und sozialen Aufholprozess zu den anderen Bundesländern holen
wollen, brauchen wir einen freiheitlich-marktwirtschaftlichen, definitiv
aber keinen sozialistischen Kurs. Das haben acht Jahre rot-rote Koalition
zwischen 1998 und 2006 in unserem Land bewiesen. Die Menschen im
Nordost wollen ein politisches Aufbruchsignal, aber keinen langen
Marsch zurück in die Vergangenheit, eingesperrt hinter Mauern und Stacheldraht.
Wenn Ministerpräsident Sellering weiter Macht berechnend die Augen
davor verschließt, sollte nicht nur die Linkspartei ihr Verhältnis zum
Thema Mauerbau und der damit verbundenen deutschen Teilung klären,
sondern vor allem Erwin Sellering und die SPD selbst.
PM 66-11 vom 15.08.2011












