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  • Holocaust-Opfer nicht länger instrumentalisieren!

    (27.01.2012) Zum 67. Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des
    Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau sowie
    Internationalem Holocaust-Gedenktag erklären der
    Kreisvorsitzende der FDP Rostock, Dr. Rolando Schadowski
    sowie der Leiter des Arbeitskreises „Werte, Gesellschaft und
    Integration“ in der FDP Rostock, Roland v. Klaeden:

    „Der im deutschen Namen begangene, industriell
    durchgeführte Völkermord an rund sechs Millionen
    europäischer Juden ist ein Verbrechen, das in der
    Geschichte der Menschheit bisher ohne Beispiel geblieben
    ist. So etwas darf sich niemals mehr wiederholen!

Daher tragen wir Deutsche auch eine besondere Verantwortung dafür, dass Juden im Notfall zumindest einen Ort auf der Welt haben, an dem sie in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben können – und das ist nun einmal Israel als jüdischer Staat!

Zu Bedenken ist ferner, dass die Mehrheit der Israelis aus der Shoa die berechtigte Konsequenz gezogen hat, niemals mehr Opfer zu sein. Dies beinhaltet das Recht auf
Selbstverteidigung. Daher fordern wir die Rostocker Basisorganisation der VVNBdA
dazu auf, endlich einmal damit aufzuhören, die Opfer der Shoa für linkspazifistische Ziele zu missbrauchen.“

PM vom 25.01.2012

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Informationsveranstaltung zur Umsetzung der Gerichtsstrukturreform in MV

Am Montag, den 16.01.2012, lud der FDP-Kreisvorstand von Rügen zu einer Informationsveranstaltung bezüglich der geplanten Gerichtsstrukturreform in MV ein. Aus diesem Grund konnte die anwesenden Gäste über die Auswirkungen für den Standort Bergen und für die Einwohner Rügens diskutieren. Zu Beginn der Veranstaltung informierte der Direktor des Amtsgerichtes Herr Lütdke über den aktuellen Stand der Planungen der Landesregierung. Bis Mitte des Jahres wird ein Konzept zur Gerichtsstrukturreform entworfen und somit mögliche Konsequenzen der Einsparungen und Schließungen von Gerichtsstandorten analysiert.

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