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  • Unser Land braucht eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik

    (13.04.2011) Zum morgigen Girls' and Boys' Day, erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Christian AHRENDT:
    Premiere für den Boys' Day! Zum ersten Mal bekommen auch Jungs
    ganz offiziell und bundesweit die Möglichkeit, in ihnen bisher ferne Berufe reinzuschnuppern und die Arbeit kennenzulernen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer eigenständigen Jungen- und Männerpolitik im Land. Neben der wichtigen Mädchen- und Frauenförderung
    dürfen wir die jungen Männer nicht vergessen.

Zentrales Anliegen der FDP ist deshalb eine moderne Gleichstellungspolitik, die Jungs und Mädchen individuell fördert. Mit einem entsprechenden Antrag, den die
FDP gemeinsam mit der Union in den Deutschen Bundestag eingebracht
haben, unterstreichen wir unser Ziel.

Je jünger Jungs sind, desto weniger Männern begegnen ihnen. Im Alltag
von Familie, Kita und Schule fehlen oft männliche Rollenvorbilder. Aber
genau wie Mädchen brauchen auch Jungen Beispiele, mit denen sie
sich identifizieren und die sie nachahmen können. Deshalb wollen wir
Jungen für Berufe begeistern, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind,
etwa im pädagogischen Bereich oder im Pflegebereich.

Jungen brauchen klare Orientierungen, denn sie sehen sich mit einer
Vielzahl widersprüchlicher Erwartungen konfrontiert. Wir müssen sie
deshalb auf ihrer Suche nach ihrer männlichen Rolle unterstützen. Darüber
hinaus brauchen wir männliche Lebensentwürfe jenseits stereotyper
Klischees, die von der Gesellschaft und der Wirtschaft akzeptiert werden.
Nur so kann echte Gleichberechtigung existieren, die unsere Gesellschaft
zukunftsfest macht.

Gleichzeitig heißt moderne Gleichstellungspolitik auch weiterhin die
Belange der Mädchen im Blick zu behalten. Neue Fragen verlangen auch
hier nach neuen Antworten. Noch immer herrschen gewissen Stereotypen
in der Gesellschaft vor, die wir aufbrechen wollen. Im Sinne einer
modernen Förderung der Geschlechter arbeiten wir daran, die jeweiligen
Blickwinkel zu erweitern.

PM 27-11 vom 13. April 2011



Reimers: Unsinnige Strafe für erfolgreiche Landwirte und Genossenschaften

Straßburg, 13. März 2013 – Zu dem heute in Plenum abgestimmten Verhandlungsmandat zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) bezüglich Direktzahlungen erklärt Britta Reimers, agrarpolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament und Schattenberichterstatterin zur Gemeinsamen Marktordnung der liberalen ALDE-Fraktion: „Die heute beschlossene Kappung der Direktzahlungen würde eine nicht erklärbare Ungleichbehandlung schaffen. Große Landwirtschaftsbetriebe und vor allem deutsche Genossenschaften wären davon in gravierendem Maße betroffen. Es kann nicht sein, dass erfolgreich wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe und Vereinigungen durch die Neuregelung bestraft werden.“


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Kein willkürlicher politischer Mindestlohn mit der FDP

Zum Antrag, einen Mindestlohn bei Auftragsvergaben der Hansestadt Wismar festzulegen, äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende René Domke:  „Wir Liberalen schützen und stärken die im Grundgesetz verankerte Tarifautonomie in der Sozialen Marktwirtschaft.
Einen politisch festgelegten einheitlichen Mindestlohn lehnen wir ab, erst recht die Beschränkung auf den öffentlichen Sektor. Dies schafft erneute soziale Ungerechtigkeiten. Eine von der Arbeitsproduktivität entkoppelte Lohnfestlegung durch die Politik führt zu Willkür und reinem Wahlkampfpopulismus. Ein ständiger Überbietungswettbewerb mit höheren Mindestlöhnen würde zu einer Preisspirale führen, zu Wettbewerbsverzerrungen und Arbeitsplatzverlust oder zu Verdrängungen in Zeitarbeit und Scheinselbständigkeit.


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23. Ord. Landesparteitag 2013


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Programmdebatte 2013


meine freiheit

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Abschaffung der Praxisgebühr ist ein großer Erfolg der FDP

Zur Abschaffung der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Fridjof MATUSZEWSKI: Die Abschaffung der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 ist ein großer Erfolg der FDP. Der langjährige politische Einsatz für die Patientinnen und Patienten hat sich damit endlich ausgezahlt. Die Maßnahme ist die unbürokratischste aller Lösungen gewesen und hat den Charme, dass sie zugleich Bürokratie im Gesundheitswesen abbaut. Mit der Abschaffung der Praxisgebühr entlasten wir die Bürger insgesamt um rund zwei Milliarden Euro pro Jahr und reduzieren für Ärzte und Krankenkassen die Bürokratiekosten um ca. 360 Millionen Euro. PM 2012-119 vom 09.11.2012

22. ordtl. Landesparteitag 2012


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beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









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