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  • Minister für Umwelt und Klimaschutz besuchte Stralsund

    (01.08.2011) Am vergangenen Mittwoch, den 27.07.2011, besuchte der Minister für Umwelt und Klimaschutz Niedersachsens, Hans-Heinrich Sander (FDP), die Region und die Hansestadt Stral-sund.
    Am Nachmittag informierte er sich, zusammen mit Gino Leonhard, parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion MV und Spitzenkandidat der FDP MV für die kommende Landtagswahl, und Nico Völker, Vorsitzender des Ausschusses für Bau, Umwelt und Stadtentwicklung der Stralsun-der Bürgerschaft, bei der EnBW Erneuerbare Energien GmbH in Barhöft über die Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien und dem Erwerb, der Entwicklung, dem Bau und Betrieb von regenerativen Erzeugungsanlagen im Bereich Windkraft, Photovoltaik und Biomasse.

Anschließend ging es auf die Ostsee hinaus, zum ersten Offshore Windpark vor der deutschen Ostseeküste „EnBW Baltic I“, um sich direkt vor Ort einen Überblick über die Ausmaße des Projektes und den 21 Anlagen zu verschaffen. Dabei erfuhren die Beteiligten, dass mit diesem Projekt von EnBW 50.000 Haushalte direkt mit Strom aus regenerativer Erzeugung versorgt werden können.

Am Abend traf sich dann der Minister in Stralsund mit Mitgliedern des hanseatischen FDP-Kreisverbandes und Unternehmern.

In den Gesprächen ging es natürlich hauptsächlich um die aktuelle Diskussion zur Energie- und Klimaschutzpolitik. Dabei wurde klargestellt, dass der Atomausstieg nur mit mehr Kohle- und Gaskraftwerken zu gewährleisten ist, um eine konstante und wettbewerbsfähige Energieversorgung sicherzustellen. Das aber gefährdet die Klimaschutzziele der Bundesrepublik. Wind- und Sonnenenergie werden einfach nicht ausreichen, auch bei einem weiteren schnellen Ausbau. Man muss auch über die Folgen des Ausstiegs offen und wahrhaftig mit dem Bürger sprechen und sie nicht durch die Illusion betrügen, dass trotz der eingeleiteten Energiewende jederzeit günstiger, sauberer und jederzeit verfügbarer Strom aus der Steckdose kommt.
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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