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  • Oberbürgermeisterin Gramkow, stoppen Sie die Diffamierung gegen Demokraten und Medien in der Stadthaus-Ausstellung!

    (01.02.2011) Zur gestrigen Eröffnung der Ausstellung Neofaschismus in Deutschland im Schweriner Stadthaus durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Schwerin, erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Parlamentarische
    Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Christian AHRENDT:
    Es ist skandalös und inakzeptabel, dass die Schweriner Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow (Linkspartei) eine diffamierende Ausstellung der linksextremistisch beeinflussten Organisation VVN-BdA e.V. mit Unterstützung von ver.di-Nord im Stadthaus zulässt.

Vor allem die Aussagen von Außenminister Dr. Guido Westerwelle in der Sozialstaatsdebatte und Veröffentlichungen kritischer Medien, wie Spiegelonline und
Focus, werden hier inhaltlich in Bezug gesetzt mit der menschenverachtenden
Ideologie der Neonazis.

Aktuelle Berichte von Landesverfassungsschutzämtern bescheinigen der
DKP-nahen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten
(VVN-BdA e.V.), alle nicht-marxistischen Systeme – also auch die parlamentarische Demokratie – als potenziell faschistisch, zumindest aber als eine Vorstufe zum Faschismus zu betrachten, die es zu bekämpfen gilt. Der politische Kurs der VVN-BdA wird entscheidend von Funktionären geprägt, die ihrerseits Linksextremisten beziehungsweise
Mitglieder linksextremistischer Organisationen sind.

Dies ist nach dem gescheiterten Vorschlag zur Umbenennung der Straße
„Am grünen Tal“ in „Karl-Marx-Allee“ ein erneuter Versuch aus dem von der Linkspartei geführten Schweriner Rathaus heraus, eigene Ideologie auf Kosten nicht marxistisch denkender Demokraten wieder hoffähig zu machen. Frau Gramkow wird mit dieser einseitig und schlecht gemachten Ausstellung in ihrem Hause der Neutralitätspflicht einer
Bürgermeisterin nicht gerecht.

Ich fordere deshalb Oberbürgermeisterin auf, die Augen im Kampf gegen
den Rechtsextremismus weiter offen zu halten, sie im Kampf gegen den wachsenden Linksextremismus aber nicht zu verschließen. Die Diffamierung des Außenministers, weiterer Politiker sowie kritischer Medien muss aus der Ausstellung umgehend entfernt werden!

PRESSEMITTEILUNG Nr. 10-11
Schwerin, den 1. Februar 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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