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  • SPD unseriös und gefährlich

    (08.12.2010)

    Der Schweriner FDP-Kreisvorsitzende und Stadtvertreter Michael Schmitz erklärt zu dem Vorschlag der SPD bzgl. der Stadionbrücke:
    Der Schweriner FDP-Kreisvorsitzende und Stadtvertreter Michael Schmitz kritisiert das Verhalten der SPD als "unseriös und gefähr-lich". Die SPD hat einen Verzicht auf die Sanierung der Stadionbrü-cke und stattdessen einen Kreisverkehr (SVZ berichtete) gefordert. "Hierüber kann man unter Verkehrssicherheits- und Umweltgesichts-punkten wie der Lärmbekämpfung diskutieren. Die Sicherheit der Stadionbrücke an einer täglich von zigtausenden Bürgern genutzten Straße muss jedoch höchste Priorität haben, um eine Gefährdung von Leib und Leben zu vermeiden." so Schmitz.

Die Stadionbrücke ist bereits für Schwerlastverkehr gesperrt und weist weitere in der nahen Zukunft gefährdende Schäden auf.
"Das Verhalten der SPD in den Haushaltsberatungen des Haupt- und Finanzausschusses war aber schlicht skandalös und von Ignoranz geprägt. Die durch den Verzicht auf eine Sanierung freiwerdenden Mittel sollten auf Forderung der SPD in den Haushaltsberatungen für andere Vorhaben, die für sich betrachtet im Einzelnen durchaus sinnvoll sein können, verwendet werden, nicht jedoch für einen Ab-riss der Brücke und dem Bau eines Kreisverkehrs. Damit spielt die SPD populistisch mit der Gesundheit und dem Leben der Men-schen." so Schmitz.
"Es drängt sich der Eindruck auf, dass die SPD mit der Vielzahl ihrer erst am Montagabend unterbreiteten nicht gegenfinanzierten Vor-schlägen, nur einen Vorwand für die Ablehnung des Haushalts such-ten. Ich fordere die SPD zu einer konstruktiven und verlässlichen Zusammenarbeit in der Stadtvertretung auf", fordert der FDP-Kreisvorsitzende und Stadtvertreter Michael Schmitz.

PM 20-10 vom 08. Dezember 2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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