Sozialministerin Manuela Schwesig schiebt die Verantwortung lieber nach Berlin
und kritisiert lautstark die Schwarz-Gelbe Bundesregierung. Dabei hat die SPD
mit Ulla Schmidt das Chaos im Gesundheitswesen acht Jahre lang eher befördert,
denn beseitigt. Nach dieser verlorenen Zeit packt der neue Bundesgesundheitsminister
die Probleme aktiv an. Sein heutiger Besuch in M-V ist ein deutliches
Signal dafür.
Die Landesregierung muss ihre destruktive Blockadehaltung endlich aufgeben
und innovative Ideen zur Verbesserung der Situation der Landärzte umsetzen.
Dazu gehören z.B. die Zulassung mobiler Zweitpraxen und Stipendienprogramme
für Studenten, die sich für eine spätere Tätigkeit im Land verpflichten. Umsetzen
statt fordern sollte die Devise der Sozialministerin sein! Mecklenburg-
Vorpommern kann es sich nicht leisten bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ auf Konzepte
der Landesregierung zu warten.“







