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  • Umweltpolitik

    Linkspartei gefährdet Arbeitsplätze in MV

    (26.10.2010) FDP: Energieintensive Unternehmen sind kein „Umweltübel“,
    sondern starke Motoren für die Wirtschaftkraft unseres
    Landes! Zu den Äußerungen des Linkspartei-Fraktionsvorsitzenden im Landtag M-V, Helmut Holter, gegen die Ökosteuerentlastungspläne der Bundesregierung,
    erklärt der FDP-Landesvorsitzende M-V, rechtspolitische
    Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Parlamentarische Geschäftsführer Christian AHRENDT:

Die Linkspartei polemisiert mit ihren Aussagen gegen Arbeitsplätze in
Mecklenburg-Vorpommern. Beispielsweise die Mecklenburger Metallguss
GmbH in Waren oder die Eisengießerei Torgelow sind aus unserer
Sicht kein „Umweltübel“, sondern starke Motoren für die Wirtschaftkraft
und den Arbeitsmarkt unseres Landes.
Der Plan der Bundesregierung, die Ökosteuersteuervorteile der energieintensiven
Unternehmen nicht zu massiv abzuschmelzen, ist eine vernünftige
Standortpolitik und sichert vor allem auch in unserem Land gut
bezahlte Industriearbeitsplätze. Belastungen dieser Betriebe würden Arbeitsplätze
gefährden und Standortverlagerungen ins Ausland nach sich
ziehen. Gerade das strukturschwache Mecklenburg-Vorpommern
braucht aber mehr statt weniger Industriearbeitsplätze.
Wer möchte, dass sich die Menschen aus Hartz-IV befreien können,
muss im internationalen Wettbewerb gute Standortbedingungen gewährleisten,
um Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern.

PRESSEMITTEILUNG Nr. 63-10
Schwerin, den 25. Oktober 2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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