Strukturschwäche M-Vs mit Unterstützung der EU überwinden

Anlässlich der Zwischenbilanz zum Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) erklärt der Bundestagsabgeordnete Hagen Reinhold (FDP):
„Mecklenburg-Vorpommern hat wie kaum ein anderes Land vom EFRE profitiert“, stellt Hagen Reinhold, FDP-Bundestagsabgeordneter aus M-V, klar. „Wir sind große Nutznießer der Europäischen Union. Jeder der sich schon einmal die Liste der durch die EU geförderten Projekte im Land vorgenommen hat, kann das bestätigen.

Wir sind seit dem Mauerfall weit gekommen in Mecklenburg-Vorpommern. Das verdanken wir ebenso der unermüdlichen Aufbauarbeit der Mecklenburger und Pommern wie dem Geld aus Brüssel“, sagt Reinhold.
M-V kommt als strukturschwaches Land in der Europäischen Union zwischen 2014 und 2020 in den Genuss von 967,9 Mio. € aus dem EFRE-Fond. Mit dem Geld werden Projekte finanziert, welche die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land befördern.
„Der EFRE hilft M-V die Folgen der jahrzehntelangen sozialistischen Misswirtschaft aufzuholen. Ich bin hoffnungsvoll, dass die Strukturschwäche unseres Landes, auch dank der Europäischen Union, schon bald Vergangenheit sein wird“, so Reinhold.