Die FDP in Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die Ablehnung ausdrücklich. „Die Chancen
und Risiken des 2013 anstehenden Modellwechsels können noch nicht zuverlässig abgeschätzt werden“, so Katja Wolter, medienpolitische Sprecherin der FDP Mecklenburg-
Vorpommern. „Zudem realisieren die öffentlich-rechtlichen Anstalten die geforderten Einsparungen nur zögernd. Zuerst müssen die Sender ihre Hausaufgaben machen. So muss die ARD in den kommenden vier Jahren 64 Mio. Euro und das ZDF 21 Mio. Euro einsparen.“
PM 2012-005 vom 18.01.2012







