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  • SPD-Steuererhöhungsideen nehmen kein Ende – FDP befürchtet Ansteckungsgefahr für M-V

    (17.11.2011) Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen von SPD und CDU in Berlin, erklärt der Vorsitzende des Landesfachausschuss Haushalt und Finanzen des FDP-Landesverbandes M-V, RENÉ DOMKE: Die SPD-Steuererhöhungsideen nehmen kein Ende. Für die Sozialdemokraten liegt offensichtlich alles Glück der Welt im deutschen Michels Steuergeld. Der rot-schwarze Koalitionsvertrag in Berlin lässt für die Zukunft Böses ahnen. Nachdem sich SPD und CDU dort über eine City-Tax einigten, um Touristen und Geschäftsreisenden zusätzliche Steuern aus der Tasche zu ziehen, ist zu befürchten dass es auch in Mecklenburg-Vorpommern eine Nachahmungswirkung gibt. Eine kritische Opposition im Landtag gegen weitere Belastungen der Menschen und unserer willkommenen Gäste ist seit der Landtagswahl nicht mehr vorhanden.

Erste Erfahrungen damit konnten die Bürger im Überbietungswettbewerb der Länder bei der Erhöhung der Grunderwerbsteuer machen, die auch in M-V ohne Widerstand von 3,5 % auf 5 % angehoben wurde.

In Bremen erwägt die SPD aktuell die Erhebung einer Waffensteuer. Im Bund plant sie unter anderem die Erhöhung der Einkommenssteuer. Die FDP warnt vor dieser maßlosen Steuerkreativität. Oft werden aus Haushaltsnotlagen neue Steuern erfunden, die wie die kaiserliche Sektsteuer anno 1902 dann dauerhaft Bestand haben. SPD, Grüne und Linke tun
sich hierbei mit besonderer Kreativität hervor. Wir würden uns über die gleiche Kreativität und weniger Widerstand dieser Parteien bei Einsparungen der öffentlichen Hand freuen.

PM 90-11 vom 17.11.2011

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Informationsveranstaltung zur Umsetzung der Gerichtsstrukturreform in MV

Am Montag, den 16.01.2012, lud der FDP-Kreisvorstand von Rügen zu einer Informationsveranstaltung bezüglich der geplanten Gerichtsstrukturreform in MV ein. Aus diesem Grund konnte die anwesenden Gäste über die Auswirkungen für den Standort Bergen und für die Einwohner Rügens diskutieren. Zu Beginn der Veranstaltung informierte der Direktor des Amtsgerichtes Herr Lütdke über den aktuellen Stand der Planungen der Landesregierung. Bis Mitte des Jahres wird ein Konzept zur Gerichtsstrukturreform entworfen und somit mögliche Konsequenzen der Einsparungen und Schließungen von Gerichtsstandorten analysiert.

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