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  • Statt Kita-Zwangseinweisungen, bessere frühkindliche Angebote schaffen

    (14.11.2011) Zur Kritik der Landessozialministerin Schwesig am Betreuungsgeld,
    erklärt der Vorsitzende des FDP-Landesfachausschusses Bildung und Kultur und ehemalige Vorsitzende des Landeselternrates, Harry
    KLINK:
    Obwohl keiner die seit Jahren dafür zuständige Ministerin Schwesig
    daran hindert, Menschen mit Migrationshintergrund besser zu integrieren, forderte sie auf der Fachtagung Migration "Brücken für Vielfalt und Beschäftigung" eben dieses. Sie kritisiert in ihrer Pressemitteilung zudem den Bund hinsichtlich des auch von der FDP kritisch gesehenen Betreuungsgeldes.

Frau Schwesig ist ja bekannt für Ihre fachlichen Defizite und ihre wüsten
Angriffe auf Andersdenkende. Dass sie aber Ihre eigene Leistung bei der
Integration kritisiert, lässt vage auf eine zukünftige Besserung hoffen.
Ihre sozialistischen Zwangseinweisungen aller Kinder in die Kita lehnen
wir kategorisch ab. Wir wollen, dass verantwortungsbewusste Eltern
selbst entscheiden können, wie und wo sie ihre Kinder erziehen. Deshalb
müssen vor allem die Angebote der frühkindlichen Bildung im Land
attraktiver werden. Vielen dieser Eltern reicht es nicht, dass nur die Sozialleistungen
z.B. beim kostenlosen Mittagessen ausgeweitet werden.

Bei Fehlsteuerungen in bestimmten Elternhäusern, müssen Jugendämter
weiterhin schützend eingreifen. Die Bundesregierung ist nicht für die bundesweit höchsten Schulabbruchquoten in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich. Statt auf die
Bundesregierung zu schimpfen, wäre es besser, Frau Schwesig würde
sich mit der gleichen Energie als Ministerin der Lösung der Probleme in
den Kitas widmen. Wir brauchen eine bessere Personalausstattung, stärkere
individuelle Förderung und ein gerechtes und bezahlbares Finanzierungssystem.
Woran liegt es, dass die Befunde der Schuleingangsuntersuchungen
bei Sprachproblemen seit Jahren auf dem gleichen niedrigen
Niveau verharren? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen
oder gefällt sich Frau Schwesig schon als neue Bundesministerin?

PM 89-11 vom 11. November 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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