Digitalisierung in M-V: Abschreiben erwünscht!

Zur Kabinettsklausur der Landesregierung zum Thema Digitalisierung und EU-Förderung äußert sich der Generalsekretär der FDP-M-V, David WULFF:

Die Landesregierung geht zum Thema Digitalisierung in Klausur. „Das ist aber auch höchste Zeit! Denn eine umfassende Strategie zur Digitalisierung des Landes ist noch nicht zu erkennen.“, so David Wulff, Generalsekretär der FDP M-V. „Wenn die Landesregierung eine Blaupause braucht, wie Digitalisierung geht, bieten wir Freie Demokraten gerne unseren Leitantrag vom kürzlichen Landesparteitag an.“

Der Antrag „#UpdateMV – Zukunft wird in Terabit gemessen!“ umreißt die konkreten Maßnahmen, die notwendig sind, um M-V fit für das digitale Zeitalter zu machen. „Als Fundament für eine erfolgreiche Digitalisierung des Landes braucht es zwingend ein in den letzten Weiler reichendes Glasfasernetz. Darauf lässt sich dann die digitale Modernisierung der technischen Ausstattung unserer Bildungseinrichtungen aufbauen.“, erläutert Wulff. Doch Technik allein ist kein Gewinn – sie muss auch zum Einsatz kommen. „Dafür müssen auch die Inhalte der schulischen und beruflichen Ausbildung stärker auf den Informatikunterricht ausgerichtet werden. An jeder Fachhochschule und Universität im Land sollte es Informatikstudiengänge geben. Das Vorhandensein von tiefen IT-Kenntnissen wird in Zukunft über beruflichen Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Dies muss auch in der Ausbildung der Lehrer und der Entwicklung der Bildungskonzepte stärker Berücksichtigung finden.“, fährt der Generalsekretär fort.

„Auch zu den Themen eGovernment und Wirtschaftsförderung hält unser Antrag Patentrezepte bereit. Liebe Landesregierung, Sie dürfen sich an unseren Vorschlägen gerne bedienen und diese umsetzen. Abschreiben ist ausdrücklich erwünscht!“ PM 2018-036