Mi

31

Aug

2016

Sicherheit und Ängste der Bürger ernst nehmen

Das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger ist vor dem Hintergrund der aktuellen Gewalttaten in mehreren Städten und vermehrten Meldungen von Wohnungseinbrüchen gesunken.
 
Hierzu erklärt der Oberbürgermeisterkandidat Frank Haacker (Freie Demokraten):

„Die Verwaltung muss die Sorgen und Ängste der Schwerinerinnen und Schweriner ernst nehmen. Die Forderung nach mehr Überwachungskameras in der Landeshauptstadt löst jedoch das Problem nicht. So helfen Kameras zwar bei der Aufklärung von Straftaten, allerdings ist ungeklärt, ob die Täter auch anderweitig gefasst worden wären. Vielmehr verstärken sie das Unsicherheitsgefühl, da es sich offensichtlich um einen Brennpunkt handelt. Straftaten werden nicht verhindert, da sich die Kleinkriminalität nur verlagert und Angriffe auf Leib und Leben trotz Überwachung stattfinden. Letztendlich kann bei Gefah-rensituationen nur mehr Polizeipräsenz die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sicher-stellen. Hier sehe ich vor allem das Land in der Pflicht.“