DOMKE: Soziale Beratungsleistungen langfristig tragfähig finanzieren!

Anlässlich der Landtagsdebatte zur Finanzierung sozialer Beratungsleistungen erklärt der Landesvorsitzende der FDP, René DOMKE:
„Wenn der Landtag dem vorliegenden Antrag folgt, sprengt der Etat für Sozialberatung irgendwann den Landeshaushalt“, ist René DOMKE, Landesvorsitzender der Freien Demokraten in Mecklenburg-Vorpommern überzeugt. „Das Kostendeckungsprinzip führt bei der Finanzierung externer Dienstleistungen nicht nur zu stetig expandierenden Kosten, es schaltet obendrein auch noch den Wettbewerb aus.“

„Die Sozialberatungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern sind unterfinanziert“, gesteht DOMKE ein und betont, dass die Landesregierung gefragt sei, diese öffentliche Dienstleistung auf „langfristig tragfähige“ finanzielle Füße zu stellen. „Eine langfristige Tragfähigkeit ist der entscheidende Gesichtspunkt, denn eine Finanzierung, die immer alle anfallenden Kosten deckt, wird letztlich immer so teuer, das es früher oder später Einschnitte geben muss. Der Anreiz, sparsam und effizient mit den gewährten Mitteln umzugehen, darf auf keinen Fall ausgehöhlt werden!“, hält DOMKE fest.


„Es ist nichts falsch daran, die Träger der Sozialen Arbeit um limitierte Mittel wetteifern zu lassen, solange der Gesamtetat großzügig genug bemessen ist, um die angepeilten Ziele auch erreichen zu können.“ PM 2019-010