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  • Verantwortung für ambulante Versorgung ist zu viel für Ministerin Schwesig

    (05.04.2011) Zum Vorstoß der Sozialministerin Schwesig mehr Verantwortung für die ambulante Versorgung zu erhalten, erklärt der Stellvertretende FDP-Landesvorsitzende, Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Gino LEONHARD: Ministerin Schwesig konnte ihre Pflicht, die Ärzteversorgung in den Kliniken des Landes sicherzustellen, bisher nicht erfüllen.

Ihr aktueller Vorstoß, jetzt zusätzlich die Verantwortung für die Sicherstellung der
ambulanten und hausärztlichen Versorgung ins Ministerium zu holen,
sollte Standesorganisationen, Landkreise und Patienten deshalb alarmieren.
In unseren Krankenhäusern und Klinken fehlen derzeit 164 Ärzte.

Auch in der Ausbildung zukünftiger Ärzte klafft eine Lücke im Land.
Manuela Schwesig ist bereits an dieser wichtigen Aufgabe gescheitert.
Das ist alles andere als eine gute Bewerbung der Ministerin für mehr
Verantwortung im Bereich der ambulanten Versorgung.

Die FDP setzt sich für Erleichterungen von Praxisgründungen und eine
Vereinfachung des Zulassungssystems für die Niederlassung von Hausund
Fachärzten ein. Damit wollen wir die wohnortnahe ambulante Versorgung
vor allem im ländlichen Raum, wo die Probleme leider am größten
sind, stärken und sichern. Zudem wollen wir die Ärzte von Bürokratie
befreien und damit positive Anreize für eine Hausarzt-Tätigkeit setzen.

PM 24-11 vom 05. April 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

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Freiheit bewegt

Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

Praxisgebühr auf dem Prüfstand

Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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