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  • Koalition zwischen SPD und Linken verhöhnt Maueropfer

    (12.08.2011) Zur Nichtteilnahme des Ministerpräsidenten Sellering an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestages des Mauerbaus sowie zum Landesparteitag der Linken am 13.08., erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Christian AHRENDT:
    Die Linke veranstaltet am 50. Jahrestag des Mauerbaus einen Landesparteitag mit ihrer rosaroten Verklärung der Mauer als Friedenstifter und SPD-Ministerpräsident Erwin Sellering flaniert lieber auf der Hanse Sail,
    als den Maueropfern zu gedenken.

Der Umgang mit diesem bedeutenden Jahrestag der jüngeren deutschen
Geschichte ist ein Schlag ins Gesicht derer, die sich trotz höchster Gefahr
gegen die Mauer und die damit verbundene Unfreiheit in der DDR
eingesetzt hatten. Skandalös ist es, dass Ministerpräsident Sellering immer
wieder ebenso wie die Linke leugnet, dass die DDR ein Unrechtsstaat
war. Nicht die Politik hat diesen Staat abgeschafft, sondern die
hunderttausenden Menschen, die gegen die sozialistische Diktatur der
SED friedlich aufgestanden sind und die Mauer zum Einsturz brachten.

In diesen Tagen erleben wir, was für ein Glück wir Deutschen 1989 hatten.
In Syrien und Libyen wird auf Demokraten geschossen, die ihren
Unrechtsstaat abschaffen wollen. Dieses grausame Schicksal ist uns
Deutschen erspart geblieben. Aber anscheinend würde der Ministerpräsident
auch noch wärmende Worte für Gaddafi und Assad finden, wenn
es in sein politisches Programm passt.

PM 65-11 vom 12. August 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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