FDP unterstützt Manuela Schwesig bei der freien Schulwahl

Zur Debatte um die Einschulung des ältesten Kindes von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf einer freien Schule äußert sich der Spitzenkandidat der FDP Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl, Hagen Reinhold:


Frau Schwesig macht genau das, was wir Freie Demokraten fordern. Sie entscheidet an Hand der Qualität und persönlicher Bedürfnisse der Familie, in ihrem Fall der Nähe zum Wohnort, frei über die Schule. Die reflexartige Kritik an der Ministerpräsidentin über diese Schulwahl und die bewusste Entscheidung gegen eine staatliche Schule ist daher vollkommen unangebracht.

 

 

Wir Freie Demokraten fordern die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aber auf, auch allen anderen Eltern im Land eine solche freie Schulwahl zu ermöglichen. Noch immer gibt es unzählige Hürden, sei es bei der fehlenden Gleichberechtigung freier Schulen, mangelnder Unterstützung bei den Fahrtkosten oder zu hohen Elternbeiträgen. Nur wenn die Eltern unabhängig vom Einkommen, dem Wohnort und dem Bildungsweg eine wirklich freie Wahl der Schule haben, entsteht ein Wettbewerb zwischen den Schulen, der auch die Qualität nachhaltig verbessern wird. PM 2017-051