Schulen in die Digitalisierung führen

Zum digitalen Rückstand der Schulen in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der Generalsekretär der FDP MV, David Wulff:

Wenn gerade einmal 7 Prozent der Schulen in Mecklenburg-Vorpommern über eine Internetanbindung von 50 Mbit/s oder mehr verfügen und die Hälfte aller Computer der Schulen älter als 5 Jahre sind, dann braucht sich das Bildungsministerium nicht hinter den Kommunen verstecken. Dann haben wir ein landesweites Problem mit der Digitalisierung der Schulen.
Schulen sind die Ausbildungsstätten für die Zukunft, da können wir nicht mit Technik aus der digitalen Steinzeit arbeiten. Bildung ist immer noch Ländersache. Frau Ministerin Hesse darf sich nicht auf ein mögliches Bundespaket verlassen, sondern muss selber handeln.

 

Alle Schulen des Landes müssen mit einer symmetrischen Gigabit-Anbindung und moderner Hardware ausgestattet werden. Die Bemühungen der Kommunen müssen dabei von der Landesregierung unterstützt werden. In direkter Verantwortung des Landes liegt es dann, umfassende Weiterbildungsangebote zur Nutzung der modernen Medien für Lehrer zu schaffen.
Wenn die technische Ausstattung stimmt und unsere Lehrer im Land entsprechend geschult sind, dann können wir auch moderne Bildungskonzepte einsetzen. PM 2018-002