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21. Landesparteitag in Klink

Leonhard neuer Spitzenkandidat - Ahrendt wiedergewählt

Der Landtagsabgeordnete Gino Leonhard wird die FDP Mecklenburg-Vorpommern in den Landtagswahlkampf führen. Am Wochenende erhielt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion bei der Landesvertreterversammlung in Klink (Müritzkreis) 81 Prozent der Stimmen. Christian Ahrendt wurde mit mit 80,7 Prozent als Landesvorsitzender wiedergewählt. Die Nordost-Liberalen beschlossen mit großer Mehrheit ihr Wahlprogramm. Darin sprechen sie sich für einen Energie-Mix mit Erneuerbaren Energien aus.

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Bildergalerie 21. Landesparteitag
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21. Landesparteitag in Klink

Heldberg auf Platz 2 der Landesliste zur Landtagswahl gewählt

Klink: Zu den Ergebnissen des Landesparteitages und der Landesvertreterversammlung der FDP Mecklenburg-Vorpommern, erklärt der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende und
Kreistagskandidat Stefan LANGE: Der FDP-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Thomas Heldberg wurde am Sonntag auf Platz 2 der liberalen Landesliste zur Landtagswahl gewählt. Als seit vielen Jahren auf kommunaler Ebene und Landesebene sehr engagierter Vertreter unserer Region und als verantwortlicher Verfasser des Wahlprogramms steht er damit an der Seite des FDP-Spitzenkandidaten und Parlamentarischen Geschäftsführers der Landtagsfraktion Gino Leonhard. Weitere Listenplätze erhielten der Neu Kalißer Bürgermeister Burkhard Thees sowie der stellvertretende Kreisvorsitzende Stefan Lange aus Neustadt-Glewe.

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Landesparteitag 2010 in Satow

Verwaltungsstrukturen den Bürgern anpassen, nicht umgekehrt

Beim 20. ordentlichen Landesparteitag der FDP-Mecklenburg-Vorpommern in Satow haben die Liberalen ein Konzept für die Verwaltungs- und Gebietsreform beschlossen. Hiernach sollen kommunale Ämter in Verbandsgemeinden umgewandelt werden, während die Kreisstrukturen zunächst erhalten bleiben. Ziel der FDP ist es, die "Verwaltungsstrukturen den Bürgern anzupassen und nicht umgekehrt", erklärte der Landtagsabgeordnete Toralf Schnur.

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Kein willkürlicher politischer Mindestlohn mit der FDP

Zum Antrag, einen Mindestlohn bei Auftragsvergaben der Hansestadt Wismar festzulegen, äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende René Domke:  „Wir Liberalen schützen und stärken die im Grundgesetz verankerte Tarifautonomie in der Sozialen Marktwirtschaft.
Einen politisch festgelegten einheitlichen Mindestlohn lehnen wir ab, erst recht die Beschränkung auf den öffentlichen Sektor. Dies schafft erneute soziale Ungerechtigkeiten. Eine von der Arbeitsproduktivität entkoppelte Lohnfestlegung durch die Politik führt zu Willkür und reinem Wahlkampfpopulismus. Ein ständiger Überbietungswettbewerb mit höheren Mindestlöhnen würde zu einer Preisspirale führen, zu Wettbewerbsverzerrungen und Arbeitsplatzverlust oder zu Verdrängungen in Zeitarbeit und Scheinselbständigkeit.


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23. Ord. Landesparteitag 2013


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22. ordtl. Landesparteitag 2012


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