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  • Schwesig nimmt HartzIV-Empfänger in „Geiselhaft“ für eigenes Scheitern als Sozialministerin

    (09.02.2011) Zu den gescheiterten HartzIV-Verhandlungen im Vermittlungsausschuss, erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Christian AHRENDT:
    Die Verhandlungen sind an den Maximalforderungen der Opposition
    und der Profilierungssucht von Manuela Schwesig gescheitert. Die SPD hat deshalb zu verantworten, dass sich die verfassungs-konformen Regelsätze und das Bildungspaket für Kinder weiter verzögern.

Vor allem die Schulsozialarbeit ist Aufgabe der Länder und steht in keinem
Zusammenhang mit der HartzIV-Reform. Manuela Schwesig hat
mit ihrem Vorstoß, die SPD-Zustimmung zur HartzIV-Reform an ein
Bundesprogramm für Schulsozialarbeit zu knüpfen, eines gezeigt:

Sie ist nicht Willens oder in der Lage ist, ihre eigenen Verpflichtungen
als Regierungsmitglied in Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Für ihr persönliches
Scheitern soll aber der Bund die Verantwortung übernehmen.
Dafür nimmt die SPD-Vizechefin alle HartzIV-Empfänger und deren
Kinder unter dem Deckmantel des Scheiterns im Vermittlungsausschuss
in „Geiselhaft“.

Die schwarz-gelbe Koalition hat sich in den Verhandlungen im Gegensatz
zu Rot-Grün geschlossen und kompromissbereit gezeigt. Wir haben
unter anderem das Bildungspaket auch auf Kinder einkommensschwacher
Familien ausgedehnt und die Organisation in die Hände der Kommunen
anstatt in die der Bundesagentur für Arbeit gelegt.

PM 13-11 vom 09. Februar 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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