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  • Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Rechtsextremismus gezielter bekämpfen!

    (26.01.2012) Schwerin: Am 27. Januar jährt sich der Tag zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Hierzu erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Christian AHRENDT:
    Die unzähligen Opfer des totalitären nationalsozialistischen Re-gimes dürfen von unserer Gesellschaft nicht vergessen werden. Am 27. Januar wird in Deutschland und vielen anderen Ländern der Menschen gedacht, die unter der NS-Herrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden. Das Datum erinnert an den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.

Das Erinnern an diese dunkle Zeit mit millionenfachem Leid darf nicht  enden. Als Deutsche sind wir in der Verantwortung und in der Pflicht, gerade auch den künftigen Generationen dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte zu vermitteln, um jeder Gefahr einer Wiederholung in der Zukunft entgegenzuwirken.

Gerade auch die aktuellen Ereignisse um die sogenannte Zwi-ckauer Terrorzelle zeigen erneut, dass wir Deutschen wachsam bleiben und rechtsextremistische Tendenzen konsequent bekämpfen müssen.

Mit dem aktuellen Beschluss des Bundeskabinetts zur Errichtung einer gemeinsamen Datei von Polizei und Nachrichtendiensten zu rechtsextremen Personen ist eine rechtlich vernünftige Lösung gefunden worden, mit der die Ermittlungsbehörden arbeiten können. Dies ist ein weiterer Schritt, um in Zukunft schnell und effek-tiv gegen Rechtsextremismus vorgehen zu können.

PM 2012-010 vom 26.01.2012
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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