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  • Jetzt endlich Unrecht in DDR-Kinderheimen aufarbeiten

    (25.05.2011) Zum heute vorgelegten Abschlussbericht der Regierungs-beauftragten zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch, erklärt der rechtspolitische Sprecher und Parlamentarische Geschäftsführer der FDPBundestagsfraktion, Christian AHRENDT: Kindesmissbrauch, egal wo und wann geschehen, muss gesamtgesellschaftlich konsequent verfolgt und aufgearbeitet werden. Nachdem das Unrecht an ehemaligen Heimkindern und auch der sexuelle Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie in der Familie in hohem Maße an „Runden Tischen“ aufgearbeitet wurde, muss nun endlich auch das tausendfache Unrecht in DDR Kinderheimen aufgeklärt und entschädigt werden.

Opfer der DDR-Heimunterbringung in Kinderheimen, Aufnahme- und
Beobachtungsheimen, Spezialkinderheimen, Jugendwohnheimen, dem
Kombinat der Sonderheime und den Jugendwerkhöfen dürfen in unserem
Rechtsstaat nicht zu Opfern zweiter Klasse werden. Wir haben als
Gesellschaft eine Verantwortung für jedes einzelne Kind. Egal, ob es in
der ehemaligen DDR oder in der BRD aufwuchs.

PM 45-11 vom 24.05.2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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