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  • Keine rot-roten Spielchen mit Lubmin - Ziel muss sichere Endlagerung sein

    (11.07.2011) Zu den heutigen Presseberichten über Pläne des Bundeslandes Berlin, seine schwach- und mittelradioaktiven Abfälle in Lubmin zwischenzulagern, erklärt der energiepolitische Sprecher des FDP-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Thomas HELDBERG:
    Mecklenburg-Vorpommern wird die drängenden Haushaltsprobleme Berlins nicht durch die kostengünstigere Zwischenlagerung der schwach- und mittelradioaktiven Abfälle aus Medizin und Forschung der Bundeshauptstadt am Standort Lubmin entschärfen.

Auch wenn Berlins SPD-Bürgermeister Wowereit mit „arm aber sexy“ für seine Stadt wirbt,
sind wir Liberalen im Nordosten so clever und konsequent, dass wir die Spielchen der rot-roten Landesregierung Berlins durchschauen und ablehnen.
Wir stehen zu den Beschlüssen des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. Bei SPD und Linkspartei weiß in dieser Frage derzeit aberoffensichtlich niemand richtig, in welche Richtung die Reise gehen soll.
Berlin muss seine Zwischenlagerkapazitäten für schwach- und mittelradioaktive
Reststoffe selbst sicherstellen. Damit sich die Situation in den vielen dezentralen Zwischenlagern und Landessammelstellen für schwach- und mittelradioaktive Abfälle entspannt, muss das Ziel eine sichere Endlagerung dieser Abfälle im dafür vorgesehenen Schacht Konrad sein.

PM Nr. 59-11
Schwerin, den 4. Juli 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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