Forderungen des NABU und BUND wurden im Rahmen der Vorverfahren erfüllt.
Doch dieser scheinbar nie enden wollende Streit um den geplanten Ausbau der B96
gefährdet die Entwicklung der Wirtschaft und des Tourismus auf der Insel Rügen.
Zwingend notwendige Investitionen im Hafen Mukran als Tor nach Skandinavien und zum
Baltikum blieben ebenso ungewiss, wie der Ausbau des Fremdenverkehrs. Statt
Verkehrsströme endlich sinnvoll abzuleiten, würde die Rügenbrücke im schlimmsten Fall
dauerhaft ein Nadelöhr bleiben. Wer das provoziert, handelt zudem auf Kosten der
Steuerzahler, denn der erfolgte Millionenbau der wichtigen Strelasund-Querung wäre
dann umsonst erfolgt.“
PM vom 12.01.2011







