Mecklenburg-Vorpommern. Beispielsweise die Mecklenburger Metallguss
GmbH in Waren oder die Eisengießerei Torgelow sind aus unserer
Sicht kein „Umweltübel“, sondern starke Motoren für die Wirtschaftkraft
und den Arbeitsmarkt unseres Landes.
Der Plan der Bundesregierung, die Ökosteuersteuervorteile der energieintensiven
Unternehmen nicht zu massiv abzuschmelzen, ist eine vernünftige
Standortpolitik und sichert vor allem auch in unserem Land gut
bezahlte Industriearbeitsplätze. Belastungen dieser Betriebe würden Arbeitsplätze
gefährden und Standortverlagerungen ins Ausland nach sich
ziehen. Gerade das strukturschwache Mecklenburg-Vorpommern
braucht aber mehr statt weniger Industriearbeitsplätze.
Wer möchte, dass sich die Menschen aus Hartz-IV befreien können,
muss im internationalen Wettbewerb gute Standortbedingungen gewährleisten,
um Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern.
PRESSEMITTEILUNG Nr. 63-10
Schwerin, den 25. Oktober 2010







