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    Innovative Ideen für Zukunft der Landärzte gefragt!

    (18.08.2010) Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zu seinem gemeinsamen Landarztbesuch mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler:

    „Während die Landesregierung noch darüber diskutierte, ob es überhaupt einen Ärztemangel in M-V gibt, hat meine Fraktion bereits 2009 konkrete Lösungsvorschläge in den Landtag eingebracht. Mit dem Antrag zur Sicherstellung der flächendeckenden medizinischen Versorgung wollte meine Fraktion den aufkommenden Nachwuchssorgen, insbesondere im ländlichen Raum, begegnen.

Leider fehlen bis heute konkrete Maßnahmen des Sozialministeriums dazu.
Sozialministerin Manuela Schwesig schiebt die Verantwortung lieber nach Berlin
und kritisiert lautstark die Schwarz-Gelbe Bundesregierung. Dabei hat die SPD
mit Ulla Schmidt das Chaos im Gesundheitswesen acht Jahre lang eher befördert,
denn beseitigt. Nach dieser verlorenen Zeit packt der neue Bundesgesundheitsminister
die Probleme aktiv an. Sein heutiger Besuch in M-V ist ein deutliches
Signal dafür.
Die Landesregierung muss ihre destruktive Blockadehaltung endlich aufgeben
und innovative Ideen zur Verbesserung der Situation der Landärzte umsetzen.
Dazu gehören z.B. die Zulassung mobiler Zweitpraxen und Stipendienprogramme
für Studenten, die sich für eine spätere Tätigkeit im Land verpflichten. Umsetzen
statt fordern sollte die Devise der Sozialministerin sein! Mecklenburg-
Vorpommern kann es sich nicht leisten bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ auf Konzepte
der Landesregierung zu warten.“
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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