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  • SPD will die Fläche mit Windrädern „verspargeln“

    (07.04.2011) Zu den Plänen der SPD-Landtagsfraktion, nach der Landtagswahl das Raumordnungsprogramm und die Bauordnung so zu ändern, dass deutlich mehr Flächen für die Gewinnung von Onshore-Windenergie zur Verfügung gestellt werden, erklärt der Ludwigsluster FDPKreisvorsitzende und energiepolitischer Sprecher im FDPKompetenzteam zur Landtagswahl 2011, Thomas HELDBERG:

Die SPD will Mecklenburg-Vorpommern „verspargeln“. Die SPDLandtagsfraktion
plant, die Folgen des geforderten Atomausstieges und der Blockade beim Neubau moderner fossiler Kraftwerke auf die Menschen in der Fläche abzuwälzen. Durch eine Änderung des Raumordnungsprogramms und der Bauordnung sollen nach dem Willen der SPDAbgeordneten mehr Flächen für die Gewinnung von onshore-Windenergie freigegeben werden. Die Einwohner unseres Landes müssen also nicht nur mit steigenden Energiepreisen, sondern auch mit deutlich mehr Windrädern vor ihrer Haustür rechnen.

Das Energiekonzept der SPD geht an den naturwissenschaftlichen und technischen Realitäten der Stromerzeugung vorbei. Es führt zu teuren Fehlentscheidungen in der Energiepolitik und zu Mehrbelastungen der Bürger. Deshalb setzt die FDP auf einen möglichst breiten Energiemix auf dem Weg in das regenerative Zeitalter. Regenerative Energieerzeugung in M-V wird auch künftig im Wesentlichen durch Nutzung der
Windkraft erfolgen müssen.

Um das zu erreichen, setzt die FDP auf die Offshore-Potenziale in der Ostsee und das Repowering der bestehenden Onshore-Windkraftwerke an Land. Eine Ausweitung der Windkrafteignungsgebiete und damit einhergehende „Verspargelung“ der Landschaft
gegen die Interessen der Bürger lehnen wir ab.

PM 26-11 vom 06.04.2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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