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    Selbstständigkeit, Qualitätsentwicklung und –sicherung

    pixelio.de (17.08.2010)

    Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt
    zum Schuljahresbeginn:

    „Das neue Schuljahr beginnt mit vielen Unwägbarkeiten und Einschränkungen.
    Dabei werden die Selbstständigkeit und die Qualitätsentwicklung der Schulen im
    Land durch wachsenden Lehrermangel, drastische Kürzungen bei freien Trägern
    und eine Vielzahl von Verordnungen stark eingeschränkt.

Kurz vor dem Beginn des Schuljahres überraschte Minister Tesch mit einer Kostensatzverordnung,
die im Ergebnis viele Schulen in freier Trägerschaft in arge Bedrängnis bringt. Ob und wie die Unterrichtsversorgung damit gewährleistet ist, darf an vielen Orten bezweifelt werden. Dass insgesamt 5% der Schülerinnen und Schüler von der sog. Schulwahlfreiheit gebraucht gemacht haben, ist eher ein Beleg dafür, dass hier nur eine kleine Minderheit überhaupt in der Lage war
frei zu wählen.

Ein fehlendes Personalmanagement gefährdet die Qualitätsentwicklung an den Schulen und widerspricht dem Geist der Selbstständigen Schulen. Wenn Schulen keine attraktiven Anreize für Junglehrer bieten können, nutzt
die Selbstständigkeit nichts.

Die FDP-Landtagsfraktion hat schon vor langer Zeit auf diese Probleme hingewiesen und bereits zu Beginn der Legislatur ein nachhaltiges Personalmanagement, echte Schulwahlfreiheit und gleiche Chancen für alle Schulträger angemahnt.
Leider ist M-V zum Beginn des neuen Schuljahres davon noch immer weit entfernt.“

PM 93/2010
17. August 2010

Foto: Quelle pixelio.de 

beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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