FDP stellt Bundestags-Direktkandidaten für Wahlkreis 17 auf

Am Samstag, den 04.03.2017, hat die FDP den 41-jährigen Güstrower Rechtsanwalt Sascha Zimmermann als Direktkandidaten für den Bundestagswahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III
(Wahlkreis 17) aufgestellt. Der Wahlkreis 17 ist doppelt so groß ist wie das Saarland. Er umfasst neben den Städten Güstrow, Waren, Teterow, Neustrelitz und Bützow unter anderem auch die Ämter Demmin-Land,
Malchow, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Stavenhagen, Gnoien, Krakow am See, Laage und die Mecklenburgische Schweiz.
Mit seiner Kandidatur will Sascha Zimmermann den Wiedereinzug der
FDP in den Bundestag unterstützen. „Spürbar fehlt eine liberale Stimme in Berlin. Große Koalitionen stehen für den kleinsten gemeinsamen Nenner und eine Politik des Stillstands.“ so Sascha Zimmermann, der einen klaren wirtschaftspolitischen Kurs mit Vernunft in Berlin vermisst. „Deutschland ist
ein Meister in der Bürokratie. Statt Existenzgründungen sowie Innovationen den roten Teppich auszurollen und den Investitionsstau in Deutschland aufzulösen, unter anderem bei Verkehr und Digitalisierung, machen
Überregulierung und Steuerlast den Unternehmern und Bürgern das Leben schwer.“

Mit Blick auf den aktuellen Haushaltsüberschuss ergänzt Zimmermann:


„Einig ist sich der Bundestag allein in der Steuerpolitik. Statt eines Wettbewerbs um die wirksamste Entlastung für Steuerzahler, gibt es von allen Seiten nur Ideen zum Ausgeben. Es wird Zeit die kalte Progression für Normalverdiener zu stoppen und den Soli-Zuschlag abzuschaffen.“


Im Fokus von Sascha Zimmermann liegen die Interessen seines Wahlkreises. Nach Meinung von Zimmermann muss die Belastung aus der Energiewende verringert werden. „Bei aller Freude über saubereren Strom. Mit der Optik flächenmäßig wachsender Wind- und Solarparks sowie

steigenden Netzentgelten, trägt unser Land derzeit die Hauptlast der Energiewende. 2017 zahlen ostdeutsche Haushalte im Schnitt 54 % mehr für die Stromdurchleitung, als Westhaushalte. Der höchste Anstieg der Netzentgelte wird in M-V erwartet. (+21 %) Grund ist der stetige Ausbau
erneuerbarer Energien in unserem Land. Die Lasten müssen im Bund verteilt werden. Auch dafür werde ich eintreten.“


„Im Bundestag braucht es dringender denn je eine starke liberale Stimme die linker Klientel- und populistischer Angstpolitik die Stirn bietet. Das deutlichste Signal dafür wäre ein Direktmandat im Wahlkreis 17. Warum eigentlich nicht?“, fügt Zimmermann schmunzelnd hinzu.


Zur Person:
Sascha Zimmermann wurde im Juni 1975 im brandenburgischen Königs Wusterhausen geboren. Der Liebe wegen zog er 2007 in die Barlachstadt Güstrow. Von 2006 bis 2011 war er Pressesprecher der FDP-Landtagsfraktion. Seither ist er als Rechtsanwalt in der Barlachstadt Güstrow tätig, wo er mit seiner Ehefrau und den zwei Söhnen lebt. Nebenher engagiert er sich seit acht Jahren kommunalpolitisch als Fraktionsvorsitzender in der Güstrower Stadtvertretung.