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  • Kommunen als Partner statt als Bittsteller behandeln

    (09.05.2011) Sigrun Reese, stellv. Vorsitzende und finanzpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt nach der heutigen Landespressekonferenz zur Finanzausstattung der Kommunen in M-V: „In einem sind sich die kommunalen Spitzenverbände, der DGB und die Liga der Wohlfahrtsverbände, einig. Die doppelte Buchführung auf Landesebene ist ebenso
    wichtig wie die aufgabengerechte Ausstattung der Kommunen.

Schlüsselzuweisungen des Landes wurden in den letzten Jahren massiv gekürzt und die
vorgeschlagenen Regelungen zur Schuldenbremse bergen die Gefahr einer weiteren
einseitigen Belastung der Kommunen.

All diese Punkte führt die FDP-Fraktion seit Jahren ins Feld, ohne dass die Landesregierung
zu notwendigen Umsteuerungen bereit ist.

Stattdessen wurden den Kommunen auch die letzten Gestaltungsspielräume
genommen. Das Ehrenamt ist zumeist mit der Mangelverwaltung beschäftigt.
Eine sinnvolle Politik vor Ort wird damit unnötig erschwert. Es ist Zeit, die Kommunen
nicht nur als wichtigen Partner zu bezeichnen, sondern auch so zu behandeln!
Dazu muss das Finanzausgleichsgesetz endlich novelliert und der Focus
endlich auf die Festlegung und entsprechende Finanzierung der Aufgaben gelegt werden.“

PM Nr 45-11 der Landtagsfraktion vom 09. Mai 2011




Reimers: Unsinnige Strafe für erfolgreiche Landwirte und Genossenschaften

Straßburg, 13. März 2013 – Zu dem heute in Plenum abgestimmten Verhandlungsmandat zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) bezüglich Direktzahlungen erklärt Britta Reimers, agrarpolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament und Schattenberichterstatterin zur Gemeinsamen Marktordnung der liberalen ALDE-Fraktion: „Die heute beschlossene Kappung der Direktzahlungen würde eine nicht erklärbare Ungleichbehandlung schaffen. Große Landwirtschaftsbetriebe und vor allem deutsche Genossenschaften wären davon in gravierendem Maße betroffen. Es kann nicht sein, dass erfolgreich wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe und Vereinigungen durch die Neuregelung bestraft werden.“


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Kein willkürlicher politischer Mindestlohn mit der FDP

Zum Antrag, einen Mindestlohn bei Auftragsvergaben der Hansestadt Wismar festzulegen, äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende René Domke:  „Wir Liberalen schützen und stärken die im Grundgesetz verankerte Tarifautonomie in der Sozialen Marktwirtschaft.
Einen politisch festgelegten einheitlichen Mindestlohn lehnen wir ab, erst recht die Beschränkung auf den öffentlichen Sektor. Dies schafft erneute soziale Ungerechtigkeiten. Eine von der Arbeitsproduktivität entkoppelte Lohnfestlegung durch die Politik führt zu Willkür und reinem Wahlkampfpopulismus. Ein ständiger Überbietungswettbewerb mit höheren Mindestlöhnen würde zu einer Preisspirale führen, zu Wettbewerbsverzerrungen und Arbeitsplatzverlust oder zu Verdrängungen in Zeitarbeit und Scheinselbständigkeit.


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23. Ord. Landesparteitag 2013


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Programmdebatte 2013


meine freiheit

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Abschaffung der Praxisgebühr ist ein großer Erfolg der FDP

Zur Abschaffung der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Fridjof MATUSZEWSKI: Die Abschaffung der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 ist ein großer Erfolg der FDP. Der langjährige politische Einsatz für die Patientinnen und Patienten hat sich damit endlich ausgezahlt. Die Maßnahme ist die unbürokratischste aller Lösungen gewesen und hat den Charme, dass sie zugleich Bürokratie im Gesundheitswesen abbaut. Mit der Abschaffung der Praxisgebühr entlasten wir die Bürger insgesamt um rund zwei Milliarden Euro pro Jahr und reduzieren für Ärzte und Krankenkassen die Bürokratiekosten um ca. 360 Millionen Euro. PM 2012-119 vom 09.11.2012

22. ordtl. Landesparteitag 2012


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beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Freiheit bewegt

Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









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21. Landesparteitag


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