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  • Kein Aufschub für Verbot von Legebatterien zulassen

    (16.12.2010) „Wenn das Verbot der Käfighaltung von Legehennen am 1. Januar 2012 in allen Mitgliedsstaaten der EU verbindlich wird, hatten Eierproduzenten zwölf Jahre lang Zeit, um Ihre Produktion den neuen Haltungsvorschriften anzupassen. Das ist mehr
    als genug. Weitere Ausnahmen verzerren den Wettbewerb und gefährden den Tierschutz“, urteilt Britta Reimers, agrarpolitische Sprecherin der FDP im EP, anlässlich der Abstimmung über einen Entschließungsantrag des Parlaments zum EUweiten
    Verbot von Legebatterien.

Der Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments fordert ab dem 1. Januar
2012 ein internationales Handelsverbot für Eier von Hennen, die in Legebatterien
gehalten werden. Er schließt aber nicht aus, dass solche Eier weiterhin in dem
produzierenden Land auf den Markt kommen dürfen.
„Eine solche Aufweichung der Legehennenrichtlinie lehne ich strikt ab. Auch wenn
der Verkauf illegaler Eier auf nationale Märkte beschränkt wäre, hätte dies
marktverzerrenden Einfluss auf die Exportkapazitäten von Eiern aus ordnungsgemäßer
Produktion. In Deutschland zum Beispiel, sind Legebatterien seit dem 1.
Januar 2010 verboten. Die Kosten für die Umstellung der Ställe und die höheren
Haltungskosten werden von den Produzenten getragen. Es ist ein falsches Signal,
wenn einige Mitgliedsstaaten auf Kosten des Tierschutz und gleicher Wettbewerbsbedingungen für ihre Nachlässigkeiten mit einer zusätzlichen Ausnahme vom Käfigverbot belohnt werden“.

PM vom 15.12.2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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