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  • Neue Zeitwende im Insolvenzrecht

    (23.02.2011) Zum heutigen Kabinettsbeschluss zur Insolvenzrechtsreform
    erklärt der Landesvorsitzende M-V, rechtspolitische Sprecher
    und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion
    Christian AHRENDT: Die heute von der Bundesregierung beschlossene Reform des Insolvenzrechts eröffnet neue Möglichkeiten für notleidende Unternehmen. Das neue Insolvenzrecht wird dem bisher in der Insolvenz
    vernachlässigtem Sanierungsgedanken endlich zum Durchbruch verhelfen.

Sanierungen werden durch die Stärkung des Gläubigereinflusses
auf die Auswahl des Insolvenzverwalters, den Ausbau des
Insolvenzplanverfahrens und die Verbesserung der Eigenverwaltung
deutlich einfacher.
Das Problem, dass in die Krise geratenen Unternehmen erst einen
Insolvenzantrag stellen, wenn bereits Zahlungsunfähigkeit eingetreten
ist, wird nach dem neuen Insolvenzrecht beseitigt. Insolvenz soll künftig
mit einer neuen Chance assoziiert werden.
Ziel des Gesetzentwurfs der Reform war es, den Gedanken der
Unternehmenssanierung zu stärken. Dies ist voll und ganz gelungen.

PM 16-11 vom 23.02.2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


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Freiheit bewegt

Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

Praxisgebühr auf dem Prüfstand

Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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