Mecklenburg-Vorpommern, René DOMKE:

Die Verfassung legt mit hohen Hürden zum Verbot von Parteien bereits eine klare Grenze zum Umgang mit radikalen politischen Positionen fest. Ebenso gibt es mit der gesetzlichen Ausgestaltung zur Meinungsfreiheit einen klaren Rahmen, was eine Demokratie aushalten muss und welche Positionen diesen Rahmen verlassen und strafrechtlich relevant werden.

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Mo

09

Okt

2017

FDP fordert Gigabit-Netz für Mecklenburg-Vorpommern

Zur Akquise von 835 Mio. Euro Fördermittel zum Breitbandausbau für Mecklenburg-Vorpommern erklärt der FDP Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold:

Die Bundesmittel allein schaffen in Mecklenburg-Vorpommern keine flächendeckende Breitbandversorgung. Es stehen weder sofort Baukapazitäten im ganzen Land noch vollständige Planungsverfahren und Koordinierungsstellen zum flächendeckenden Breitbandausbau zur Verfügung. Daher ist es jetzt entscheidend, mit einer zukunftsorientierten Planung die vorhandenen Mittel sinnvoll einzusetzen. Wir Freie Demokraten fordern daher einen dreistufigen Plan für eine digitale Trendwende in Mecklenburg Vorpommern.
Das derzeit von der Landesregierung gesetzte Ausbauziel von 50 Mbit/s hinkt schon heute der Realität in anderen Ländern hinterher. Wir Freie Demokraten fordern ein Gigabit-Netz für Mecklenburg-Vorpommern. Nur so kann in Mecklenburg-Vorpommern von einem wirklichen digitalen Fortschritt die Rede sein.

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Do

05

Okt

2017

FDP will Diskussion um Konsequenzen der Steuerverschwendung

Anlässlich der Vorlage des Schwarzbuches des Bundes der Steuerzahler äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

Angesichts der erneuten Verschwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe ist es an der Zeit, Konsequenzen einzufordern. Das Schwarzbuch ist abermals voll von Fehlsubventionen, Vergabemängeln, mangelnder Aufsicht und Verstößen gegen Haushaltsklarheit und -wahrheit. Die Antwort kann nicht, wie sonst üblich, kollektive Verantwortungslosigkeit in den Verwaltungen und öffentlichen Unternehmen sein.
Die FDP erneuert die Forderung nach einer bedeutenderen Stellung der Rechnungshöfe und Rechnungsprüfungsämter. Verschärfungen muss es zudem im Vergaberecht geben und die Steuerverschwendung muss mindestens Haftungsansprüche gegen Verantwortliche nach sich ziehen, wenn nicht gar einen neuen Straftatbestand.

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Do

28

Sep

2017

Der Haushaltsentwurf lässt jeden Gestaltungsanspruch vermissen

Zum aktuellen Doppelhaushaltsentwurf 2018/19 für das Land Mecklenburg-Vorpommern äußert sich der FDP-Generalsekretär, David WULFF:

Der Haushaltsentwurf lässt jeden Gestaltungsanspruch vermissen. Ein bisschen hier und ein bisschen dort und dann ist auch schon Schluss.

Die Zuweisungen an die Gemeinden des Landes werden gerade mal um 1,5% erhöht und eine ernsthafte Entlastung der Eltern bei den Kinderbetreuungsgebühren soll wohl auch 2021 noch Wahlkampfthema bleiben. Einen ernsthaften Plan zur Stärkung der Wirtschaftskraft im Land hat Frau Schwesig auch nicht.

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Do

14

Sep

2017

Entgelte müssen transparent und nachvollziehbar sein

Zum Urteil des BVerwG über die Rechtswidrigkeit von Strandnutzungsentgelten äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René Domke:

 

Das Urteil ist zu begrüßen. Es zeigt auf, dass es Grenzen gibt für Belastungen, die Gemeinden der Allgemeinheit aufdrücken.
Im konkreten Fall wurde die verfassungsrechtliche allgemeine Handlungsfreiheit verletzt, wenn komplette Strände ohne ein Zusatzangebot der Gemeinde, wie Sanitäreinrichtungen und Umkleiden nur noch gegen Entgelt betreten werden dürfen.

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Fr

08

Sep

2017

FDP warnt vor Ausweitung von Bettensteuer

Angesichts der Einführung von Übernachtungssteuern in vielen Kommunen äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:

Die Sommersaison ist um, der Tourismus brummt und – fast schleichend wird Schlafen in Mecklenburg-Vorpommern für Gäste und Touristen teurer.
Immer mehr Städte und Gemeinden führen eine Betten- oder Übernachtungssteuer oder Kulturabgabe ein, um übernachtende Gäste zur Kasse zu bitten. Besteuert werden Übernachtungen in allen Beherbergungsbetrieben.
Diese einseitige Belastung einer einzelnen Branche lehnen wir Freie Demokraten ab. Neben dem Ärgernis, dass die Übernachtungskosten dadurch künstlich in die Höhe getrieben werden, kommt ein erheblicher bürokratischer Aufwand auf die Hotels und Ferienwohnungsvermieter zu, denn diese müssen nun zwischen privaten und beruflichen Übernachtungen unterscheiden, die Steuern für die Stadt einbehalten und abführen und die Kosten dafür tragen. Aber auch die Städte und Gemeinden rüsten Bürokratie in der Verwaltung auf, die die Steuer festsetzt, beitreibt und die Betriebe überwacht und prüft. Das ist ein fatales Signal aus dem Tourismusland Nr. 1.

 

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Do

07

Sep

2017

Die Justiz leidet unter Personalmangel

Zur aktuellen Personalsituation und der Anhäufung unerledigter Fälle an den Gerichten des Landes erklärt der Generalsekretär der FDP M-V, David WULFF:

Die Verfahrensdauer in M-V ist in nahezu allen Gerichtszweigen im Vergleich zum Bund überdurchschnittlich. Besonders gilt dies für die Verfahrensdauer beim OLG sowie in der Finanz-, Sozial- und Verwaltungsgerichtsbarkeit. Die Verfahrensdauer beträgt hier bis zu mehr als zwei Jahre und überschreitet damit die Grenze des rechtsstaatlich vertretbaren.
Für die Zivilgerichtsbarkeit bestätigt die Landesregierung, dass sich für alle Rechtszüge ein signifikanter bis massiver Anstieg der Verfahrensdauer verzeichnen lässt. Die Anzahl der Klagen auf Entschädigung wegen überlanger Gerichtsverfahren hat sich von 2014 auf 2015 verdoppelt.
 

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Mi

06

Sep

2017

FDP fordert Forschungsförderung statt Dauersubventionen

Zur vorgelegten Fördermittelliste des Landes äußert sich der Spitzenkandidat der FDP Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl, Hagen REINHOLD:

 

Diese Liste zeigt einmal mehr, dass vor allem große Firmen mit eigenen Rechtsabteilungen in der Lage sind, Fördermittel zu erhalten. Die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Land hingegen müssen teuren Sachverstand einkaufen, um überhaupt eine Chance auf Unterstützung zu erhalten. Die Landesregierung setzt zudem ein vollkommen falsches Signal, wenn große Unternehmen, die in Schieflage geraten, eine Unterstützung bekommen, die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Land aber alleine gelassen werden, wenn einmal Not am Mann ist.

 

 

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Di

05

Sep

2017

FDP unterstützt Manuela Schwesig bei der freien Schulwahl

Zur Debatte um die Einschulung des ältesten Kindes von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf einer freien Schule äußert sich der Spitzenkandidat der FDP Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl, Hagen Reinhold:


Frau Schwesig macht genau das, was wir Freie Demokraten fordern. Sie entscheidet an Hand der Qualität und persönlicher Bedürfnisse der Familie, in ihrem Fall der Nähe zum Wohnort, frei über die Schule. Die reflexartige Kritik an der Ministerpräsidentin über diese Schulwahl und die bewusste Entscheidung gegen eine staatliche Schule ist daher vollkommen unangebracht.

 

 

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Di

05

Sep

2017

FDP fordert bundeseinheitliche Regelung zur Todesbescheinigung

Zu den Ergebnissen der Studie des Instituts für Rechtsmedizin Rostock bezüglich falsch oder fehlerhaft ausgestellter Todesbescheinigungen äußert sich der Spitzenkandidat der FDP Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl, Hagen Reinhold:
Die Studie des Instituts für Rechtsmedizin Rostock macht deutlich, dass dringend eine bundeseinheitliche Regelung für die Todesbescheinigung gebraucht wird. Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass Regelungen auf der Ebene getroffen werden, wo sie am sinnvollsten angesiedelt sind. Bei der Frage nach der Todesbescheinigung gibt es keinen Grund, warum dafür 16 einzelne Regelungen in Deutschland notwendig sein sollen.

 

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Sa

02

Sep

2017

Arppe muss Mandat und Ämter niederlegen – AfD muss sich erklären und entschuldigen!

Zu den bekannt gewordenen Details um diverse Äußerungen des Mitglieds des Landtages Holger Arppe äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:

 Sollten die Äußerungen des Landtagsabgeordneten Arppe tatsächlich so erfolgt sein, wie sie veröffentlicht wurden, hat dieser den demokratischen Grundkonsens für immer verlassen.

 

Menschenverachtung, Gewaltandrohung und Hetze haben niemals einen Platz im demokratischen politischen Diskurs.

 

Die Freien Demokraten werden jeder Form von Radikalisierung, jeder Form von politischem Extremismus entgegentreten. Wir warnen vor einer immer weiter fortschreitenden Verrohung in Wort und Tat. Es ist für uns Freie Demokraten unerträglich, dass wieder Kräfte im Landtag sitzen, die mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung nichts anfangen können, sie sogar mit Füßen treten.

 

Zudem müssen wir uns fragen, wie diese verbale Brutalität, eine Entgleisung solchen Ausmaßes überhaupt möglich geworden ist. Trotz des Schweriner Wegs, trotz Aufklärung und Zentren gegen politischen Extremismus kommt es immer wieder zu Radikalisierungen. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis sich diese entladen. 

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Fr

01

Sep

2017

Die FDP M-V wünscht allen Schulanfängern und ihren Familien einen guten Start ins kommende Schuljahr!

Der kostenlose Schulbesuch auf den öffentlichen Schulen gehört auf die Agenda der Landesregierung!

Anlässlich der  Einschulung der Erstklässler am kommenden Sonnabend erklärt der Landesgeneralsekretär der FDP M-V, David WULFF:

Die Bildung der Schulen in Mecklenburg-Vorpommern sollte nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Elternbeiträge für den Besuch öffentlicher Schulen sollten abgeschafft werden. Die Elternbeiträge für den Schulbesuch der Kinder für Arbeitshefte, Kosten der Wandertage und Klassenfahren sind nicht familienfreundlich und passen nicht in die Zeit. Außer der Anstrengung der Schüler sollte der Besuch einer öffentlichen Schule jedoch nichts kosten, fordert doch die SPD zumindest im laufenden Bundestagswahlkampf. Insbesondere Eltern mit geringeren Einkommen werden in ungerechter Weise zur Kasse gebeten. Für einen Teil der Eltern wird der jährliche Schulstart der Kinder immer wieder zum finanziellen Kraftakt. 
 

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Di

29

Aug

2017

Die neue MVLiberal ist da

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Mo

28

Aug

2017

Runder Tisch "Kita" notwendig! Konzepte statt Schönrederei gefragt!

Zu den aktuellen Ergebnissen zum Ländermonitor frühkindliche Bildung erklärt der Landesgeneralsekretär der FDP M-V, David Wulff:

Der aktuelle Ländermonitor zur frühkindlichen Bildung verdeutlicht den dringenden Handlungsbedarf im Interesse der betreuten Kinder und des pädagogischen Fachpersonals. Gerade weil die Betreuungszeiten der Kinder in den Kitas im Bundesvergleich in unserem Bundesland sehr lang sind, entsteht daraus die besondere Pflicht der Landesregierung für kindgerechte Kindertagesförderung im Land Sorge zu tragen.

Staatssekretär Nikolaus Voss versucht sich die Studie schönzureden, wenn er meint, dass die Qualifikation der Fachkräfte den schlechten Betreuungsschlüssel aufwiegt.

In Zeiten, wo der Landtag gerade Quereinsteigern den Weg in die Kitas geöffnet hat, seitens der Landesregierung mit hohen Personalstandards zu argumentieren, empfinde ich als höchst merkwürdig. Fachkräftemangel, zu wenig Betreuungsplätze und unattraktive Arbeitsbedingungen für das Personal in den Kitas und für die Tagesmütter und Väter im Land sind längst Realität.

 

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Di

22

Aug

2017

25 Jahre Rostock-Lichtenhagen

Zum Gedenken an die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vor 25 Jahren erklärt der Spitzenkandidat der FDP M-V zur Bundestagswahl 2017, Hagen REINHOLD:

In unserem Land ist kein Platz für Fremdenhass. Ereignisse, wie Rostock-Lichtenhagen vor 25 Jahren dürfen sich nicht wiederholen. Hass und Fremdenfeindlichkeit haben sich damals Bahn gebrochen und das Bild des „braunen Ostens“ geprägt. Nicht wiederholen, darf sich aber auch das eklatante Versagen der Behörden, die mit dazu beitrugen, dass in Lichtenhagen eine explosive Situation entstand.

Rassismus hat viele Gesichter und keins davon ist schön.

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Di

22

Aug

2017

Keine falschen Schlüsse aus Steuerboom ziehen

Anlässlich des Berichtes des Statistischen Bundesamtes zu den Realsteuern Grund- und Gewerbesteuer der Städte und Gemeinden äußert sich der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:

Die Botschaft im Land war bisher: Die Gemeindesteuereinnahmen sind auf Rekordniveau aber sie reichen nicht, weil die Städte und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern noch immer eine zu niedrige Steuerkraft haben.
Das im Bundesvergleich niedrige Niveau insbesondere der Gewerbesteuer ist nicht darauf zurückzuführen, dass die Kommunen zu niedrige Hebesätze haben, sondern es liegt vor allem an der Bemessungsgrundlage. Daher wäre es fatal, eine erneute Debatte um höhere Hebesätze zu führen. Diese sind aus Sicht der FDP vielerorts mehr als ausgereizt.

 

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Do

17

Aug

2017

Verfügungsfond

Zur Erhöhung der Verfügungsmittel der Landesminister erklärt der Generalsekretär der FDP M-V, David Wulff:

 

Die Ignoranz der Landesregierung gegenüber dem Landesrechnungshof muss aufhören. Das ein Minister des Landes auch mal zu dienstlichen Zwecken externe Gäste bewirtet, ist vollkommen verständlich. Aber 5.000 Euro pro Jahr, um ehemaligen verdienten Mitarbeitern einen 10 Euro Blumenstrauß zu überreichen, ist lächerlich. Es sei denn, jedes Ministerium entlässt jetzt 500 Mitarbeiter pro Jahr.

Solche Ausgaben sollten aus den Dienstaufwandsentschädigungen der Minister getätigt werden, wie es die Präsidentin des Landesrechnungshofes Martina Johannsen fordert. PM 2017-044

Do

17

Aug

2017

Bildungsmonitor 2017: Mecklenburg-Vorpommern liegt nur im Mittelfeld

Zum Abschneiden Mecklenburg-Vorpommerns beim Bildungsmonitor 2017 erklärt der Generalsekretär der FDP M-V, David Wulff:

 

Mecklenburg-Vorpommern rangiert beim Bildungsmonitor 2017 nur im Mittelfeld der Bundesländer. Der Aufstieg von Platz 11 auf Platz 7 ist im Wesentlichen der guten Integrationsarbeit und der Chancengerechtigkeit beim Bildungserfolg zu verdanken. Platz 4 bei der Forschungsorientierung ist dagegen wenig verständlich, denn die Mehrheit im sogenannten akademischen Mittelbau erhält nur Arbeitsverträge mit Kettenbefristungen. Die Erhöhung der Zwangsrücklage und die mangelnde Finanzierung der Hochschulen führte jüngst zu einer Reihe von Entlassungen des forschenden Personals. Daher fordern wir eine Beendigung dieser Praxis.

 

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Mi

16

Aug

2017

Sicherheit ja - aber um welchen Preis?

Angesichts der jüngsten Ausschreitungen beim Spiel von Hansa Rostock und Herta BSC Berlin und der vom Innenminister angekündigten Einführung von Gesichtserkennungssystemen äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

Biometrische Zugangssysteme können sinnvoll sein, da sie sehr treffsicher zwischen gewünschten und unerwünschten Gästen unterscheiden können. Sie arbeiten in der Regel sehr datensparsam, da sie nur die Bilder gesperrter Gäste gespeichert haben. Allerdings muss absolut sichergestellt sein, dass bei allen anderen Gästen die biometrischen Merkmale sofort wieder gelöscht werden. Diese Systeme müssen von Datenschutzbeauftragten freigegeben und bei Einführung aber auch im späteren Betrieb überprüft werden.

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Mi

09

Aug

2017

Beste Bildung geht anders

Zur Unterrichtsstatistik des Landes M-V äußert sich der Spitzenkandidat der FDP M-V, Hagen REINHOLD:

Die von Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) letzte Woche vorgelegte Unterrichtsstatistik für die erste Hälfte des Schuljahres 2016/2017 strotzt nur so von Unterlassungssünden. Und dabei wurde der Unterrichtsausfall von Lehrkräften in Fortbildungen noch nicht einmal angerechnet. Gerade die Seiteneinsteigerlehrkräfte sind im ersten Halbjahr des Schuljahres regelmäßig nicht im Unterricht, sondern im Institut für Qualitätsentwicklung gewesen.

Insgesamt fehlen nach wie vor Lehrkräfte, dennoch werden reihenweise Bewerber abgelehnt. Der Bedarf an qualifizierten Seiteneinsteigern ist enorm und Mecklenburg-Vorpommern wäre gut beraten, um jede aussichtsreiche Bewerbung zu ringen, denn andere Bundesländer schlafen nicht.

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Di

25

Jul

2017

FDP fordert Entfristung von DDR-Unrecht

Anlässlich des 66.Todestages des Rostocker Studenten und Diktaturopfers Arno Esch äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

Die FDP nimmt den 66. Todestag des liberalen Rostocker Studenten Arno Esch, der Opfer der kommunistischen Diktatur wurde, zum Anlass, sich gegen die Verklärung von DDR-Unrecht zu wenden.

Noch immer gibt es die Tendenz zur Verharmlosung, wenn über erlittenes Unrecht in der DDR gesprochen wird. Dabei wird verkannt, dass noch heute Opfergruppen um Rehabilitierung und Anerkennung kämpfen. Viele Vorgänge sind nach wie vor nicht aufgearbeitet, auch nicht im Jahr 27 nach der Wiedervereinigung. Der Zugang zu Akten erschwert sich. Das Verschwinden von Angehörigen, die Zwangseinweisung von Kindern und Jugendlichen in Heime und Werkhöfe, die zwangsweise Adoptionsfreigabe von Kindern Oppositioneller und viele Schicksale mehr können nur aufgeklärt werden, wenn sämtliche Vorgänge, die das Leid dokumentieren, zugänglich werden und es auch bleiben.

 

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Mo

24

Jul

2017

FDP-Ostsee-Strandtour in Mecklenburg-Vorpommern

Mit einer Ostsee-Strandtour vom 28. bis 30. Juli startet die FDP im Nordosten in die heiße Wahlkampfphase zur Bundestagswahl 2017. Gemeinsam mit Spitzenkandidaten und Vorstandsmitgliedern der ostdeutschen Landesverbände sowie Parteifreundinnen und -freunden aus dem ganzen Bundesgebiet wollen die Freien Demokraten unter dem Motto "Trefft Eure Wählerinnen und Wähler  an den schönen Stränden Mecklenburg-Vorpommerns" auf den Inseln Usedom und Rügen sowie in Kühlungsborn und Warnemünde mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

„Viele Menschen haben im Arbeitsalltag zwischen Familie und Beruf sehr wenig Zeit für politische Gespräche. Wir wollen ihnen in der entspannten Urlaubsatmosphäre die Möglichkeit geben, mit den regionalen Kandidaten Meinungen und Positionen zur anstehenden Bundestagswahl auszutauschen“, erklärt der Spitzenkandidat der FDP M-V, Hagen Reinhold, das Konzept der Ostsee-Strandtour.

 

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Fr

21

Jul

2017

FDP sieht Belastungsanstieg kritisch

Zum Anstieg der volkswirtschaftlichen Einkommensbelastungsquote äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

Die FDP MV zeigt sich besorgt, welche Belastungen Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen treffen. Auf das Jahr betrachtet, fingen erst am Mittwoch (19.07.2017) die Menschen in Deutschland an, für sich selbst zu arbeiten. Bis zu diesem Tag ging quasi alles an Einkommen an den Staat über Steuern, Sozialversicherungen, Umlagen.
Die Einkommensbelastungsquote liegt abermals auf Rekordniveau und trifft immer stärker auch untere und mittlere Einkommensbezieher. Wenn von jedem verdienten Euro dem Bürger nur noch 45,4 Cent bleiben, dann greift der Staat mit seinen Belastungen zu tief in die Taschen.

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Do

20

Jul

2017

FDP warnt vor Belastungsspirale ab 2017

Die FDP MV zeigt sich besorgt, welche Belastungen schon ab 2017 auf Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen treffen könnten.

Durch immer weiter steigende Ausgaben der Kranken- und Pflegeversicherungen werden die Krankenversicherungsbeiträge massiv steigen. Minister Gröhe trägt mit mehr Bürokratiekosten wie den Terminservicestellen einen erheblichen Beitrag daran, wenn künftig bis zu 59 EUR mehr im Monat allein für Krankenversicherung aufzubringen sind. Wir Freien Demokraten hingegen hatten Patienten von der Praxisgebühr befreit und Ärzte von Bürokratie entlastet.

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Mi

12

Jul

2017

An den Taten messen, nicht an Worten

Zur heutigen Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Schwesig äußert sich der FDP-Spitzenkandidat Hagen REINHOLD:

Die erste Regierungserklärung Schwesigs ist eine Mischung aus Fortsetzung und einigen schärferen Konturen. Die bedurfte es auch, weil der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU viele notwendige Themen weichspülte und von den vollmundigen Ankündigungen vor der Wahl wenig Konkretes übrigblieb.

Generell darf auch die frisch gewählte Ministerpräsidentin nicht allein am Koalitionsvertrag gemessen werden, sondern auch an den Wahlversprechen. Die SPD wurde nicht wegen des Koalitionsvertrages gewählt, sondern wegen der Ankündigungen vor der Wahl.

 

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Mo

10

Jul

2017

Denken wir neu

Wir wenden uns nicht an die Ränder, wir wenden uns an eine Mittelschicht und die Menschen, die aufsteigen wollen. Wir sind weltläufige Optimisten und die Menschen, die wir erreichen wollen, sind die ungeduldige Mitte in unserem Land. Unsere Kampagne ist getragen von Optimismus, Gestaltungsfreude, Selbstironie und Bescheidenheit. #DENKENWIRNEU

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Do

06

Jul

2017

FDP mit klarem Bekenntnis zur Hochschulautonomie

Zur Debatte um die Rücklagenbildung an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der FDP- Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Hagen Reinhold:

Für uns Freie Demokraten steht die Autonomie der Hochschule im Vordergrund. Wir lehnen den politischen Eingriff in Forschung und Lehre, genauso wie den Eingriff in die Selbstorganisation, ab. Daher sind die Hochschulen auch autonom in der Bewertung ihrer Risiken, für die sie dann individuell Rückstellungen bilden können.

Der Zwangseingriff des Ministers in diese Autonomie zeugt aus Sicht der Freien Demokraten von einem völlig falschen Verständnis staatlicher Verantwortung für die Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern.

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Mi

28

Jun

2017

Minister Pegel jubelt ohne Grund


Zur gestrigen Einigung von CDU und SPD im Bund auf das Netzentgeltmodernisierungsgesetz (Nemog) sowie zur entsprechenden Meldung No. 127/17 der Landesregierung erklärt der stellv. Landesvorsitzende der Freien Demokraten, Michael vom Baur:

 

„Die CDU und SPD Bundestagsfraktionen schaffen keine wirkliche Entlastung für die Stromkunden in MV.“

Minister Pegel jubelt ohne Grund. Zum einen hat das Gesetz den Bundesrat noch nicht passiert, was angesichts der unterschiedlichen Interessenlagen der Länder kein Selbstgänger wird. Und zum anderen bleibt einer der Haupttreiber für die überhöhten Stromkosten in MV weiter bestehen.

Die hohen Kosten im Verteilnetz entstehen durch den lokalen Anschluss von immer mehr EE-Anlagen (Wind, PV) in MV.

 

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Do

15

Jun

2017

FDP wirft Innenminister Caffier Überwachungsgelüste und Amtsversagen vor

Zur Forderung von Innenminister Lorenz Caffier, die Überwachung von Handys, E-Mails und Messangern auszuweiten, äußert sich der FDP-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Hagen Reinhold:

Während Lorenz Caffier in seiner Amtszeit als Innenminister in Mecklenburg-Vorpommern einen massiven Abbau bei der Polizei zu verantworten hat, möchte er die nun zuwachsende Kriminalität mit neuen Überwachungsmethoden bekämpfen, anstatt unsere Polizei endlich wieder auf die notwendige Stärke aufzustocken.
Die Überwachungsgelüste von Minister Caffier können aber nicht über das eklatante Amtsversagen des Ministers hinwegtäuschen.

 

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Do

08

Jun

2017

Das „Energieland M-V“ exportiert überwiegend Strom, den niemand haben will

Zu den Meldungen über Entschädigungskosten für abgeregelte Windkraftanlagen erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Freien Demokraten Michael vom Baur:

„Die Gesamtverluste aus der Stromproduktion in MV, die die Verbraucher zu tragen haben, lagen 2016 mindestens in der Größenordnung von 150 Mio Euro, einschließlich der knapp 30 Mio Abfindungen für abgeregelte Anlagen.“

Die Entschädigungen für abgeregelte Windkraftanlagen sind nur ein kleinerer Teil der finanziellen Konsequenzen der Energiepolitik, wie sie von der Landesregierung in den letzten Jahren betrieben wurde. Wenn man die Differenz zwischen der für exportierten regenerativen Strom gezahlten EEG-Umlage und den tatsächlich für Stromexporte aus MV an der Strombörse erzielbaren Erlöse in die Betrachtung einbezieht, liegen die Verluste allein aus MV eher bei mindestens 150 Millionen Euro. Diese Kosten und zusätzlich auch noch die durch den Anschluss der vielen erneuerbaren Stromproduzenten verursachten hohen Netzumlagen trägt der Verbraucher über höhere Strompreise, die mittlerweile in MV das höchste Niveau in Deutschland erreicht haben.

 

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Mi

31

Mai

2017

FDP fordert beste Bildung statt längerer Schulpflicht

Zum aktuellen Vorstoß der LINKEN, die Schulpflicht in Mecklenburg-Vorpommern zu verlängern, äußert sich der FDP-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl Hagen REINHOLD:

Unsere Kinder brauchen höhere und nachhaltigere Investitionen in die Qualität der Bildung. Eine längere Schulpflicht hingegen löst keine Probleme, sondern führt zu Strukturdebatten, die über echte Mängel wie Ausfallzeiten und hohe Abbrecherquoten hinwegtäuschen. 
 Wenn wir den Wohlstand in unserem Land erhalten und jungen Menschen eine Zukunftsperspektive eröffnen wollen, dann müssen wir beim Bildungsniveau wieder zur Weltspitze gehören. Dies ist die zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgabe in den kommenden Jahren. Wir Freie Demokraten fordern daher die Aufhebung des Kooperationsverbotes und eine deutliche Beteiligung des Bundes an den Investitionskosten in Bildung.

Insbesondere im Bereich der Digitalisierung fehlt den meisten Schulen eine adäquate Ausstattung.

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Di

30

Mai

2017

FDP wünscht Erwin Sellering und seiner Familie Kraft und Ausdauer

Zum Rücktritt von Ministerpräsident Erwin Sellering äußert sich der Generalsekretär der FDP MV, David Wulff:

 Im Namen der Freien Demokraten Mecklenburg-Vorpommern wünsche ich Erwin Sellering eine gute und schnelle Genesung und einen positiven Krankheitsverlauf. Die persönliche Gesundheit sollte bei allem politischen Engagement immer im Vordergrund stehen. Wir wünschen Erwin Sellering und seiner Familie die nötige Kraft und Ausdauer, um die Herausforderungen der anstehenden Therapie bewältigen zu können. 

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Mi

24

Mai

2017

Zeit für eine schonungslose Bilanz im „Energieland M-V“

Zum Bundesweiten Aktionstag gegen weiteren Windkraftausbau erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Freien Demokraten Michael vom Baur:
„Mecklenburg-Vorpommern braucht Stromspeicher, nicht immer mehr neue Windkraftanlagen!“
„Mecklenburg-Vorpommern exportiert schon mit dem heutigen Windkraftanlagenbestand knapp die Hälfte des insgesamt im Lande erzeugten Stroms. Das erfolgt allerdings überwiegend in „Böen“ während weniger Stunden, meist wenn ihn niemand haben will und die Börsenpreise im Keller oder gar negativ sind. Wir brauchen daher heute keinen weiteren Windkraftausbau, der die „Strommüll-Spitzen“ nur vergrößern würde, während auch noch so viele zusätzliche Windräder den Strombedarf des Landes in mehr als zwei Dritteln des Jahres wetterbedingt nicht decken könnten. Wir müssen uns also vielmehr zunächst darauf konzentrieren, großtechnisch machbare Technologien zu entwickeln und einzuführen (z.B. Speicher, „Power-to-X“ oder Lastmanagement), die eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung der heute schon erzeugten Stromspitzen ermöglichen. Davon ist man noch Jahre entfernt, auch in Mecklenburg-Vorpommern wird noch nicht genug in dieser Richtung unternommen.

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Do

18

Mai

2017

Flickwerk am Hafen Darßer Ort

Zur erneuten Sperrung des Hafens Darßer Ort und der damit einhergehenden Verlegung des Seenotrettungskreuzers nach Barhöft erklärt der Spitzenkandidat der FDP zur Bundestagswahl Hagen Reinhold:

Die Landesregierung spielt mit dem ewigen Flickwerk am Hafen Darßer Ort mit dem Leben von Menschen in Not vor unserer Küste. Die Kadetrinne ist eine der am stärksten befahrenen Seewege in Europa. Zudem gilt sie als eine der gefährlichsten Passagen der Ostsee. Um die Sicherheit auf See dauerhaft zu gewährleisten, muss das Land Mecklenburg-Vorpommern endlich eine tragfähige Lösung für die Stationierung eines Seenotrettungskreuzers schaffen. Zudem braucht Mecklenburg-Vorpommern dringend einen touristisch nutzbaren Hafen zwischen Rostock und Barhöft.

 

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Do

18

Mai

2017

Elternbeiträge für Kita verbindlich absenken

Zur Diskussion um die Absenkung der Elternbeiträge in Mecklenburg-Vorpommern äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

Das Wahlversprechen der Absenkung der Elternbeiträge für die Kita-Betreuung der Kinder kommt sehr spät, das wurde auf den Wahlplakaten verschwiegen. Dennoch ist es richtig, die Beiträge abzusenken, ohne die Standards zurückzufahren. Bildung fängt bereits vor der Schule an und der Gesellschaft sollte die Vermittlung der frühkindlichen Bildung genauso viel wert sein wie die Schulbildung, die in Deutschland grundsätzlich ohne Elternbeiträge zur Verfügung steht.

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Di

16

Mai

2017

FDP geht mit neuem Schwung in die Bundestagswahl

Zum Wahlergebnis der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erklären der FDP Landesvorsitzende René Domke und der FDP Spitzenkandidat zur Bundestagswahl Hagen Reinhold:


René Domke:

„Das Wahlergebnis in Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, dass die inhaltliche Neuausrichtung der FDP den Puls der Zeit getroffen hat. Als Landes-FDP werden wir den positiven Schwung aus NRW mitnehmen, um weiter für eine Politik der Vernunft in Mecklenburg-Vorpommern zu kämpfen. Mit einem jungen und engagierten Team werden wir jetzt voller Selbstvertrauen in den Bundestagswahlkampf ziehen, damit am 24. September wieder eine Liberale Stimme aus Mecklenburg-Vorpommern in Berlin für unser Bundesland eintreten kann.“

 

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Di

16

Mai

2017

FDP lehnt neuen Hartz-Vorschlag ab

Zu den aktuellen Vorschlägen des ehemaligen VW-Arbeitsdirektors Peter Hartz zu einer erneuten Reform des Arbeitslosengeldes II, erklärt der FDP-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl Hagen Reinhold:

Auch wenn die Zusammenlegung verschiedener staatlicher Leistungen ein richtiger Schritt war, so zeigt sich doch seit Jahren, wie handwerklich schlecht die Hartz-Reformen der Agenda 2010 umgesetzt wurden. Es werden Unsummen für die Verwaltung verschlungen, die Sozialgerichte wurden mit unzähligen Klagen überflutet und viele Menschen mit einem unwürdigen Kontrollprozess gläsern gemacht und ihrer Altersrücklagen beraubt.

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Mi

10

Mai

2017

FDP Kandidat Reinhold fordert, private Anbieter in den Glasfaserausbau einzubeziehen

Zu den aktuellen Äußerungen des Geschäftsführers des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwehrtdiensten e.V. (VATM), Jürgen Grützner, dass die Ausbauziele beim Glasfaserausbau insbesondere in ländlichen Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern bis 2018 nicht erreicht werden können, erklärt der FDP-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl,  Hagen Reinhold:

 

Wir müssen die Handbremse von CDU und SPD lösen. In Ballungsräumen muss wieder Wettbewerb herrschen und es darf nicht nur einseitig und einschränkend auf Technologien eines bestimmten Anbieters gesetzt werden, sondern es sollte ein technologieoffener Wettbewerb um die beste Lösung vor Ort stattfinden. Im ländlichen Raum schaffen wir das nur, wenn der Bund dort stützend eingreift, wo sich kein privater Betreiber findet. Der Ausbau des Breitbandnetzes ist gerade für den ländlichen Raum eine wichtige Chance, um Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Sowohl die schwarz-rote Bundesregierung, als auch die rot-schwarze Landesregierung haben dabei von Beginn an die Entwicklungspotentiale für den ländlichen Raum verkannt. Zum einen wurde der Beginn des Ausbaus in vielen Regionen verschlafen, zum anderen sind die avisierten 50-Mbit-Anschlüsse schon heute nur noch unteres Mittelmaß im internationalen Vergleich.

Wir Freie Demokraten fordern eine Abkehr von der 50-Mbit-Grenze. Andernfalls werden wir gleich nach der Investition erneut dem Standard der internationalen Spitze hinterher hinken. Das Ziel müssen schon heute Gigabit-Anschlüsse sein, um gerade den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern die Chancen der Digitalisierung vollständig zu eröffnen. Zudem fordern wir die Landesregierung auf, private Anbieter für den Ausbau des Glasfasernetzes einzubeziehen. Das Beispiel der Deutschen Glasfaser in Bargeshagen im Landkreis Rostock hat gezeigt, dass private Dienstleister die Ausbauziele schneller erreichen können, ohne dafür staatliche Fördergelder zu brauchen.

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Di

09

Mai

2017

Landtagswahlen in S-H und NRW

Wir gratulieren der FDP Schleswig-Holstein mit ihrem Spitzenkandidaten Wolfgang Kubicki  und allen Wahlkampfhelfern zu ihrem tollen Wahlergebnis  bei der Landtagswahl am 7. Mai und drücken auch den wahlkämpfenden Parteifreunden in Nordrhein-Westfalen mit ihrem Spitzenkandidaten Christian Lindner die Daumen für die kommende Landtagswahl am 14. Mai.

Di

02

Mai

2017

FDP will Klarheit zu Kommunalfinanzen

Zum jüngeren Gutachten über die Finanzausstattung der Kommunen in MV und den Vorwürfen von Eckhardt Rehberg äußert sich der Generalsekretär der FDP MV, David Wulff:

Die Vorwürfe an die Landesregierung verdeutlichen einen unhaltbaren Zustand. Diese SPD/CDU Regierung veruntreut Gelder aus dem Bund, die den Kommunen zustehen und rechnet sich künstlich arm, damit weniger Gelder an die Kommunen gezahlt werden müssen.

Wir wollen eine Politik, die rechnen kann.

Der Verweis auf 700 Millionen Euro Sonderhilfen sind eine Frechheit des Ministeriums. Die Landesregierung hat die Städte und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern zu Bittstellern gemacht.
Wenn für die Ausstattung der Kommunen nur die für das Land günstigen Jahre herangezogen werden, wird der Finanzausgleich zur Farce, da die Entwicklungen nicht mehr parallel verlaufen.

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Di

02

Mai

2017

Windkraftausbau: FDP verankert Anwohner- und Naturschutz-Interessen im Wahlprogramm

Die Freien Demokraten haben ihr Bundestagswahlprogramm beschlossen. Für Mecklenburg-Vorpommern hebt David Wulff, Generalsekretär der FDP MV, die wichtige Beschlusslage zum Windkraftausbau hervor:

Die FDP will die Subventionierung von Erneuerbaren Energien stoppen und Anwohner- und Naturschutz-Interessen bei geplanten Windparks mehr Geltung verschaffen.
In ihrem am 30.4.2017 verabschiedeten Bundestagswahlprogramm sprechen sich die Freien Demokraten für einen Neustart der Energiewende aus, da sie zu einer Kostenexplosion geführt hat, ohne den CO2-Ausstoss zu reduzieren. So sollen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) einschließlich Einspeisevorrang und -vergütung schnellstmöglich abgeschafft werden und die erneuerbaren Energieerzeuger in den Markt entlassen werden. Der Emissionshandel soll ausgebaut werden, zunächst in der EU, so schnell wie möglich weltweit. Nationale Alleingänge wie den Klimaschutzplan 2050 halten die Freien Demokraten für sinnlos.

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Fr

21

Apr

2017

Mogelpackung im Zielabweichungsgebiet

Zur Genehmigung von 13 Windkraftanlagen in Gültz erklärt der stv. Landesvorsitzende der FDP M-V, Michael vom Baur:

Wasserstofferzeugung aus überschüssigem Windstrom kann doch nicht ernsthaft Begründung für die Errichtung neuer Windkraftanlagen sein, schon gar nicht außerhalb eines Windeignungsgebietes!“

Die Landesregierung hat in einem Zielabweichungsverfahren ein erstes Drittel eines geplanten Großwindparks genehmigt. 13 neue Anlagen sollen in Gültz (Lkr. Mecklenburgische Seenplatte) mit dem Segen der Gemeinde aber gegen den Willen des zuständigen Planungsverbandes außerhalb der ausgewiesenen Windeignungsgebiete gebaut werden. In den umliegenden Gemeinden gab es für neue Windräder offenbar noch keine Zustimmung.
Als Begründung für die planerische „Zielabweichung“ wird genannt, dass der Investor der Windkraftanlagen im Rahmen eines Modellprojektes mit dem Windstrom Wasserstoffgas erzeugen will („Power-to-Gas“), das man speichern oder dem Erdgasnetz beimischen kann. Power-to-Gas ist ohne Zweifel eine Technologie, die aus den an vielen Tagen anfallenden Windstrom-Böen der heute schon in MV stehenden Anlagen etwas Sinnvolles machen kann, die sonst kostenpflichtig über die Strombörse entsorgt werden müssen.

 

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Mi

05

Apr

2017

FDP fordert Neustart in der Energiewende und sofortige Beendigung des EEG

Die Streichung der Besonderen Ausgleichsregelung (EEG-Rabatt) für energieintensive Unternehmen ist nicht die Lösung zum Stoppen der Kostenlawine durch die Energiewende so der stellv. Landesvorsitzende der FDP M-V, Michael vom BAUR:

Die EEG Umlage kostet eine durchschnittliche Familie inzwischen jährlich ca. 220 Euro. Die Tendenz ist steigend, auch weil immer mehr „Windstrom-Böen“ kostenpflichtig entsorgt werden müssen, für die die Erzeuger aber die volle EEG-Vergütung erhalten. Auch das wird durch die EEG-Umlage auf alle Verbraucher abgewälzt wird. Besonders einkommensschwachen Familien werden dadurch überproportional Mittel für die Lebenshaltung gekürzt. Bei einer Bäckerei liegen die EEG-Kosten schon bei 5.000,- Euro im Jahr, bei größeren energieintensiven Unternehmen kann die volle EEG-Umlage Mehrkosten von hunderttausenden Euro verursachen. Zu unserer Wirtschaftslandschaft sollen aber auch energieintensive Betriebe gehören können, in MV sind das beispielsweise die Gießereien in Waren und Torgelow ebenso wie die Ernährungswirtschaft oder die Werften. Deren Arbeitsplätze sind wichtig für unser Land, deshalb sind die Ausnahmeregelungen für energieintensive Betriebe eingeführt worden. Eine Streichung würde die Kosten für die übrigen Verbraucher nur geringfügig senken, aber nichts an der grundsätzlichen Problematik ändern.

 

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Mo

03

Apr

2017

FDP fordert von der Landesregierung eine neue Ausrichtung der Wirtschafts- und Energiepolitik

Pressemeldung zum Landesparteitag 1.-2.4.2017 in Rostock

Der Landesparteitag der Freien Demokraten MV fordert die Landesregierung auf, eine Wirtschafts- und Energiepolitik zu betreiben, die für das gesamte Land und den Wirtschaftsstandort MV vorteilhaft ist, die die Herausforderungen der Zukunft entschlossen anpackt, die unsere Landschaften erhält und den Frieden im Land wahrt.

Dazu gehört eine ehrliche Überprüfung von Nutzen und Nebenwirkungen des Konzepts „Energieland No.1“. Bis dahin sollten nach Ansicht der Freien Demokraten keine weiteren Windparkprojekte gegen die Proteste von Anwohnern oder in Zielabweichungsgebieten durchgezogen werden.



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So

02

Apr

2017

René Domke als Landesvorsitzender wiedergewählt

Mit 90% der Delegiertenstimmen wurde René Domke auf dem 27. ordtl. Landesparteitag der FDP M-V am 1. April in Rostock als Landesvorsitzender wiedergewählt. Der Parteitag wird am 2. April mit den weiteren Wahlen zum Landesvorstand fortgesetzt. Nach einer beschlossenen Satzungsänderung wird der Landesvorstand künftig vier statt bisher zwei stellvertretende Landesvorsitzende wählen. Neben den Vorstandswahlen wird auch die inhaltliche Beratung und Diskussion zu den vorliegenden Anträgen am Sonntag fortgeführt.

So

02

Apr

2017

Hagen Reinhold - Spitzenkandidat zur BTW

Auf der Landesvertreterversammlung der FDP M-V am 1. April wurde der 39jährige Bauunternehmer Hagen Reinhold aus Barth mit 87% der Stimmen auf den Listenplatz 1 gewählt.

Auf Platz 2 wurde Christian Bartelt (Zahnarzt) aus Vorpommern und auf Platz 3 Sascha Zimmermann (Jurist) aus Güstrow gewählt. Auf den weiteren Plätzen wurden gewählt:

Doreen Siegemund aus Schwerin, Stev Ötinger aus Schwerin, Chris Rehhagen aus dem Landkreis ludwigslust-Parchim und Bernd Lange aus Vorpommern.

Do

30

Mär

2017

Schluss mit dem Bedienen! Politik muss den Bürgern dienen und sich Vertrauen wieder verdienen!

Anlässlich des 27. Ord. Landesparteitages der Freien Demokraten am 1. und 2. April 2017 in Rostock erklärt der Landesvorsitzende der FDP M-V, René DOMKE:

In Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Bürgergesellschaft in den letzten Jahren deutlich auseinander entwickelt. Während an vielen Orten kleine Bürgerinitiativen neu entstanden sind, so hat sich in gleicher Weise eine Distanz zwischen Bürgern und insbesondere der Politik entwickelt.

Für uns Freie Demokraten lebt eine funktionierende Bürgergesellschaft vom Mitmachen. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass bürgerschaftliches Engagement auch in der Politik wieder als sinnvolle Gestaltungsebene empfunden wird. Wir wollen eine neue gesellschaftliche Wertschätzung für unser Gemeinwesen schaffen und die Berührungsängste zwischen den Menschen und dem politischen System abbauen. Dies kann für uns Freie Demokraten nur in einem breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs über die Gestaltung unserer Gesellschaft gelingen. 
 

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Do

30

Mär

2017

Veranstaltungshinweis

Di

28

Mär

2017

FDP fordert Datenschutzregeln

Zum Regierungsentwurf zur Datenschutzreform äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:

Bei der Anpassung des Bundesdatenschutzgesetzes an die Vorgaben der EU-Datenschutzverordnung werden Betroffenenrechte eklatant eingeschränkt. Auch bei den Kontrollrechten soll es künftig massive Einschnitte geben.

Für uns Freie Demokraten ist es nicht verhandelbar, dass Bürger einen Anspruch darauf haben, Einblick in erhobene und gespeicherte Daten zu nehmen. Zudem muss weiterhin jedem Bürger die Möglichkeit offen stehen, diese Daten korrigieren oder löschen zu lassen. Aus unserer Sicht haben ausschließlich die Bürger selbst die Verfügungsgewalt über die auf ihre Person bezogenen Daten, sowie über ihr Eigentum.
Entgegen dem Ansatz der EU, die Rechte Betroffener zu stärken, werden durch den Regierungsentwurf die bestehenden Rechte in Deutschland gestutzt.

 

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Fr

24

Mär

2017

Justiz mit angezogener Bremse

Zu den langen Verfahrensdauern an vielen Gerichten in M-V äußert sich der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE:


Welch ernüchterndes Bild des Rechtsstaates bietet sich, wenn sich Verfahren in Mecklenburg-Vorpommern nahezu in allen Gerichtsbarkeiten deutlich länger hinziehen als in anderen Bundesländern.

Die Freien Demokraten wollen eine schnelle und effiziente Justiz als Ausdruck eines starken Rechtsstaates. Die Bürger haben einen Anspruch auf zeitnahe Gerichtsverfahren und darauf, dass ihre Verfahren nicht verschleppt werden.

 

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Mo

20

Mär

2017

Landesregierung bloßgestellt - Gemeinde im Landkreis Rostock zeigt: Glasfaser geht auch ohne Fördergelder

Zum aktuellen Glasfaserprojekt der Gemeinde Admannshagen-Bargeshagen erklärt das Mitglied des FDP-Landesvorstands, Michael vom BAUR: 

Eine möglichst flächendeckende Glasfaser-Infrastruktur ist die Voraussetzung dafür, dass Einwohner, Wirtschaft und Verwaltung in Mecklenburg die Chancen der Digitalisierung nutzen können. Fachkräfte, die man im Land halten oder ins Land holen will, erwarten ebenso wie Unternehmen, Verbraucher und Touristen leistungsfähige Breitbandanschlüsse an das Internet, mit denen man die rasant wachsenden digitalen Angebote nutzen, „Industrie 4.0“ einführen und „e-Government“ realisieren kann und nicht bald wieder im „Datenstau“ stecken bleibt. Die Errichtung von Breitband-Infrastruktur ist in einem teilweise dünn besiedelten Land eine besondere Herausführung. Die Landesregierung hat darauf erst spät Antworten gefunden und rühmt sich jetzt, Gewinner des Breitbandförderprogrammes der Bundesregierung zu sein. Dabei ist dessen Zielsetzung, nämlich eine Downloadgeschwindigkeit von 50Mbit/sec, schon heute überholt und führt oft zu technisch begrenzten, veralteten Investitionen auf Kupferkabel-Basis.

 

 

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Di

28

Feb

2017

Pläne für Windräder in Sondergebieten: FDP fordert Stopp

Pläne für Windkraftanlagen außerhalb der ausgewiesenen Windeignungsgebiete sorgen vielerorts für Verdruss. Die FDP fordert von der Landesregierung, keine Sondergenehmigungen mehr zu erteilen. 

 

Windkraft-Investoren wollen in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur in den behördlich ausgewiesenen Eignungsgebieten Strommühlen errichten. Bisher haben sie 14 Anträge zum Bau von 150 Windkraftanlagen außerhalb dieser Areale gestellt, wie das Energieministerium in Schwerin mitteilte. Die FDP forderte die Landesregierung auf, keine Sondergenehmigungen mehr zu erteilen.

Die sogenannten Zielabweichungsverfahren sorgen in betroffenen Regionen häufig für Ärger, zuletzt in der Barockstadt Ludwigslust. Die benachbarte Gemeinde Wöbbelin will wenige Kilometer von Schloss und Schlosspark entfernt vier jeweils rund 200 Meter hohe Windräder außerhalb eines Windeignungsgebietes errichten. Dabei will sie den Weg über eine Sondergenehmigung gehen.

 

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Di

28

Feb

2017

EP-Verkehrsausschuss lehnt "Ausländermaut" ab

Eine Maut, die nur ausländische Fahrer zahlen sollen, ist unzulässig. Dies bekräftigt der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments in einer heute verabschiedeten Resolution. Dazu Gesine Meißner, verkehrspolitische Sprecherin der FDP im Europaparlament:
 
"Liberale und Sozialdemokraten haben eine offizielle Stellungnahme des Verkehrsausschusses verlangt. Diese ist heute verabschiedet worden. Die Christdemokraten hätten das Thema gerne abseits der Öffentlichkeit mit einer mündlichen Anfrage an die Kommission erledigt. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass den Christdemokraten bewusst ist, dass die Maut, wie von der Bundesregierung vorgeschlagen, europarechtswidrig bleibt.
 

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