ambulanten und hausärztlichen Versorgung ins Ministerium zu holen,
sollte Standesorganisationen, Landkreise und Patienten deshalb alarmieren.
In unseren Krankenhäusern und Klinken fehlen derzeit 164 Ärzte.
Auch in der Ausbildung zukünftiger Ärzte klafft eine Lücke im Land.
Manuela Schwesig ist bereits an dieser wichtigen Aufgabe gescheitert.
Das ist alles andere als eine gute Bewerbung der Ministerin für mehr
Verantwortung im Bereich der ambulanten Versorgung.
Die FDP setzt sich für Erleichterungen von Praxisgründungen und eine
Vereinfachung des Zulassungssystems für die Niederlassung von Hausund
Fachärzten ein. Damit wollen wir die wohnortnahe ambulante Versorgung
vor allem im ländlichen Raum, wo die Probleme leider am größten
sind, stärken und sichern. Zudem wollen wir die Ärzte von Bürokratie
befreien und damit positive Anreize für eine Hausarzt-Tätigkeit setzen.
PM 24-11 vom 05. April 2011







