Ort der fast unbegrenzten Möglichkeiten. Den sicheren und verantwortungsbewussten
Umgang mit diesem Medium müssen neben Kindern und Jugendlichen
auch viele Senioren lernen.
Das Netz ist für Kinder und Jugendliche fester Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung
geworden, bereits 96 Prozent der 10- bis 12-Jährigen sind regelmäßig
online. Aber auch ein immer größer werdender Anteil älterer Anwender nutzt
die Möglichkeiten des WorldWideWeb. Es freut mich, dass auch das EIZ Rostock
in Zusammenarbeit mit dem Frauen Technik Zentrum sich mit einem
Workshop für Seniorinnen und Senioren zum Thema Internetsicherheit an diesem
Tag beteiligt. Dieses Projekt zeigt, wie verantwortungsvoller Umgang mit
dem Internet und gleichzeitig die Freude am Umgang mit dem Internet vermittelt
werden kann. Denn klar ist: Nur wer sich der Risiken und Gefahren des
Internets bewusst ist, der kann auch die Chancen, die das Web bietet, optimal
für sich nutzen.
Wer persönliche Daten von sich im Netz preisgibt und anderen online Einblicke
in sein Leben gewährt, muss sich der Risiken bewusst sein, denn Bewegungen
im Internet hinterlassen immer auch Spuren. Datensparsamkeit und der
vorsichtige Umgang mit persönlichen Daten, sowohl eigenen als auch denen
Dritter, sollten daher oberste Priorität haben. Ziel von verantwortungsbewusstem
Jugendschutz und Netzpolitik muss der aufgeklärte, kompetente User sein.
Wir müssen Kinder, Jugendliche aber auch ältere Neulinge im Netz aufklären,
ohne sie zu bevormunden.
PM 12-11 vom 07.02.2011







