ÖTINGER weiter: „Ich verfolge mit großem Interesse, wie sich die Anker Sozialarbeit mit ihrem Leitbild „Hilfe zur Selbsthilfe“ kranken Menschen in der Region Schwerins widmet. Es ist wichtig, solche Anlaufstellen für Betroffene in Mecklenburg Vorpommern zu schaffen, wobei das Beispiel aus Schwerin hier sehr gut eine Vorbildfunktion übernehmen kann.
Präventive Maßnahmen sind ein erster Schritt, um sozialen Missständen in unserer Gesellschaft zuvorzukommen. Wenn wir soziale Themen, wie z.B. auch die aktuelle Debatte zum Thema Wohnungslosenunterkunft in Schwerin ernst nehmen, sind wir auf einem guten Weg.“
PM 03-11 vom 21.02.2011







