Zu kommunalen CoWorking-Spaces äußert sich der Generalsekretär David WULFF:

„Wer Co-Working Spaces im ländlichen Raum baut, sollte zuerst sicherstellen, dass dieser auch ans Breitband angeschlossen ist. Der Vorteil dezentralen Arbeitens liegt in der digitalen Vernetzung. Arbeitnehmer werden künftig noch stärker auf Online-Meetings und Homeoffice zurückgreifen, um dadurch Pendelzeiten oder dem Wohnungsmarkt in Großstädten aus dem Weg zu gehen.

Damit die ländlichen Räume in Mecklenburg-Vorpommern jedoch attraktiv für diese Arbeitsmodelle werden, ist eine zuverlässige und schnelle Internetverbindung die entscheidende Grundlage. Darauf aufbauend sind CoWorking Spaces der nächste logische Schritt.“

PM 2020-099