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24

Aug

2016

Ifo-Index ist Ohrfeige für die Landesregierung – Freie Demokraten setzen auf Nachgründungsgeist

Anlässlich der Vorstellung des neuen Ifo-Index erklärt die Spitzenkandidatin der Freien
Demokraten MV zur Landtagswahl, Cécile BONNET-WEIDHOFER:


Die neuen Zahlen des Ifo-Index sind eine Ohrfeige für die Landesregierung: MV hatte 2015 mit 24.088 EUR die geringste Wirtschaftskraft je Einwohner im Bundesvergleich. In MV sind 132 von 1000 Haushalten Bedarfsgemeinschaften und auf Transferleistungen angewiesen, wohingegen es z.B. in Thüringen mit 93 von 1000 Haushalten deutlich besser läuft.

Anstatt auf die Ausbildung und Haltung von Fachkräften zu setzen und damit die
Wirtschaftskraft der Menschen zu steigern, behindert die Große Koalition die Menschen
und Unternehmen. Auch die Kommunen haben mit steigender Verschuldung und der
Vervielfachung der Sozialausgaben zu kämpfen und werden von der Regierung im Stich
gelassen.

Wir Freie Demokraten setzen auf einen Nachgründungsgeist und wollen Wirtschaft und
Beschäftigung durch Bürokratieabbau und bessere Ausbildungsmöglichkeiten Vorfahrt
geben.


Mecklenburg-Vorpommern muss sich bei der Wahl entscheiden, ob es künftig ängstlich
und verzagt Monokulturen pflegen will, oder ob es den Strukturwandel mutig und
entschlossen gestalten will.


Nie war die Stimme für die Freien Demokraten so wertvoll. Denn jeder weiß, dass SPD und
CDU ihre Mehrheit verlieren werden. SPD und Grüne sind sich in Mecklenburg-
Vorpommern spinnefeind. Eine demokratische Mehrheit im Parlament ist deshalb nur mit
der FDP möglich. Das eröffnet uns den Weg, besonders viele unserer liberalen
Forderungen durchzusetzen. Wenn sie wirklich war bewegen wollen, dann müssen sie die
Freien Demokraten wählen. PM 2016_134