Angriffe auf Andersdenkende. Dass sie aber Ihre eigene Leistung bei der
Integration kritisiert, lässt vage auf eine zukünftige Besserung hoffen.
Ihre sozialistischen Zwangseinweisungen aller Kinder in die Kita lehnen
wir kategorisch ab. Wir wollen, dass verantwortungsbewusste Eltern
selbst entscheiden können, wie und wo sie ihre Kinder erziehen. Deshalb
müssen vor allem die Angebote der frühkindlichen Bildung im Land
attraktiver werden. Vielen dieser Eltern reicht es nicht, dass nur die Sozialleistungen
z.B. beim kostenlosen Mittagessen ausgeweitet werden.
Bei Fehlsteuerungen in bestimmten Elternhäusern, müssen Jugendämter
weiterhin schützend eingreifen. Die Bundesregierung ist nicht für die bundesweit höchsten Schulabbruchquoten in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich. Statt auf die
Bundesregierung zu schimpfen, wäre es besser, Frau Schwesig würde
sich mit der gleichen Energie als Ministerin der Lösung der Probleme in
den Kitas widmen. Wir brauchen eine bessere Personalausstattung, stärkere
individuelle Förderung und ein gerechtes und bezahlbares Finanzierungssystem.
Woran liegt es, dass die Befunde der Schuleingangsuntersuchungen
bei Sprachproblemen seit Jahren auf dem gleichen niedrigen
Niveau verharren? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen
oder gefällt sich Frau Schwesig schon als neue Bundesministerin?
PM 89-11 vom 11. November 2011







