DOMKE zu Fahrverboten: „Korrelation gebrochen, Kausalität widerlegt!“

Der FDP-Landesvorsitzende René DOMKE fordert aufgrund mindestens gleichbleibender Feinstaubbelastungen in Zeiten sinkenden Automobilverkehrs eine Versachlichung der Debatte:
„Korrelation gebrochen, Kausalität eindeutig widerlegt. Jede weitere Diskussion über Fahrverbote angesichts dieser unleugbaren Faktenlage erübrigt sich gänzlich“, erklärt DOMKE. Trotz weiterbestehender Fahrverbote in Großstädten und trotz sinkendem Automobilverkehr durch die Corona-Schutzmaßnahmen bleibt die Stickoxidbelastung gleich und steigt teilweise sogar an. „Dies lässt einzig den Schluss zu, dass die Luftbelastungen durch Verbrennungsmotoren einen geringeren Einfluss haben als bisher angenommen.

Die regelrechte Hysterie, welche die Deutsche Umwelthilfe und andere NGOs um Fahrverbote oder gar Verbote von Verbrennungsmotoren, die zeitweilig den politischen Alltag dominierte war und ist vollkommen unbegründet.“


Die FDP fordert daher künftig mehr Sachlichkeit in der Debatte und keine überhitzten Forderungen nach Abschaffung des Verbrennungsmotors. „Zur Sicherstellung vor allem der Mobilität im hauptsächlich ländlich geprägten Mecklenburg-Vorpommern brauchen wir den Individualverkehr zwingend“, hält der Vorsitzende der Nordost-FDP fest. „Ohne Individualverkehr wären wir auch jetzt in der Krise aufgeschmissen und noch gibt es für den Verbrennungsmotor keine echte Alternative.“ PM 2020-034