Navigation

Inhalt

  • Schwesig muss endlich zur Sachebene zurückkehren

    (05.08.2011) Der Spitzenkandidat für Gesundheitspolitik der FDP Mecklenburg-
    Vorpommern, Dr. Rolando Schadowski, erklärt zur Kritik von Sozial- und Gesundheitsministerin Manuela Schwesig am geplanten Versorgungsgesetz: "Die falsche und unsachliche Auseinander-setzung von Ministerin Schwesig mit dem Entwurf des Versorgungs-gesetzes ist ein Schlag für alle betroffenen Ärzte und Patienten.

Anstatt sich mit den Vorschlägen des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr konstruktiv auseinanderzusetzen, zeugen die populistischen und falschen Aussagen von Frau Schwesig zum Versorgungsgesetz von einer unerklärbaren Ignoranz.
Bereits in der vergangenen Woche hatte die Sozial- und Gesundheitsministerin
auf einer Veranstaltung in Rostock mit falschen Fakten hantiert.

So ignorierte die Ministerin die Entwicklung in der Krankenkassenlandschaft,
die sich seit 2005 von gut 250 Kassen auf derzeit 154 reduziert hatte. Die Ministerin war offensichtlich immer noch auf dem Stand von 2005 und forderte eine dringende Reduzierung der angeblich 250 Kassen.

Auch ihren Äußerungen zum Versorgungsgesetz sind von einer Unkenntnis der Faktenlage geprägt. Während sowohl in §87b als auch in §105 des Gesetzentwurfs die Über- und Unterversorgung in Stadt und Land aufgegriffen wird, negiert Frau Schwesig dies vollständig. Auch von den, über finanzielle Vorteile hinausgehenden Verbesserungen für Landärzte, will Ministerin Schwesig angeblich nichts wissen. Die Krönung stellt aber ihre Kritik an der mangelnden Unterstützung für Medizinstudenten dar.

Während der Entwurf des Versorgungsgesetzes dieses Thema konkret aufgreift, hatte die Ministerin entsprechende Vorschläge der FDP-Fraktion im Landesparlament stets abgelehnt. Eine solche Doppelmoral auf dem Rücken von Studenten, Ärzten und Patienten ist untragbar für die medizinische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern. Sozial- und
Gesundheitsministerin Schwesig sollte daher dringend zu einem sachlichen
und konstruktiven Dialog über den Gesetzentwurf zurückkehren."

PM 63-11 vom 05. August 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

Text

Freiheit bewegt

Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

Praxisgebühr auf dem Prüfstand

Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

Termine

alle
Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









mehr

21. Landesparteitag


Schreiben Sie uns!

Kontaktformular



 

TV Liberal


Ihre Spende für die Freiheit


FDP-Bundestagsfraktion