Navigation

Inhalt

  • REIMERS: Striktes EU-Importverbot für gentechnisch veränderte Eiweißpflanzen nicht haltbar

    (27.01.2011) Die Europäische Union produziert nicht ausreichend eiweißhaltige Pflanzen, um seinen Futtermittelbedarf selbst decken zu können. Daher bleibt der Import von Eiweißpflanzen notwendig,
    um die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. In der Konsequenz würde dies eine Abkehr von der bislang geltenden Null-Prozent-Schwelle für gentechnisch veränderte
    Proteine beim Import von Eiweißpflanzen bedeuten. Dies geht aus einem Initiativbericht hervor, der heute im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments angenommen wurde.

Britta Reimers, agrarpolitische Sprecherin der FDP im EP im Anschluss zur Abstimmung:
„Das Proteindefizit in der Europäischen Union durch den Anbau von Eiweißpflanzen in der EU ausgleichen zu können ist nach wie vor nicht möglich. 70 Prozent der für Tierfutter benötigten Eiweißpflanzen werden in die EU importiert. Es gilt die Proteinknappheit in der EU zu verringern und einen unnötigen Anstieg der Futtermittelkosten begrenzen zu können. Dafür müssen dringend Importe gesichert werden, in dem praktikable GVO-Schwellenwerte festgelegt werden. Denn außerhalb Europas dehnt sich der Anbau von GVO-Eiweißpflanzen so stark aus, dass Vermengungen auf Transporten nicht mehr vollständig ausgeschlossen werden können.

Um den Anbau von Eiweißpflanzen in der EU wieder wettbewerbsfähiger zu machen, dürfen wir neuen Technologien nicht pauschal eine Absage erteilen. Die Agrarpolitik der EU muss forschungsfreundlicher werden, damit die Wissenschaft Anreize erhält neue ertragreiche Sorten, die in unserem Klima wachsen, zu entwickeln.“

Die Abstimmung im Plenum erfolgt in der zweiten Märzwoche.

PM vom 26.01.2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

Text

Freiheit bewegt

Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

Praxisgebühr auf dem Prüfstand

Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

Termine

alle
Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









mehr

21. Landesparteitag


Schreiben Sie uns!

Kontaktformular



 

TV Liberal


Ihre Spende für die Freiheit


FDP-Bundestagsfraktion