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  • SPD-Nikolaus packt die Rute aus und bringt Bürgern in M-V Aussicht auf Steuererhöhungen

    (06.12.2011) Zum Steuerbeschluss des SPD-Bundesparteitages erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion und FDPLandesvorsitzende, Christian AHRENDT:
    Der SPD-Nikolaus packt seine Rute aus und bringt den Bürgern in
    Mecklenburg-Vorpommern die Aussicht auf Steuererhöhungen.
    Erst vor kurzem einigte sich die Regierung Sellering auf die Erhöhung der Grunderwerbsteuern im Nordosten. Seit heute droht die SPD im Bund bei einer Regierungsübernahme auch mit der deutlichen Erhöhung
    der Einkommensteuer, Verschlechterungen für Sparer bei der Abgeltungsteuer sowie einem Konjunkturprogramm für die Personalplaner der Länderfinanzverwaltungen durch die Wiedereinführung der bürokratischen und ineffizienten Vermögensteuer. 

Wenn der Spitzensteuersatz angehoben wird, steigt durch die Progression auch die Steuerbelastung der kleinen und mittleren Einkommen. Das lehnen wir Liberalen ab.
Die SPD verliert immer mehr die arbeitende Mitte der Bevölkerung aus dem Blick. Die Menschen brauchen keine teuren sozialdemokratischen Steuerpläne, sondern auch und gerade in der Krise eine maßvolle steuerliche Entlastung ihrer hart erarbeiteten Einkommen.

Die christlich-liberale Bundesregierung hat mit ihren Plänen zum Abbau der unfairen kalten Progression einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Die SPD versucht nun mit ihrem Belastungsprogramm für Sparer und Steuerzahler die abrupte Kehrwende in die völlig falsche Richtung. Die FDP in Mecklenburg-Vorpommern wird sich deshalb im Bund gegen die Erhöhung der Einkommensteuer und im Land gegen die Einführung der Vermögensteuer einsetzen.

PM 101-11 vom 06. Dezember 2011

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Am Montag, den 16.01.2012, lud der FDP-Kreisvorstand von Rügen zu einer Informationsveranstaltung bezüglich der geplanten Gerichtsstrukturreform in MV ein. Aus diesem Grund konnte die anwesenden Gäste über die Auswirkungen für den Standort Bergen und für die Einwohner Rügens diskutieren. Zu Beginn der Veranstaltung informierte der Direktor des Amtsgerichtes Herr Lütdke über den aktuellen Stand der Planungen der Landesregierung. Bis Mitte des Jahres wird ein Konzept zur Gerichtsstrukturreform entworfen und somit mögliche Konsequenzen der Einsparungen und Schließungen von Gerichtsstandorten analysiert.

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