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  • Junge und ältere User über die Risiken des Internets aufklären, ohne sie zu bevormunden

    (07.02.2011) Bereits zum fünften Mal findet am morgigen Dienstag, den 8. Februar, der „Safer Internet Day“ statt. Diese Initiative der Europäischen Kommission will europaweit für mehr Sicherheit im Internet werben. Hierzu erklärt der FDPLandesvorsitzende
    und Parlamentarische Geschäftsführer der FDPBundestagsfraktion,
    Christian AHRENDT: Wir müssen alle Internetnutzer über den sicheren Umgang mit dem Netz aufklären.

Der Safer Internet Day ist hierzu ein guter Anlass. Das Internet ist der
Ort der fast unbegrenzten Möglichkeiten. Den sicheren und verantwortungsbewussten
Umgang mit diesem Medium müssen neben Kindern und Jugendlichen
auch viele Senioren lernen.

Das Netz ist für Kinder und Jugendliche fester Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung
geworden, bereits 96 Prozent der 10- bis 12-Jährigen sind regelmäßig
online. Aber auch ein immer größer werdender Anteil älterer Anwender nutzt
die Möglichkeiten des WorldWideWeb. Es freut mich, dass auch das EIZ Rostock
in Zusammenarbeit mit dem Frauen Technik Zentrum sich mit einem
Workshop für Seniorinnen und Senioren zum Thema Internetsicherheit an diesem
Tag beteiligt. Dieses Projekt zeigt, wie verantwortungsvoller Umgang mit
dem Internet und gleichzeitig die Freude am Umgang mit dem Internet vermittelt
werden kann. Denn klar ist: Nur wer sich der Risiken und Gefahren des
Internets bewusst ist, der kann auch die Chancen, die das Web bietet, optimal
für sich nutzen.

Wer persönliche Daten von sich im Netz preisgibt und anderen online Einblicke
in sein Leben gewährt, muss sich der Risiken bewusst sein, denn Bewegungen
im Internet hinterlassen immer auch Spuren. Datensparsamkeit und der
vorsichtige Umgang mit persönlichen Daten, sowohl eigenen als auch denen
Dritter, sollten daher oberste Priorität haben. Ziel von verantwortungsbewusstem
Jugendschutz und Netzpolitik muss der aufgeklärte, kompetente User sein.
Wir müssen Kinder, Jugendliche aber auch ältere Neulinge im Netz aufklären,
ohne sie zu bevormunden.

PM 12-11 vom 07.02.2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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