Mit dieser Inszenierung möchten die Veranstalter sich für die Rechte von Homosexuellen und gegen deren Diskriminierung einsetzen. Es solle mehr Mut und Toleranz von der Gesellschaft aufgebracht werden; denn: „Es muss normal sein, anders zu sein“, so Norbert Reinsch vom Schweriner CSD-Verein. Somit ließen es sich die Jungen Liberalen Mecklenburg-Südwest nicht nehmen, sie dabei zu unterstützen.
Der Kreisvorsitzende Patrick PETERS dazu: „Wir freuen uns über diese Gelegenheit die liberalen Grundwerte im Zusammenhang mit dem Christopher Street Day in Schwerin vermitteln zu können. Denn nichts anderes fordern die Jungen Liberalen nun mal.
Die individuelle Freiheit eines jeden Einzelnen als normative Grundlage der Gesellschaft. Und mit Stolz können wir behaupten, dass wir bereits in der Vergangenheit in Zusammenarbeit mit der FDP einige Erfolgen feiern konnten. So zum Beispiel die Gleichstellung von Lebenspartnern im Beamtenrecht, die steuerliche Besserstellung von Lebenspartnern, die Einrichtung der Magnus-Hirschfeld-Stiftung oder etwa betreibende Menschenrechtspolitik für Homosexuelle.
In diesem Sinne möchte ich mich auch bei unserem Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen MV, Nico Völker, bedanken. Er hat uns bei den Vorbereitungen für den CSD-Stand der JuLis tatkräftig unterstützt.“







